Definition, Betydelse, Synonymer & Anagram | Tyska ordet BINSE
BINSE
Definition av BINSE
- tågväxt
Antal bokstäver
5
Är palindrom
Nej
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- Geschrieben wurde mit einem Pflanzenstängel (Binse) und Rußtusche auf verschiedenen Materialien: Papyrus, Ostraka aus Kalkstein oder Ton, Leinen, Leder, stuckierte Holztafeln, Stelen, Grab- oder Tempelwände u.
- Der Thronname, dem Binse und Biene (Nswt-bjtj Nesut-biti) vorausgehen, dieses vielleicht ersten Königs der 8.
- Dieser neue Name, den die Ägyptologen als Thronnamen bezeichnen, wurde in einer Kartusche geschrieben, vor der die Symbole der „Beiden Länder“ (Ober- und Unterägypten), Biene und Binse als Hinweis auf die Herrschaft über das vereinigte Reich stehen.
- So gab es bereits im Lateinischen die Wendung: nodum in scirpo quaerere („Stengelknoten auch an der Binse suchen“), wenn jemand an einer simplen Feststellung herumdeuteln wollte.
- Die Blaugrüne Binse (Juncus inflexus), auch als Graugrüne Binse bezeichnet, ist eine Pflanzenart in der Gattung Binsen (Juncus) innerhalb der Familie der Binsengewächse (Juncaceae).
- Blasonierung: „Unter einem schmalen blauen Schildhaupt oben wachsend in Silber eine im schwarzen Habit gekleidete silberne Nonne, in beiden Händen ein geöffnetes schwarzes Buch haltend und beiderseits begleitet von einer grünen Binse.
- Vernässte Borstgrasrasen, häufig im Übergang zu Mooren, bilden den Verband Juncion squarrosi, benannt nach der Sparrigen Binse.
- Die Platthalm-Binse (Juncus compressus), auch Zusammengedrückte Binse oder Knollen-Binse genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Binsen (Juncus) innerhalb der Familie der Binsengewächse (Juncaceae).
- Die Sparrige Binse (Juncus squarrosus) ist eine Art der Gattung Binsen (Juncus) und gehört zur Familie der Binsengewächse (Juncaceae).
- Die Zarte Binse (Juncus tenuis) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Binsen (Juncus) innerhalb der Familie der Binsengewächse (Juncaceae).
- Die Binsenlilie (Aphyllanthes monspeliensis), auch Blaue Binse, Blausternbinse, Blaue Binsennelke, (Zarte) Nelkenlilie oder Blaustern genannt, ist die einzige Pflanzenart der Gattung Aphyllanthes und bildet die eigene Unterfamilie Aphyllanthoideae in der Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae).
- An abgeplaggten Stellen innerhalb der Heide findet man den Mittlere Sonnentau (Drosera intermedia), die Sparrige Binse (Juncus squarrosus) und das Weiße Schnabelried (Rhynchopsora alba).
- Begleitet werden diese Arten von einer Reihe seltener, nässeliebender Pflanzenarten wie Sparrige Binse (Juncus squarrosus), Beinbrech (Narthecium ossifragum), oder Rasenbinse (Trichophorum cespitosum).
- Die sich anschließenden Groß- und Kleinseggenriede sind artenreich unt enthalten neben 22 Seggenarten auch die Stumpfblütige Binse, Breitblättriges Wollgras, Sumpfplatterbse und Teufelsabbiss.
- die Flutende Binse (Isolepis fluitans) und der Schmalblättrige Igelkolben (Sparganium angustifolium), der nach Runge (1982) „noch 1973 in ziemlicher Menge vorhanden“ war.
- Der Ortsname Risch, als Bezeichnung für Riedland, ist verwandt mit keltisch rusco und lateinisch ruscus (für Segge oder Binse; neben Risch auch Rusch genannt) und bezieht sich auf Sumpfpflanzen im Riedland wie Schilfrohr, Riedgras und Zittergras.
- Frühe Haferschmiele, Heide-Nelke, Hunds-Veilchen, Igel-Segge, Hirse-Segge, Mittlerer Sonnentau, Rundblättriger Sonnentau, Schmalblättriges Wollgras, Sparrige Binse, Sumpf-Bärlapp, Gagelstrauch, Moorlilie, Weißes Schnabelried, Braunes Schnabelried und Deutsche Rasenbinse nachgewiesen werden.
- Selten oder bemerkenswert sind dabei diverse Arten der Pflanzengattung Frauenmantel, darunter Trauben-Frauenmantel (Alchemilla racemulosa) und Rotscheidiger Frauenmantel (Alchemilla rubristipula); Degens Eisenhut (Aconitum degenii), Gewöhnliches Katzenpfötchen (Antennaria dioica), Echte Edelraute (Artemisia muttelina), Alpen-Tragant (Astragalus alpinus), Südlicher Tragant (Astragalus australis), Gletscher-Tragant (Astragalus frigidus), Blasen-Tragant (Astragalus penduliflorus), diverse Seggen, darunter Trauer-Segge (Carex atrata), Bräunliche Segge (Carex brunnescens), Schuppenfrüchtige Gelb-Segge (Carex lepidocarpa) und Vogelfuß-Segge (Carex ornithopoda); Alpen-Hornkraut (Cerastium alpinum), Scheiden-Kronwicke (Coronilla vaginalis), Alpen-Heilglöckchen (Cortusa matthioli), Mittlerer Lerchensporn (Corydalis intermedia), Gewöhnliche Zwergmispel (Cotoneaster integerrimus), Großköpfiger Pippau (Crepis conyzifolia), Alpen-Flachbärlapp (Diphasiastrum alpinum), Fladnitzer Felsenblümchen (Draba fladnizensis), Berufkräuter wie Echtes Alpen-Berufkraut (Erigeron alpinus) und Drüsiges Berufkraut (Erigeron atticus); verschiedene Enziane, darunter Rundblättriger Enzian (Gentiana orbicularis), Feld-Kranzenzian (Gentianella campestris) und Zarter Fransenenzian (Gentianella tenella); Bunter Wiesenhafer (Helictotrichon versicolor), viele Habichtskräuter, darunter Grauzottiges Habichtskraut (Hieracium piliferum), Kurzgabeliges Habichtskraut (Hieracium brachycomum), Braunrötliches Habichtskraut (Hieracium fuscescens), Dunkelbraunes Habichtskraut (Hieracium fuscum), Rotes Habichtskraut (Hieracium rubrum) und Grünblättriges Habichtskraut (Hieracium viridifolium); Dreiblütige Binse (Juncus triglumis), Kleine Mutterwurz (Ligusticum mutellinoides), Späte Faltenlilie (Lloydia serotina), Braune Hainimse (Luzula alpinopilosa), Felsen-Miere (Minuartia rupestris), Gamander-Sommerwurz (Orobanche teucrii), Zottiges Fingerkraut (Potentilla crantzii), Großblättrige Weide (Salix appendiculata) und Gewöhnliche Alpenscharte (Saussurea alpina).
- Die Stechende Binse ist an den Küsten des gesamten Mittelmeerraums, des Atlantiks (nördlich bis Irland), des Schwarzen und Kaspischen Meeres sowie der Kanarischen Inseln verbreitet.
- Außerdem kommen hier Sandheiden, Sandmager- und Borstgrasrasen, unter anderem mit Borstgras, Sparriger Binse, Gedrängter Hainsimse, Hirsesegge und Fadenbinse, vor.
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