Definition & Betydelse | Tyska ordet ALLITERATIONEN


ALLITERATIONEN

Definition av ALLITERATIONEN

  1. böjningsform av Alliteration

Antal bokstäver

14

Är palindrom

Nej

21
ALL
AT
ER
IO
ION

AA
AAL


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Exempel på hur man kan använda ALLITERATIONEN i en mening

  • Sie arbeitet mit Alliterationen, Wortspielen im Allgemeinen und Metaphern sowie mit einer mehr oder weniger deutlichen Ironie.
  • Alliterationen und andere Einflussfaktoren der Wortmelodien lassen Texte flüssiger und kompatibler wirken, da unser Gehirn Texte und Töne mit ähnlichen Klängen besser und schneller verarbeitet als andere.
  • Bemerkenswert sind außerdem die für eine Kinderserie oftmals ungewöhnlichen Dialoge; so sprechen sich die Figuren sehr häufig bei ihrem Vor- und Nachnamen an, sie verwenden auffällig oft Alliterationen und Redundanzen (besonders die Hauptfigur Angela bedient sich dieser Stilmittel bei emotionaler Erregung oft).
  • Bisweilen nehmen die Texte poetische Formen an und weisen Reime, Alliterationen und andere literarische Stilfiguren auf.
  • Da das deutsche Schriftsystem jedoch kein rein phonetisches ist, werden die identischen Anlaute in Alliterationen oft nicht mit dem gleichen Buchstaben verschriftlicht.
  • Mit als das Erste hatte sie, Steiners Hinweisen folgend, vorwärts und rückwärts Alliterationen zu schreiten und dabei auf die alliterierenden Taktteile einen kräftigen Schritt zu tun und auf die Taktteile ohne alliterierenden Konsonanten in gefälliger Weise den Arm zu bewegen.
  • Das Werk ist hochgradig poetisch und zeichnet sich durch ein rigides Versmaß, zahlreiche Stilmittel (Alliterationen, Binnenreime) und gekünstelte Vergleiche aus.
  • Es finden sich beispielsweise Anaphern, Alliterationen, Personifikationen der Minne sowie der Jahreszeiten, Publikumsapostrophen, rhetorische Fragen, Antithesen, Hyperbeln, Worthäufungen und mehrere poetische Bilder.
  • Ihren Höhepunkt findet diese verzweifelte Klage in der Schilderung eines alten Mannes, der mit seinem Gehstock auf den Boden pocht und Mutter Erde um Aufnahme und um die Beendigung seines Leidens bittet: „Es ist besser, wirklich zu sterben, als im Tode zu leben / und in dieser Weise die Sinne in den Gliedern zu begraben“ (Morte mori melius quam vitam ducere mortis / et sensus membris sic sepelire suis) – ein Ausruf, der neben der Verzweiflung des Lyrischen Ichs auch die Vorliebe des Dichters für Alliterationen zeigt.
  • die Oxymora „warmer Schnee“ und „kalter Sand“ (Vers 4), die Alliterationen „Goldes Glantz“ (Vers 7), das Hendiadyoin „nichts und nichtig“ (Vers 10) und die sprachliche Klimax („Diß und noch mehr als diß“ (Vers 12)).
  • Rilke spielte mit einer großen Vielfalt von Strophenformen und verwendete zahlreiche, virtuos eingesetzte lyrische Mittel: Enjambement und Binnenreim, suggestive Bilder, forcierte Reimklänge und Rhythmen, Alliterationen und Assonanzen.
  • Formal zeigt sich dies an Rilkes typischer und virtuoser Verwendung lautmalerischer Mittel wie Alliterationen und Assonanzen sowie der Gefühlsbetonung des lyrischen Ichs, inhaltlich hingegen durch Motive wie „Ritter“, „Mondnacht“ und „Mädchenmelancholie“, die er im Stil der Neuromantik wieder aufnahm.
  • Formal zeigt sich dies an Rilkes typischer und virtuoser Verwendung lautmalerischer Mittel wie Alliterationen und Assonanzen sowie der Gefühlsbetonung des lyrischen Ichs, inhaltlich hingegen durch Motive wie „Ritter“, „Mondnacht“ und „Mädchenmelancholie“, die er im Stil der Neuromantik wieder aufnahm.
  • Insgesamt ist die Sprache dicht gearbeitet und mit vielen Bildern durchzogen, sie verwendet viele poetische Mittel wie Binnenreime, Assonanzen oder Alliterationen.
  • Binnenreime – Schweiß/Fleiß, Rathauß/Grauß –, Alliterationen – der frechen Völcker, Schaar/Schwerdt/Schweiß, Fleiß/Vorrath, Schantz und Stadt – und Enjambements – von Vers 3 zu 4, von Vers 7 zu 8 – tragen zur Musikalität bei.
  • Darauf verweisen die zwei Alliterationen, die Anapher, die Epipher, der Parallelismus, der Pleonasmus und vor allem das Paradoxon, welches den scheinbaren Widerspruch im ersten Vers unterstreicht.
  • Allen seinen Schriften ist der mit Alliterationen, Metaphern und Wortspielen gespickte, blumige und sehr künstlich wirkende Stil eigen.
  • Die Kunstprosa zeichnet sich zudem durch eine Vielzahl an Stilfiguren aus, insbesondere durch Metaphern, Vergleiche, Epitheta, Alliterationen, Parallelismen und Paronomasien.
  • Das Klangbild ist variabler, zeigt Assonanzen („geheimnisvollen“ – „einsames“ – „einmal“ – „schweiget“) und Alliterationen („Graues Geflügel“ – „schauert – schweiget“).
  • Der stark strukturierte, repetitive und aus kurzen Wörtern bestehende Text erscheint auf den ersten Blick simpel, aber an den entscheidenden Stellen bereiten stilisierte Alliterationen und vielsagende Wechsel hin zu etablierten Strukturen Vorleser und Zuhörer viel Freude.


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