Information om | Tyska ordet DECKFEDERN
DECKFEDERN
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Exempel på hur man kan använda DECKFEDERN i en mening
- Nach moderner kladistischer Systematik, die heute wissenschaftlicher Standard ist, sind die Vögel eine Klade innerhalb der Maniraptora, kleiner theropoder Dinosaurier, die ein hochbewegliches Handgelenk gemeinsam haben und in ihrer Entwicklungsgeschichte fortschrittliche Deckfedern und den Schlagflug hervorbrachten.
- Den Herstellern zufolge werden für Naturfederbälle nur Deckfedern benutzt, die als Nebenprodukt der Geflügelschlachtung anfallen.
- miniMännliche ausgefärbte Andenkondore sind mächtige, schwarze Greifvögel mit an der Oberseite deutlich weißen bis silbern weißen Handschwingen und Deckfedern und einer weißen Halskrause, die den nackten, rötlichbraunen Kopf vom Rumpf absetzt.
- Jungvögel unterscheiden sich wesentlich von ausgefärbten Individuen: Sie sind auf der Oberseite blassgrau, alle Deckfedern sind hell gerandet.
- Im Flug zeigt sich das charakteristische dreifarbige Flügelmuster mit schwarzen Handschwingen, weißen Armschwingen und graubraunen Deckfedern.
- Die Deckfedern sind auf Rücken und Oberflügeln schmal rötlich bis weißlich gerandet, diese Partien wirken daher fein geschuppt.
- Im Flug ist der Vogel sehr auffällig: die breiten, nicht sehr langen, im Handgelenk deutlich geknickten Flügel sind bis auf die Deckfedern des Ober- und Unterflügels leuchtend dunkel purpurn.
- Die Oberseite der Flügel ist einheitlich braun gefärbt, die Säume der Deckfedern sind etwas heller braun, die Unterseite der Flügel ist gelblich weiß und bis auf die braunen Felder an den Handgelenken und die breite dunkle Endbinde auf den Schwungfedern ungezeichnet.
- Die Flügelunterseite ist typisch für die Gattung Apus, die Schwungfedern und größeren Deckfedern sind einheitlich und noch etwas blasser und gräulicher als der Körper.
- Die Oberseiten von Flügeln und Rumpf sind ebenfalls dunkelbraun, alle Deckfedern sind jedoch weißlich gerandet, so dass die Oberseite deutlich heller wirkt.
- Erwachsene Tiere haben rote Augen und eine dunkle Kappe, die Deckfedern sind blaugrau; Kopfseiten, Brust- und Bauchgefieder sind weiß mit dünnen braunroten Streifen.
- Alle Deckfedern weisen einen dunklen Saum auf, sodass das Täubchen insgesamt sehr stark geschuppt ist.
- Die Schwanzfedern sind braun, goldgeblich verwaschen und haben gelbgrüne Säume, Schwingen und Deckfedern sind braun mit gelben Säumen.
- Juvenile sind auf der Oberseite auf graubraunem Grund sehr dicht gelbbraun gewellt, der Bürzel ist cremefarben, die bereits fast schwarzen Schwingen sind deutlich hellbraun gerandet, ebenso die meisten Deckfedern der Flügel und des Schwanzes.
- Die Deckfedern des charakteristisch langen Schwanzes zeigen Weiß- bis Ockertöne, bei einigen Individuen ist eine bleigraue Bänderung erkennbar.
- Die Schwungfedern (Handschwingen-, Armschwingen-, Schirm- und Deckfedern) sind schwärzlich, mit gelblich-olivfarbenen äußeren Fransen; die mittleren Schwanzfedern sind olivfarben, die vier äußeren Steuerfedern haben distale weiße oder hellgraue Flecken und einen weißen Fleck auf der Außenfahne der äußersten Steuerfedern (wie beim adulten Männchen), sind jedoch auf der Innenseite grau gefärbt und schließen die Federschäfte nicht ein.
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