Information om | Tyska ordet CHECKER


CHECKER

Antal bokstäver

7

Är palindrom

Nej

12
CH
ECK
ER
HE

2

3

6

39
CER
CH
CHR


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Exempel på hur man kan använda CHECKER i en mening

  • Zudem war Dixon als Songwriter und Produzent für die Chicagoer Blues-Label Chess Records und Checker Records eine regelrechte Songfabrik.
  • Diese Platte und die bei Jam-Sessions kennengelernten Musiker führten zu Konzerten mit George Benson, Chubby Checker, Robin Kenyatta, Anita O’Day, Stanley Turrentine und anderen, die teilweise auch auf Platte zu hören sind.
  • Im folgenden Jahr setzte Checker seine Erfolgsserie mit Pony Time (geschrieben von Don Covay und John Berry) und Let’s Twist Again fort.
  • Er nahm seit 1955 für Label wie Ace, Apollo, Arrow, At Last, Blue-Jay, Bo-Sound, Checker, Chess, Cinderella, Nola, Ric, Scram, Seven B oder Swan auf und kam mit Titeln wie Check Mr Popeye (1961), Hook and Sling (1969) oder Check Your Bucket (1970) in die Charts.
  • Moderne Style Checker beziehen sich dabei nicht nur auf die Formatierung des Quelltextes und die Benennung von Symbolen, sondern können, wenn auch nur sehr eingeschränkt, eine semantische Analyse des Quelltextes vornehmen und möglicherweise angebrachte Refaktorierungen vorschlagen.
  • Checker Motors Corporation, US-amerikanischer Taxi- und Fahrzeughersteller (früher Checker Cab Manufacturing Company).
  • weitere: Let’s Twist Again / Chubby Checker; Let’s Dance / Chris Montez; Wipe Out / Surfaris; Great Balls of Fire / Jerry Lee Lewis; Johnny B.
  • Bis 1962 blieb er bei Checker Records, wechselte danach für ein Jahr zu Tilt Records und nahm danach noch einige weitere unbeachtete Singles auf.
  • Auf der B-Seite der Single war die Ballard-Komposition The Twist zu hören, die ein Jahr später in der Version von Chubby Checker ein Riesenhit wurde und einen Twist-Tanzboom auslöste.
  • Nach dem Tod Leons wechselten die Flamingos dann zu Checker Records, einem Sublabel von Chess, wo sie im Frühjahr 1955 When aufnahmen.
  • Bei einer Umfrage zu Clarkes aktiver Zeit meinten die Trainer er wäre in der NHL, der beste Unterzahlspieler, beste Checker, der beste beim Bully, der härteste Arbeiter und der beste Teamführer, vor allem aber war der Spieler den die Trainer am liebsten in ihrem Team hätten.
  • Zudem traten die Fat Boys zusammen mit Chubby Checker neben zahlreichen anderen Weltstars der Musikszene auf einem Festival anlässlich Nelson Mandelas siebzigsten Geburtstags im Wembley-Stadion auf.
  • Coverversionen: Clay Aiken; Cobalt Blue; Ronnie Dawson; Fats and His Cats; Frances Gilvray; George Melly; Sinseki; Earl Songer & His Rocky Road Ramblers; Sylvia Johns (als Teil eines Medleys); Cleve Jackson and His Hound Dogs (1953), Little Esther (1953), Billy Starr (1953), Rufus Thomas (als “Bear Cat”, 1953), Jack Turner and His Granger County Gang (1953), Tommy Duncan and the Miller Brothers (1953), Betsy Gay (1953), Charlie Gore & Louis Innis (als “(You Ain’t Nothin’ but a Female) Hound Dog”, 1953), Eddie Hazelwood (1953), Freddie Bell and the Bellboys (1954), Frank Motley and His Motley Crew featuring Curley Bridges (als “New Hound Dog”, 1954), Elvis Presley (1956), Homer & Jethro (als “Houn’ Dawg”, 1956), Buddy Lucas with Jimmy Carroll and Orchestra (1956), Gene Vincent and His Blue Caps (1956), Johnny Burnette and the Rock ’n’ Roll Trio (1956), Scatman Crothers (1956), Narvel Felts (1956), Lalo Guerrero (als “Pound Dog”, 1956), Terry Noland (aufgenommen 1956, veröffentlicht 1990), Don Rader (aufgenommen 1956, veröffentlicht 1995), Marv Lockard (um 1956), Warren Smith (aufgenommen um 1956, veröffentlicht 1999), Hoosier Hot Shots (1957), Mickey Katz (als “You’re a Doity Dog”, 1957), Les Welch & His Orchestra (1957), Charlie Gracie (aufgenommen 1957, veröffentlicht 2005), The Ink Spots (1958), Owen Bradley (1958), Jerry Lee Lewis (aufgenommen 1958, veröffentlicht 1974), Bob McFadden and Dor (aka Rod McKuen) (1959), Nico Carstens with Cherry Wainer (1959), The Collins Kids (1959), Bob Starr & His All-Starr Band (1959), Chubby Checker (1960), The Leiber-Stoller Big Band (1960), Dickie Valentine (1962), Betty Everett (1963), Col Joye and the Joy Boys (1963), Bryan Keith (aka Keith McCormack and the String-A-Longs) (1963), Pat Boone (1963), Sammy Davis, Jr.
  • Checker verliert mit seinem Schutzanzug auch sein brutales Verhalten und lernt „ich“ zu sich zu sagen.
  • Prism (Model Checker), ein probabilistischer Model Checker, der zur Verifizierung von Systemen verwendet werden kann, die probabilistische Transitionen beinhalten.
  • In den folgenden Jahren spielte TV Slim weitere Singles für die Label Speed, Checker, Pzazz, USA, Timbre, Excell und Ideel ein, mit denen er die Geschichte des Flat Foot Sam weiterführte, mit Flatfoot Sam Made a Bet, Flat Foot Sam Met Jim Dandy (1959) und Flat Foot Sam #2.
  • Nach einer Quelle verwendete Commonwealth bereits 1920, also vor der Gründung der Checker Cab Manufacturing Company den Markennamen Checker für eine Version des Großkunden Checker Cab Company, eine bedeutende Taxigesellschaft.
  • Nur sehr wenige Exemplare dürften entstanden sein; bereits im März oder April 1923 übernahm Morris Markin Handley-Produktionsanlagen und auch das benachbarte Werk der Dort Motor Car Company für die Checker Cab Manufacturing Company, um dort Taxis herzustellen.
  • Mit Hoare und Bill Roscoe entwickelte er das failures model von Communicating Sequential Processes (CSP), das er in seiner Dissertation eingeführt, hatte, mit Roscoe weiter verbesserte und das die Basis für den FDR (Failure Divergence Refinement) Model Checker wurde.
  • Die im Film gezeigten Autos sind ein 1951er Ford Custom als das Auto, mit dem die Matrosen verunglücken, ein 1934er Ford als das Titelauto, ein 1957er Plymouth Belvedere als Polizeiauto, ferner ein Checker Marathon als Taxi.


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