Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet SUDA


SUDA

Definition av SUDA

  1. (historia) suda, ett bysantinsk lexikon

1

Antal bokstäver

4

Är palindrom

Nej

3
DA
SUD
UD

21

45

20
AD
ADS
AS
ASU
AU
AUS
DA
DAS


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Exempel på hur man kan använda SUDA i en mening

  • Nach der Suda (zehntes Jahrhundert) soll Lukian bei Samosata als Kind angesehener Eltern geboren und im benachbarten Edessa in der Schule eines gewissen Macarius ausgebildet worden sein.
  • Die Suda enthält zahlreiche Artikel über Leben und Werk antiker und frühmittelalterlicher Autoren sowie über antike Geschichtsschreibung und Geographie.
  • Er galt lange Zeit als Verfasser der Suda, der ersten bekannten alphabetisch geordneten Wörter- und Begriffssammlung.
  • Die Angaben über die Herkunft des Antiphanes schwanken; er soll Athener gewesen sein, doch nach der Suda wurde auch behauptet, er stamme aus Kios, Smyrna oder Rhodos.
  • Von zwanzig Büchern, die in der Suda erwähnt sind, blieben vier erhalten: die über Syntax, Adverbien, Konjunktionen und Pronomen.
  • Das Werk ist, abgesehen von wenigen Fragmenten, nur noch in einer Epitome, einem Auszug, erhalten, die laut der Suda ein ansonsten unbekannter Grammatiker namens Hermolaos angefertigt hatte.
  • In der Suda werden vier Autoren namens Palaiphatos angeführt: ein mythischer Dichter, ein Schriftsteller aus Paros oder Priene (oder, einer Konjektur zufolge, Parion), welcher der Autor der „Unglaublichen Geschichten“ sei, ein Geschichtsschreiber aus Abydos und ein athenischer oder ägyptischer Grammatiker.
  • Von Menanders Werk sind jedoch nur Fragmente in der Suda, den Excerpta de sententiis sowie vor allem in den Excerpta de legationibus erhalten geblieben; die Excerpta waren Teil eines umfangreichen enzyklopädischen Werks bestehend aus Exzerpten antiker griechischer Geschichtswerke, das in der Regierungszeit Kaiser Konstantins VII.
  • Das byzantinische Lexikon Suda sagt über Eutropius, er habe in italischer Sprache eine kurzgefasste Geschichte des Römischen Reichs „und anderes“ geschrieben.
  • Quellen, die über Ulpianus (den Redner und den Sophisten) informieren, sind neben der Suda die Vitae sophistarum des Eunapios von Sardes sowie Reden und ein Brief des Libanios.
  • Aufgrund des Eintrags über ihn in der Suda wird Lykophron zudem häufig als Autor des erhaltenen dramatischen Monologs Alexandra bezeichnet.
  • Gelegentlich wird auch Leonnatos, ein Gefährte und Leibwächter Alexanders, als Angehöriger der lynkestischen Fürstenfamilie angenommen, da er in der Suda als ein Verwandter der Eurydike genannt wird.
  • Ihre „Abneigung gegen literarische Klischees und konventionelle Mittel“ (Suda 1999: 235) bringt sie zum Ausdruck, indem sie die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart verwischt, ständig die Perspektiven wechselt, Haupt- und Nebenfiguren in ihrer Bedeutung wechseln lässt und Situationen und Bilder in dem Moment in Frage stellt, wenn sie sie niederschreibt.
  • Phokylides werden von verschiedenen Autoren der Antike – darunter Platon, Aristoteles, Cicero, Strabon, Dion Chrysostomos, Athenaios und Clemens von Alexandria – Gnomen zugeschrieben, die laut der Suda in Hexametern und elegischem Versmaß abgefasst waren.
  • Eduard Schwartz hielt es für unwahrscheinlich, dass dieser Abas mit dem gleichnamigen, vom byzantinischen Lexikon Suda erwähnten Sophisten identisch ist.
  • Die in der Suda angeführten „Sprüche in Versen“ (Lógia di' epōn) Julians des Theurgen werden mit den Chaldäischen Orakeln identifiziert.
  • Ephoros, der wie sein Namensvetter, der bekannte Geschichtsschreiber Ephoros (der Ältere), aus Kyme in Äolien gestammt haben soll, wird nur in dem mittelbyzantinischen Lexikon Suda erwähnt.
  • Weiterhin teilt die Suda über Julian den Theurgen mit, er habe unter Kaiser Mark Aurel gelebt und Schriften über okkultes Wissen verfasst, darunter Theourgiká, Telestiká und Lógia di' epōn (Sprüche in Versen).
  • Die Siedlung liegt in der sumpfigen Mologa-Scheksna-Niederung etwa 150 Kilometer Luftlinie westlich des Oblastverwaltungszentrums Wologda und 50 Kilometer westlich der Großstadt Tscherepowez am Fluss Woron unweit seiner Mündung in die Suda, einem Zufluss des Rybinsker Stausees der Wolga.
  • Die Suda ist auf Grund ihres ruhigen Laufes durch mit Ausnahme des Unterlaufes naturbelassener Landschaft bei relativ guter Erreichbarkeit ein beliebtes Kanuwanderrevier.


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