Anagram & Information om | Tyska ordet ALGENARTEN


ALGENARTEN

2

Antal bokstäver

10

Är palindrom

Nej

11
ALG
AR
ART

642
AA
AAL


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Exempel på hur man kan använda ALGENARTEN i en mening

  • Agar wird aus den Zellwänden einiger Algenarten (vor allem Rotalgen, wie Gracilaria-, Gelidiopsis-, Gelidium-, Hypnea- und Sphaerococcus-Arten), hauptsächlich aus Ostasien, hergestellt.
  • ), durch Auftrieb geschehen oder, wie bei etlichen begeißelten Algenarten (Karenia brevis, Euglena sp.
  • Vor allem die unterseeischen Felsklippen sind Lebensraum des Europäischen Hummers und Standort der von zahlreichen Algenarten gebildeten Tangwälder, die einzigartig für Deutschland sind; siehe Liste der Meeresalgen von Helgoland.
  • Von diesen zahlreichen, verschiedenen Algenarten produziert nur ein verschwindend geringer Teil, etwa 50 Arten, Giftstoffe.
  • folgende Tierarten: 108 Algenarten, 70 Arten von Schwämmen, 37 Korallen- (Stein- und Weichkorallen), mehr als 200 Vogel-, 27 Garnelen-, 30 Krabben-, 200 Weichtierarten, Quallen, Seesterne, Seeanemonen, Tintenfische, Meeresschildkröten (wie Suppenschildkröte, Oliv-Bastardschildkröte und Lederschildkröte), Schweinswale, mehrere Delphinarten (wie Gemeiner Delfin, Indopazifischer Großer Tümmler und Bleifarbener Delfin), Seeschweine, Stachelrochen und Seeschlangen.
  • Auf dem schlammigen Seegrund liegt ein Teppich aus Armleuchteralgen, anderen Algenarten und Haarblättrigem Hahnenfuß.
  • Feinmaschige Algenarten reagieren auf diese Art von Störungen sehr empfindlich, weil der Feinstaub die Blätter verstopft und dadurch das für die Photosynthese notwendige Licht nicht mehr den Organismus erreicht.
  • Das unterseeische Leben um die Insel versammelt zahlreiche Arten, neben großen Flächen von Neptungräsern finden sich rund 100 Algenarten und eine überreiche Fauna mit Korallen, Seesternen, Muscheln, Tintenfischen; der Reichtum an Plankton und die günstigen Meeresströmungen ziehen auch pelagische Fischarten wie Gelbschwanzmakrele und Mondfisch an.
  • Die Nutzung einiger Algenarten als Nahrungsmittel scheint von allen Verwendungsmöglichkeiten am erfolgversprechendsten.
  • Die Seeflora umfasst Algenarten wie Rotalgen (Rhodophyta), Chlorophyta und Braunalgen (Phaeophyta) ebenso wie Seegräser der Arten Halimeda, Padina, Thalassia, Golftange (Sargassum) und Caulerpa.
  • Die Aphelidea sind eine artenarme Gruppe intrazellulärer Parasitoide von marinen oder im Süßwasser lebenden Algenarten des Phytoplankton.
  • Es finden sich hier zahlreiche Arten von Seesternen, Seeigeln (dem Purpur-Seeigel (Strongylocentrotus purpuratus)) oder Rankenfußkrebse (wie Entenmuscheln oder Seepocken) sowie zahlreiche Algenarten (wie Rotalgen oder See-Palmen).
  • Auch andere gefährdete Algenarten wie Nitella flexilis, Zerbrechliche Armleuchteralge (Chara globularis) und Chara braunii wachsen im Akan-See.
  • Der erste Umstand bewirkt eine Selektion auf kleinere Zellen (Picoplankton), denn größere eukaryotische Algenarten und viele Räuber kleinerer Algen werden bevorzugt von den Muscheln als filtrierende Planktonfresser verzehrt.
  • Andere Bäche in der Nähe sind stark verschlammt und neigen dazu, Algenarten zu unterstützen, die eine Überdüngung kennzeichnen.
  • Cyanidium caldarium (mit den oft gemeinsam vorkommenden ähnlichen Arten der Cyanidiophyceae) ist damit eine der Algenarten, die den Rekord für die Wassertemperatur für eukaryotische Algen hält, in noch wärmerem Wasser kommen als autotrophe Arten dann nur noch Prokaryoten wie Cyanobakterien („Blaualgen“) vor.
  • setosum ein produktiver Weidegänger, der sich von einer Vielzahl von Algenarten ernähren, die in tropischen Korallenriffen vorkomme und so ein Überhandnehmen der Algen auf Kosten der Korallen verhindert oder zumindest erschwert.


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