Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet BODENKUNDE


BODENKUNDE

Definition av BODENKUNDE

  1. (geovetenskap) markvetenskap

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  • Natürliche Attenuation, in der Geologie, Gewässerkunde und Bodenkunde eine Beschreibung des natürlichen Rückhalte- und Abbaupotentials eines Gewässers, des Grundwassers oder Bodens für Schadstoffe.
  • Die Korn- oder Partikelgrößenverteilung hat wesentlichen Einfluss auf die Stoffeigenschaften in vielen technischen und wissenschaftlichen Bereichen wie beispielsweise im Bauwesen, der Sedimentologie und Bodenkunde sowie in der Metallurgie (siehe Kornwachstum und Kornfeinung).
  • Hierbei gibt es Überschneidungen mit anderen Geowissenschaften wie der Geologie, der Kartografie, der Bodenkunde und der Klimatologie.
  • Zusammenfügung von Partikeln zu einem Mineral-Aggregat (Mineralogie) oder zu einem Aggregatgefüge (Bodenkunde).
  • Als Bodentyp werden in der Bodenkunde unterschiedliche Erscheinungsformen von Böden bezeichnet, die infolge der Prozesse der Pedogenese (Bodenbildung) übereinstimmende Merkmale in Form von Bodenhorizonten hervorgebracht haben, somit einen ähnlichen Entwicklungsstand aufweisen.
  • Von großer Bedeutung sind sie dabei in der Bodenkunde und Hydrogeologie, wo sie den Wasser- und Lufthaushalt wesentlich mitbestimmen.
  • Bodenkrume, in der Bodenkunde der oberste, bearbeitete Bodenhorizont, umgangssprachlich auch mit dem Begriff Acker gleichgesetzt.
  • Als Podsolierung (auch Sauerbleichung) wird in der Bodenkunde der Prozess der Umlagerung metallorganischer Verbindungen im Boden durch sickerndes Wasser aus dem Ober- in den Unterboden bezeichnet.
  • Als Exposition wird in der Bodenkunde und Geographie die Lage eines Hanges bezüglich der Himmelsrichtung bzw.
  • Im Folgenden wird der Begriff „Boden“ aus Sicht der Geo- und Biowissenschaften behandelt, insbesondere aus Sicht der Bodenkunde.
  • Als Auswaschung bezeichnet man in der Bodenkunde einen bodenbildenden Prozess, bei dem Stoffe im Boden in Lösung gehen und diese Lösung durch versickerndes Wasser abgeführt wird.
  • Melioration, teils auch Meliorisation (von , teils umgangssprachlich Bodenbewirtschaftung), ist ein Begriff der Bodenkunde, Landschaftspflege und Wasserwirtschaft, der innerhalb der deutschsprachigen Staaten unterschiedliche Verwendung findet.
  • José Lutzenberger studierte im südbrasilianischen Porto Alegre Landwirtschaft und anschließend ein Jahr lang Bodenkunde und Agrarchemie an der Louisiana State University in Baton Rouge.
  • Nach dem Abitur am Bunsen-Gymnasium Heidelberg studierte Anselm Kratochwil von 1972 bis 1978 Zoologie, Geobotanik, Limnologie und Bodenkunde an der Universität Freiburg und diplomierte 1978.
  • Geofachdaten sind raumbezogene Daten (Geodaten) aus einem bestimmten Fachgebiet, wie zum Beispiel Demographie, Epidemiologie, Bodenkunde, Klimatologie, Wahlstatistik.
  • Veranstalter waren immer wieder die drei Eberswalder Forschungsinstitute (Forstwissenschaften, Bodenkunde und Pflanzenschutz).
  • Von 1948 bis 1951 war Ohde Leiter der Grundbau-Abteilung der Forschungsanstalt für Schifffahrt, Gewässer- und Bodenkunde in Berlin (später umbenannt in Forschungsanstalt für Schifffahrt, Wasser- und Grundbau), lehrte aber nebenbei weiter Bodenmechanik an der TH Dresden in Dresden.
  • In der Bodenkunde werden sie jedoch vor allem als anthropogene Böden angesprochen, bei denen die Umlagerung von humosem Bodenmaterial durch Bodenbearbeitung beim Ackerbau geschieht.
  • Die BGR ist auch als Forschungsinstitut tätig und bearbeitet neben Themenbereichen der Geologie der kontinentalen, marinen und Energierohstoffe sowie der Bodenkunde auch die Polarforschung und die Geodaten
  • in Geologie und Bodenkunde ein fauliges subaquatisches, anoxisches Sediment aus sich zersetzenden organischen Stoffen und deren Zersetzungsprodukten, siehe Sapropel.


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