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ACKERBÖDEN
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- Da Traktoren auf unbefestigtem Grund und Ackerböden eingesetzt werden, sind sie auf hohe Geländegängigkeit und Robustheit hin konstruiert.
- Die frühe Ortsgründung ist auf fruchtbare Ackerböden und das Vorhandensein von Gewässern zurückzuführen.
- Die nähere Umgebung der Stadt ist durch fruchtbare Ackerböden und zahlreiche, meist bewaldete Basaltkuppen geprägt, von denen viele mit mittelalterlichen Burgen oder deren Ruinen „gekrönt“ sind; dazu gehören unter anderem die Büraburg bei Fritzlar, die Obernburg und die Wenigenburg in Gudensberg, die Hohenburg in Homberg, die Felsburg, die Heiligenburg und die Altenburg in bzw.
- Der Süden war geprägt von den ertragreichen Ackerböden des Bahner Landes, und im Nordosten bestimmten die Buchen- und Kiefernwälder der Buchheide die Landschaft.
- Im Süden beherrschte die pommersche Endmoräne mit ausgedehnten Waldflächen die Landschaft, nördlich der Leba erstreckte sich eine von Ackerböden bestimmten Grundmoränenlandschaft.
- Am Südrand des Thüringer Beckens liegend, besitzt das Dorf sowohl in der Ilmaue als auch in den anderen Lagen sehr gute Ackerböden, die mit begrünten Erosionsrinnen aufgelockert sind.
- Zwischen Dornhof und Schützen soll auf 11 Hektar wertvoller Ackerböden eine Fotovoltaik-Anlage errichtet werden, wogegen sich Kritik regt, weil das politisch angekündigte Maximum mit der Zwei-Hektar-Grenze wohl bald nur noch ein Richtwert ist.
- Der Torf wurde hier nicht, wie traditionell üblich, zur Gewinnung von Brennmaterial abgebaut, sondern als Beimischung für die Ackerböden verwandt – darin liegt der Abbau bis in die jüngere Zeit begründet.
- Auf der leicht hügelige Landschaft gibt es außer in den tiefen Taleinschnitten im Westen nur kleine Waldstücke, der offene Anteil steht überwiegend unterm Pflug, weil der zum Teil noch von dünnen Lettenkeuper- (Erfurt-Formation) oder Löss
- Die Zellformen von Nitrosolobus sind pleomorph, die Arten kommen in Ackerböden vor und sind auch im Süßwasser auffindbar.
- Ihre Gefährdung ist vor allem auf die monotone landwirtschaftliche Nutzung der Wiesen und Ackerböden und auf die Verwendung von Pestiziden zurückzuführen.
- Viele Beiträge über die Ergebnisse seiner Analysen von Düngemitteln und über die chemische Zusammensetzung von Ackerböden veröffentlichte er im Journal für Landwirthschaft, damals eine der angesehensten landwirtschaftlichen Fachzeitschriften.
- Viele seiner Feldversuche dienten allein dem Ziel, durch geeignete Bearbeitungsmaßnahmen den Wasserhaushalt der Ackerböden positiv zu beeinflussen.
- Nach kurzer Tätigkeit bei Theodor Roemer am Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung der Universität Halle übernahm er 1937 eine Assistentenstelle am dortigen Institut für Pflanzenernährung und Bodenbiologie, wo er sich überwiegend mit methodischen Fragen zur Bestimmung der Pflanzennährstoffe in Ackerböden beschäftigte.
- Durch den Torfabbau (Torfstich) entstanden künstliche Ackerböden, die einen anmoorigen Charakter haben.
- Forschungsschwerpunkte seiner Göttinger Dozentenzeit waren agronomische Untersuchungen und Kartierungen von Ackerböden, deren Ergebnisse er in mehreren Beiträgen im Journal für Landwirthschaft publizierte.
- Jahrhundert gelang den Ortstein zu brechen und Ackerböden zu kultivieren, der Mergel entdeckt wurde, Kunst- und Gründünger aufkamen, rückte die Heidschnuckenhaltung in den Hintergrund (siehe Entwicklung der Landwirtschaft in der Heidmark).
- Jahrhundert gelang den Ortstein zu brechen und Ackerböden zu kultivieren, der Mergel entdeckt wurde, Kunst- und Gründünger aufkamen, rückte die Heidschnuckenhaltung in den Hintergrund (siehe Entwicklung der Landwirtschaft in der Heidmark).
- Aus den Ergebnissen von Dauerdüngungsversuchen konnte Garz auch den Phosphat-Umsatz in Ackerböden bilanzieren und eindeutig nachweisen, dass die seinerzeit weit verbreitete Lehrmeinung einer unter 20 % liegenden Ausnutzung des Dünger-Phosphors (Dünger-P) nicht stimmen konnte.
- Über zwei Jahrzehnte arbeitete Thoms an dem Vorhaben, die Ackerböden in den russischen Ostseeprovinzen Livland und Kurland zu bonitieren.
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