Definition & Betydelse | Tyska ordet ÖD
ÖD
Definition av ÖD
- (dialektalt, Österrike och södra Tyskland) variant till öde: ödslig, enslig, öde
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- Auf der Gemarkung liegen die Bruckmühler Gemeindeteile Breitenberg, Ginsham, Hirschberg, Hornau, Nacken, Oberholzham, Oberwall, Öd, Schnürmann, Stachöd, Unterholzham, Unterwall, Voglried, Wolfgraben und Zum Winterblöcker.
- Es ist dieser Hammer nun mehr als 26 Jahre öd und über den Haufen gefallen, also keine Hoffnung, daß jemand denselben einmal wieder aufrichten und gangbar machen werde, weil der Wasserlauf und anderes Gebäude äußerst übel ruiniert ist.
- Die Herren von Öd übten am Hof der Wittelsbacher das Schenkenamt aus, wodurch ihr Stammsitz Öd, was so viel wie Vatergut, in der Einöde liegender Erbhof bedeutet, den Namen „Schenkenöd“ erhielt.
- Ein Eisen- oder Schinhammer, ungangbar und seit 1621 öd, auch die Hämmer und Hausgebäu(de) ganz weg, so daß also allein die Felder und ‚Wyßmather‘ genossen werden können.
- im Uigurischen der Turfan-Texte: tört öd içinde yana ikirer öd adrılur („innerhalb der vier Jahreszeiten werden jeweils zwei (Neben-)Jahreszeiten unterschieden“); oder im modernen Türkei-Türkischen: İkişer yataklı iki oda istiyoruz („Wir möchten zwei Zimmer mit je zwei Betten“).
- Juli 1972 aufgelöst und der nördliche Teil mit den Ortsteilen Abstreit, Bach, Bergwiesen, Buchfelln, Daxerau, Eppenstatt, Graben, Hochberg, Hochöd, Höfen, Holzleiten, Hütt, Kirchleiten, Mitterbichl, Obersöln, Öd in der Pechschneid, Paulöd, Preising, Rutzöd, Schinagl, Schwaig, Schwober und Untersöln in die Große Kreisstadt Traunstein und der südliche Teil mit Aicher, Aigen, Bucheck, Hinterwelln, Höll, Königswiesen, Pattenau, Paulfischer, Stein, Vitzthum, Vorderwelln und Wernleiten in die Gemeinde Siegsdorf eingemeindet.
- de/news-features/features/und-das-land-ringsum-wurde-oed-und-stumm-eine-apologetik-des-heimatfilms „Und das Land ringsum wurde öd und stumm“ - Eine Apologetik des Heimatfilms.
- de/news-features/features/und-das-land-ringsum-wurde-oed-und-stumm-eine-apologetik-des-heimatfilms Katrin Doerksen: „Und das Land ringsum wurde öd und stumm“ - Eine Apologetik des Heimatfilms bei kino-zeit.
- Nachdem die Burg bereits 1504 als baufällig („ein öd schlos trob“) bezeichnet wurde, schritten die Bamberger Amtmänner um das Jahr 1545 zum Abbruch, um mit den Steinen unten in der Ortsmitte von Oberscheinfeld ein neues, bequemeres Schloss zu bauen.
- Zur Gemeinde Fischbachau kamen Aigenthal, Effenstätt, Frauenried, Fülling, Gasteig, Granzer, Großhalmannseck, Großkirchberg, Grünberg, Kleinhalmannseck, Kleinkirchberg, Neuhäusler, Öd, Oppenried, Rank, Schönberger, Sonnenreuth, Tiefenthal, Untergasteig, Untergrünberg, Unteröd, Unterschönberg, Westengern und Western zur Gemeinde Irschenberg kamen Niklasreuth, Ahrain, Angl, Aschbach, Bach, Bichl, Briefer, Deining, Ehgarten, Eyergraben, Eyrain, Furt, Fußstall, Großhub, Großschönau, Grub, Grund, Grundbach, Harraß, Hatzl, Heißkistler, Hilgenrain, Hinterholz, Hofreuth, Kalten, Karrenhub, Kleinhub, Köck, Kolmberg, Kolmbergalm, Lehermann, Lengfeld, Loder, Moos, Moosweber, Neuradthal, Oberkretzach, Offenstätter, Poschanger, Radthal, Riedl, Schlosser, Sinnetsbichl, Starzberg, Streitau, Unterfußthal, Unterkretzach, Unterschönau, Wartbichl, Wiedmann, Wieser, Windwart und Zieglhaus und in die Stadt Miesbach eingegliedert wurden Leitzach und Unterwartbichl.
