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AKZIDENTIEN

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Exempel på hur man kan använda AKZIDENTIEN i en mening

  • accidens; Plural: Akzidentien), auch manchmal Akzidenz, bezeichnet das nicht Wesentliche (das nicht Essentielle), das sich Verändernde, das Zufällige (griech.
  • In der Metaphysik stellt er fest, dass das „Sein“ in „vielfacher Weise“ ausgesagt werde, aber immer „auf eines hin“, die Substanz, der das Sein zunächst zukomme, während die Akzidentien ihr Sein nur in Bezug auf die Substanz haben.
  • Das zweite Kapitel behandelt Topoi, die mit Akzidentien zu tun haben, also Hinweise, die zu beachten sind, wenn das Problem darin besteht, dass einem bestimmten Ding ein Akzidens zugesprochen wird.
  • Statt von akzidentellen Eigenschaften spricht man auch von unwesentlichen, kontingenten Eigenschaften oder von Akzidentien.
  • Darunter verstand er Bestimmungen, die dem Wesen der Dinge näher stehen als die davon trennbaren Akzidentien und deshalb nicht allein bei Gott, sondern auch bei den Universalien eine wichtige Rolle spielen.
  • Zu dem, was üblicherweise in der Yahyās Kalām-Gesprächsrunde diskutiert wurden, gehörten nach dem Bericht al-Masʿūdīs solche Begriffe wie das Verborgensein (kumūn) und Hervortreten (ẓuhūr) der Dinge, die Präexistenz (qidam) und das Hervorgebrachtwerden (ḥudūṯ), Negation (nafy) und Affirmation (iṯbāt), Bewegung (ḥaraka) und Ruhe (sukūn), Verbindung (mumāssa) und Trennung (mubāyana), das Existierende (al-mauǧūd) und das Nicht-Existierende (al-maʿdūm), Körper (aǧsām) und Akzidentien (aʿrāḍ), Glaubwürdig-Erklärung (taʿdīl) und Unglaubwürdig-Erklärung (taǧrīḥ), Negation und Affirmation der Attribute, das Handlungsvermögen (itiṭāʿa) und die Handlungen (afʿāl), Substanz (ǧauhar), Quantität (kamīya), Qualität (kaifīya), Relation (al-muḍāf), Werden (kaun) und Zerfall (fasād) sowie die Frage, ob das Imamat durch Designation (naṣṣ) oder Wahl (iḫtiyār) zustande kommt.
  • Weil die Gegenständlichkeit und das Innewohnen (ḥulūl) nur für Körper (aǧsām) und Akzidentien (aʿrāḍ) gelte und weil Gott weder ein Körper noch ein Akzidens sei, so argumentiert Mankdīm, könne er für den Sehenden keinen Gegenstand bilden, so dass seine Sichtbarkeit undenkbar sei.


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