Anagram & Information om | Tyska ordet ZUE


ZUE

1
UZE

Antal bokstäver

3

Är palindrom

Nej

1
ZU

211

313

5
EU
UZ
UZE
ZU
ZUE


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Exempel på hur man kan använda ZUE i en mening

  • Der Wortlaut dieser Urkunde lautet: „Anno 1296 hat König Adolff dem Closter gegeben 6 Malter Korn, 6 Malter Habern 6 solidos denarium Coloniensium jährlich zue Endlichhofen zu empfangen bis uff Ablösung.
  • Eines der beiden trug die Inschrift „Philipp Wilhelm, Pfaltzgraff by Rhein, in Bayern, zue Jülich, Cleve und Berg / Hertzog, Graff zu Veldentz, Sponheim, der Marck, Ravensberg und Moerß, Herr zu Ravenstein.
  • vnd Professorn zue Wüttenberg, an seine liebe Landtsleut vnnd Pfarrkinder, die Evangelische Burgerschafft in Augspurg, uber irem betrübten Zustandt, da inen ire liebe Seelsorger vnd Prediger abgeschafft.
  • Zue den Haubtschrifften vnd Büechern, Deßgleichen in Canntzleyen vnnd gemein, zuegebrauchen ganntz zierlich geordiniert.
  • Im Salbuch der Herrschaft Abensberg von 1467 heißt es: „Hernach ist verschiben und vermergkt der Herrschaft zu Abennsperg gult, alle große und klaine, an getraide, pfenningen, und anderm, wie die genant ist, gehorent zue dem kasten des sloß und stat Abennsperg.
  • 1644 werden als besondere Güter ein „frey adelich Sitz Beddering genannt, worauffer ein(en) Kell(n)er oder halfman wonhaft“ und in der Winterscheider Honschaft „darselbst zue besagtem Beddering“ zwei Höfe „so frey, deren doch ein hauß darvor irer f(reundlichst) D(ur)chl(aucht) ein gemein föder haberen (und hoehner gegeben werden und ziehen auß jederem hoeve zwey pfert)“.
  • Am Ende seiner Karriere gewann Lucchese einen wichtigen Auftraggeber – Fürst Karl Eusebius von Liechtenstein, der kunsttheoretische Werke verfasste, weil er große Freude am Bau prächtiger Gebäude empfand: „Das Geldt ist nur, schene Monumenta zu hinterlassen zue ebiger und unsterblicher Gedechtnuss“.
  • Pfalzgraven zue Neuburg bestellter Rath und Advocat, zugleich von disem Gugel seind vil vorneme Gelehrt Leuth khommen, Insonderheit D.
  • Die sontegliche Episteln über das gantze Jar in gesangsweiss gestelt, durch Magdalenam Heymairin, Teütsche Schulmaisterin zue Chamb.
  • Der Hebenhof gehörte teilweise zum Besitz der Plassenberger, war aber auch zeitweise von der Hofmark Gleiritsch abgetrennt, und war mit all seiner ein: undt zue gehör, ein hiervon Separirtes Absonderliches Allodial guett gewesen.
  • Stets hatte er Bedürftige gern versorgt und auch sonst viele Leute beschäftigt, aber fluchen durfte niemand, sonst hieß es: Du passisch nit zue üs, du chasch go! Später ist er mit seinen Söhnen nach Amerika ausgewandert; Soldaten zu werden, war nicht ihre Sache.
  • StA Goslar, B 05958: Relatio, des Herrn Landtdrosten zue osterode und des fürstenthumbs Grubenhagens, Werbung wegen I.
  • Jeden ersten Montag im Monat beschloss der Rat, eine Bittprozession „zue unsrer Lieben Frau gen Jonen zue thuon“.
  • 1472 verkauften sie den Ort (und damit auch die Burg) an die Grafen von Sulz: Ich Symon von Ertzingen und Heinrich von Ertzingen sin Vater haben verkoufft grafe Allwigen und grafe Rudolfen gebrüdern grafen von Sulz und Landgrafen im Cleggöw min des genannten Symons von Ertzingen und Friedrichs mines Bruders Dorf im Cleggöw gelegen mit lüt, mit gut, mit Gericht, zwingen, bannen und mit allem dem so zue gehöret, alsdann unsere vorderen und wir das von denen von Rumlang erkoufft haben.
  • Marx Sittich von Wolkenstein schrieb in seiner Tirolischen Chronik (um 1600): „außer Brixen der Stadt, nicht weit auf ainen pichel ist ein alter thuren genant Pfeferwurg, aber ist alles zerfallen … hat sein eigenen gerichtel zue gehabt, genant Pfeferwurg, geheart aber iaz unther der stadt Brixen obrigkeit“.
  • 1619 brannte das Schloss ab, das berichtet er mit den Worten, dass mir mein Schloß oder wonhauß Hözing, sambt allen darinen gehabten mobilien, in anno 1619, durch entstandene Feürs prunst, zue grundt in Rauch uffgangen unnd verdorben sei.
  • Gerber sang bekannte schweizerische Volksweisen wie Mi Vater isch en Appezeller und Vo Luzern uf Wäggis zue und traditionelle Jodler wie den Durlhofer, den Rigi Jodel oder den Unterwaldner Jodel.
  • Nikolaus steht dagegen 1669/70 zu lesen: „Dann ist anno 1664 von Martin Schneider Bildthauer seelig am Stainach zue Pfrondten sein völliges Vermögen, so sich lauth absonderlicher Verzeichnuß bey 649 fl 3 kr 4 Hl belauft, …“.
  • Gleichzeitig ermordeten die französischen Soldaten die Heutensbacher Jacob Rommel und Hans Conrad Grübelin, der von herumb vagierenden französischen Canaillen zue todt gestoßen, wie der Unterweissacher Amtmann berichten musste.


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