- Auf der Gemarkung Westach liegen die folgenden 45 Gemeindeteile von Isen: Altweg, Aschberg, Bachleiten, Eck, Eschbaum, Feichten, Fickelmühle, Flecksberg, Gaisberg, Gallersberg, Gänsbach, Ganzenöd, Gmain, Göttner, Hofreit, Höselsthal, Kapfing, Kay, Kitzöd, Kothlehen, Kuglstadt, Linden, Lohe, Loipfing, Mais, Niederöd, Öd, Rabeneck, Ranischberg, Rosenberg, Schrott, Sollach, Staudigl, Steidelstetten, Steingassen, Steinla, Steinsberg, Steinspoint, Stocka, Straß, Urtlmühle, Voglwohl, Westach, Wildenmoos, Zellershub und Zieglstadl.
- Zwar dermalen öd, wäre jedoch mit gar einem schlechten aufzubauen und gangbar zu machen, welches die Frau F.
- 1661 3 Höfe, 2 Güter, 4 Gütel, 3 Söldengütel (eins davon ganz eingegangen), 6 Häusel (4 davon öd und eingefallen), 1 Inwohner (Hütmann), 51 Rinder, 6 Ziegen, 3 Bienenstöcke.
- außerdem, zur Hofmark Dieterskirchen gehörend, drei Güter (eines davon öd und eingefallen), ein Gütel, 6 Häusel (eines davon öd und eingefallen), eine Mühle (Pottenhofermühle), ein Inwohner (Hütmann), 23 Rinder und zwei Schweine.
- 1661 hatte Schönau vier Güter (eins davon öd), ein Gütel (öd), zwei Häusel (eins davon neu erbaut), einen Inwohner, 17 Rinder, drei Schweine und zwei Ziegen.
- Der Hammer gehört obgenannten Pudewöls, liegt aber öd darnieder, ist zwar ein großer Vorrat an ‚Süntter‘ dabei vorhanden, es thut aber denselben der Puderwölß andern Hammermeistern in großer Quantität verkaufen, auch reißt er das ‚Gebaü‘ nieder, veräußert Ziegel und Mauer, und nur um Geld lösen zu können deteriorirt er solchen Hammer.
- In einem Bericht über die gangbaren und ungangbaren Schien-, Blech- und Drahthämmer in der Oberpfalz an den Kurfürsten Ferdinand Maria durch Johann Germann Barbing wird der Hammer als total verderbt und öd liegend beschrieben.
- Auf diesem ganz öd darniederliegenden Hammer und dabei vorhandener Mühl thun des gewesenen Hammermeisters Anton Sigl vorhandenen dreierlei Kinder und Erben, neben andern Creditoren, bei 1200 fl.
- Über den Hammer Unter- und Obernwaltenrieth heißt es aber: „Ein Schin- und Blechhammer, ungangbar und seit Mansfeldischem Krieg de anno 1621 öd; auch sind vom untern Hammer die Hämmer nebst dem Hausgebäu(de) ganz weg, vnd allein auf dem Oberhammer steht die häusliche Wohnung, damit die Felder und ‚Wyßmather‘ genossen werden können.
- Der Namensteil Eden- leitet sich vom mittelhochdeutschen oede für öd, unergiebig ab, wobei das ö zu einem e entrundet wurde.
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