Anagram & Information om | Tyska ordet DAUS
DAUS
Antal bokstäver
4
Är palindrom
Nej
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Exempel på hur man kan använda DAUS i en mening
- Viele Doppelkopfspieler bevorzugen jedoch das Deutsche Blatt, mit den Farben Eichel, Grün (oft auch Laub, Blatt, Gras oder Schippe genannt), Rot (oft auch Herz genannt) und Schellen (oft auch Bolle genannt) und den Karten Ass (oft auch Daus genannt), Zehn, König, Ober, Unter und Neun.
- 1994/95: Jörg Roßkopf, Vladimir Samsonov, Christian Dreher, Sascha Köstner, David Daus gegen Super Donic Berlin (4:2).
- 1812 lag Rechtenbach mit dem „herzoglich von Dalbergischen Lehnhofe“ als Mairie mit 75 Feuerstellen und 471 Einwohnern in der Districtsmairie Lohr; Maire war Joseph Amrhein, seine Adjuncte hießen Christoph Bartel und Johann Adam Metzcher, Pfarrer war der Franziskaner Ambrosius Münch und Schullehrer war Johann Daus.
- Innerhalb der vier Farben ist die Rangfolge der Kartenwerte stets gleich: Daus (Ass, Alte, Sau) → Zehner → König → Ober (Dame) → Unter (Bube) → Siebener.
- Gespielt wird mit Deutschem Blatt, traditionell mit bayerischem Bild, mit den Werten Daus (Sau) bis Sechser.
- Ihren Namen hat die Karte über das Würfelspiel bekommen, in dem die zwei Augen auf dem Spielwürfel ebenfalls als Daus bezeichnet wurden.
- Als frühere Bürgermeister amtierten Schmitt (1826), Hofmann (1852), Johannes Daus (1866), Lommel (1874–1883) und Valentin Holler (1913–1945).
- Selbst wenn die kleineren Galeeren und Daus nah genug an die portugiesischen Schiffe herankamen, lagen sie zu tief im Wasser, und ihre Soldaten konnten die portugiesischen Schiffe nicht entern.
- Mit Henri Moris, Michael Wiedenkeller, Gunnar Gnad, Geoffrey Stern (alle Gambit Bonnevoie), Peter Daus und Gérard Thill (beide Le Cavalier Belvaux) erreichten sechs Spieler 100 %, wobei Wiedenkeller sechs Partien spielte, Moris fünf, Gnad zwei, Stern, Daus und Thill je eine.
- Daus zwischenzeitlich als Volljüdin klassifiziert worden war und der Generaldirektor der Staatlichen Museen zu Berlin Otto Kümmel und der zuständige Staatssekretär des Erziehungsministeriums Werner Zschintzsch die bisherigen Vorbehalte gegen seine Entlassung nicht weiter aufrechterhielten.
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