Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet ZOTTIG


ZOTTIG

Definition av ZOTTIG

  1. tovig

4

Antal bokstäver

6

Är palindrom

Nej

3
IG
OTT
TI

5

5

24
GI
GO
GOI
IG
IO
ITT
ITZ


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Exempel på hur man kan använda ZOTTIG i en mening

  • Die große, handförmige (drei- bis) fünfspaltige und im Umfang fast kreisförmige Endfieder misst im Durchmesser 15 bis 25 Zentimeter und ist unterseits oft hellbraun zottig behaart.
  • Der Stängel ist mehrfach gabelig verzweigt und von rückwärts gerichteten Haaren zottig und später verkahlend.
  • Die zottig behaarte Hochblatthülle ist bronzegolden seidig behaart, ihre Blätter sind scheidig verwachsen und die vielen Blattsegmente sind schmal-linealisch.
  • Die Blütenstiele stehen einzeln in den Achseln der Schwimmblätter und sind zottig behaart, strecken sich postfloral, verdicken sich und krümmen sich abwärts.
  • Die abstehenden oder angelegt zottig behaarten Stängel sind aufrecht oder aufsteigend und selten, aber höchstens spärlich verzweigt.
  • Er ist an Trockenheit angepasst und wurzelt bis 1,2 m tief, seine Blätter sind derb und wintergrün und sein Stängel ist zottig behaart.
  • Das Rückenhaar ist zottig und wollig und oft agutiähnlich durch zwei bis vier dunkle Bänder geringelt.
  • Die Krone besteht aus vier ungleichen Kronblättern, die Nägel sind zottig und an der Spitze eingerollt, die Platten sind drüsig-flaumhaarig auf der Fläche, zottig am Rand.
  • Die traubigen Blütenstände sind etwa 5 bis 9 Zentimeter lang, zuletzt die Laubblätter überragend, einseitswendig, und besitzen kräftige, kahle bis zottig behaarte Stiele.
  • Die Flächen der Hüllblätter sind meist fein oder zottig behaart, selten kahl und meist sind sie drüsig punktiert.
  • Der niederliegende, aufsteigende oder kletternde, höchstens am Grunde verzweigte und 20 bis 50 Zentimeter lange Stängel ist gerillt und ebenso wie die Laubblätter meist weich bis zottig behaart.
  • Die Nebenblätter sind ziemlich klein, lanzettlich, die unteren weit mit dem Blattstiel verbunden, hellbräunlich mit grünen Adern und dicht zottig behaart; ihr freier Teil ist krautig, pfriemlich, allmählich in eine lange Spitze verschmälert und bewimpert.
  • Die einfache Spreite der Grundblätter ist bei einer Länge von 1 bis 5 Zentimetern sowie einer Breite von 0,5 bis 1,5 Zentimetern eiförmig-elliptisch mit ganzrandigem oder schwach ausgebuchtetem Blattrand und schwach fiedernervig, beiderseits dicht zottig behaart.
  • Die aufgeblasene, kleine und geschnäbelte, eiförmige bis kugelige, mehrsamige Hülsenfrucht ist 10 bis 15 Millimeter lang und zottig behaart.
  • Das Graue Fingerkraut ähnelt dem Silber-Fingerkraut (Potentilla argentea), aber der Stängel ist dicker und wie Blatt- und Blütenstiele flaumig bis zottig oder filzig behaart, unterseits ist er oft violett überlaufen.
  • Der hohle, stielrunde Stängel ist glatt, am Grund borstig bis zottig behaart mit weißen, auf Knötchen sitzenden Haaren, rotgefleckt, oberseits kahl, meist bläulich bereift, rötlich überlaufen und unter den Knoten verdickt.
  • Der aufrechte Stängel ist im unteren Bereich kantig gefurcht, oben etwas gerillt, kurz fein flaumig bis zottig, und meist mit langen steifen Trichomen borstig behaart, bisweilen ist er auch ganz kahl, rotfleckig oder im unteren Teil ganz rot überlaufen und unter den Knoten (Nodien) etwas verdickt.
  • Der Stängel ist aufsteigend, drüsig zottig behaart und unten meist mit bogig aufsteigenden Ästen versehen.
  • Die bei einer Länge von 2 bis 4 mm lanzettlichen oder linealen Tragblätter besitzen einen zottig behaarten Rand.
  • Die Blattflächen sind weißgrau, striegelig oder zottig behaart; manchmal mit gestielten Drüsenhaaren (Trichome).


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