Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet ALGEN


ALGEN

Definition av ALGEN

  1. böjningsform av Alge

6

Antal bokstäver

5

Är palindrom

Nej

4
ALG
GE
GEN

16

19

95

44
AE
AG
ALE
ALG


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Exempel på hur man kan använda ALGEN i en mening

  • Glucose entsteht in Pflanzen und den meisten Algen mit Hilfe der Photosynthese aus Wasser und Kohlenstoffdioxid.
  • Bei Gametophyten bezeichnet Monözie, dass männliche und weibliche Geschlechtsorgane vorkommen, bei Algen und Pilzen auf einem Klon.
  • Krankheitserreger können Algen, Bakterien, Parasiten, Pilze, Prionen, Protisten, Viren oder Viroide sein.
  • Pflanzen, Algen und Cyanobakterien besitzen verschiedene Chlorophylltypen, photosynthesetreibende Bakterien verschiedene Typen von Bacteriochlorophyll.
  • Die Rotalgen (Rhodophyta, Synonym: Rhodophyceae) sind eine Abteilung von Algen, von denen viele durch die an der Photosynthese beteiligten Phycobiline rot gefärbt sind.
  • Eine Zellwand ist eine aus Polymeren aufgebaute Hülle, die die Zellen von Pflanzen, Bakterien, Pilzen, Algen und manchen Archaeen umgibt.
  • Unter marinem Phytoplankton versteht man mikroskopisch kleine Algen, die freischwebend im Meerwasser leben.
  • Das pflanzliche Plankton enthält Kieselalgen (Diatomeen), Grünalgen, Dinoflagellaten, Coccolithophorida, Dictyochaceae und andere, oft einzelligen Algen sowie Cyanobakterien.
  • Der Begriff Primärproduktion bezeichnet in der Ökologie die Produktion von Biomasse durch die Produzenten, also Pflanzen, Algen, Cyanobakterien und andere autotrophe Bakterien, mithilfe von Licht oder chemischer Energie aus anorganischen Substanzen.
  • In übertragenem Sinn wird die Bezeichnung bei den Armleuchteralgen (Characeae) und anderen Algen für den Teil des Thallus gebraucht, der sich zwischen den Ansatzstellen der wirteligen Verzweigungen befindet.
  • Sporen werden von Pilzen, Algen, Moosen und Farnen sowie von manchen Protozoen und Bakterien gebildet.
  • Die meisten Mikroorganismen sind Einzeller, zu ihnen zählen jedoch auch wenigzellige Lebewesen (Pilze, Algen) entsprechender Größe.
  • Zur Herstellung von Carrageen aus Rotalgen werden die Algen gewaschen und in alkalischer Lösung gekocht.
  • Bei den Wasserschläuchen (Utricularia) bilden zusätzlich zu Insekten planktische Algen einen erheblichen Teil (bis zu 50 %) der Beute, bei den Fettkräutern sogar Pollen (bis zu 70 %).
  • Zu den im Wasser wachsenden Pflanzen (im weiteren Sinne, als Arten, die mittels Pigmenten wie Chlorophyllen aus Sonnenlicht und anorganischen Nährstoffen als sogenannte Photoautotrophe ihre Biomasse erzeugen) zählen die primär im Wasser lebenden, als Algen bezeichneten Gruppen und einige Gruppen der primär landlebenden Moose und Gefäßpflanzen, der Farne und Blütenpflanzen (Vertreter der anderen Samenpflanzen besitzen keine wasserlebenden Vertreter).
  • Praktische Bedeutung haben sie zum Beispiel bei der Bekämpfung von Algen in Schwimmbädern, am Bau in Fassadenanstrichen und Dämmmaterialien, in Kühltürmen.
  • Die kleinen Dornschrecken (Tetrigoidea) haben sich weitgehend auf Algen, Moose und Mikroorganismen spezialisiert.
  • Die Beziehung zu einer biologischen Art oder anderen Rangstufen der botanischen Taxonomie (beispielsweise bei Hybriden) folgt dabei nicht den Nomenklatur-Regeln, die im Internationalen Code der Nomenklatur für Algen, Pilze und Pflanzen ICBN festgelegt sind.
  • Ein Kennzeichen dieser fädig oder blattartigen, auf jeden Fall mehrzelligen Algen sind die braunen Fucoxanthin-Farbstoffe, die das grüne Chlorophyll maskieren, also überdecken.
  • Abscisinsäure kommt auch in höheren Pflanzen, Laubmoosen, Algen, Pilzen und Cyanobakterien vor, jedoch nicht in anderen Bakterien, Archaeen und Lebermoosen.


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