Definition & Betydelse | Tyska ordet DIORIT
DIORIT
Definition av DIORIT
- diorit
Antal bokstäver
6
Är palindrom
Nej
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- Eine Vase aus Diorit, gefunden in Hierakonpolis und in die Zeit von Narmer datiert, zeigt Bats Portrait auf der Randoberseite der Vase mit sternenbesetzten Hörnern und von drei weiteren Sternen umgeben.
- In einem noch betriebenen und zwei stillgelegten Steinbrüchen gibt es sehr harten Diorit im Ortsteil Dörrmorsbach, weichen Rotsandstein Heigenbrücker Folge am Findberg und Gneise am Wendelberg.
- scheint Kupfer und Diorit aus Magan (einstiger Name) nach Indien und Mesopotamien verschifft worden zu sein.
- Unmittelbar nach ihrer Entfernung wurden die Pfosten und Stürze der Portale aus Diorit, welche bereits die Namen Thutmosis’ III.
- Er ist durch mehrere überlieferte Statuen, die überwiegend aus Diorit hergestellt wurden, sowie durch diverse Inschriften auf Zylindern und Kegeln – hier vor allem Bauhymnen – die bekannteste sumerische Persönlichkeit und eine der bekanntesten Personen der Geschichte Mesopotamiens überhaupt.
- Funde waren Klingen, Kratzer (Jaspis und Jurahornstein), ein Beil und Teile von Beilen (Diorit), Steinmeißel, unverzierte Keramik.
- Noch während dieser Reaktor, der auf Grund seines blauen Leuchtens den Namen Saphir erhalten hatte, an seinem neuen Standort in Würenlingen eingerichtet wurde, begannen die Arbeiten an einem weiteren Forschungsreaktor namens Diorit.
- Mit abnehmendem Gehalt an Kieselsäure sind dies Granit, Granodiorit, Tonalit, Quarzmonzonit, Diorit.
- Zu den Funden gehören Geräte aus Felsgestein (Amphibolit, Diorit, Granit), Kalksteinidole und -gefäße, ein Schieferstab, sowie Keramik, Knochengegenstände und Schmuck, aber auch ein Kupferdolch und Metallringe.
- In seiner Entstehungsphase hat der Beuchaer Granitporphyr vereinzelte Bruchstücke anderer Gesteine wie Grauwacke, Diorit, Gabbro, Hornfels, Lamprophyr, Diabas und Fettquarz eingeschlossen.
- Die ausgebrannten Brennstäbe des Diorit-Reaktors werden in einem Behälter des Typs Castor 1c Diorit aufbewahrt und wurden 2004 ins Zentrale Zwischenlager (ZZL) der Zwilag transportiert.
- Solche Strukturen finden sich in den Gesteinsarten Granit ('Kugelgranit'), Gabbro und Diorit ('Kugeldiorit').
- Als Besonderheit gilt der Fund einer im Schaftloch alt zerbrochenen steinernen halben Doppelaxt aus Diorit, einer Amazonenaxt, einem Statussymbol mit kultischer Bedeutung, die bei Ausschachtungsarbeiten 1973 im Gewenn (Flurname) entdeckt wurde.
- Für die Objekte wurden Hartgesteine, wie Granit, Gabbro, Gneis, Diabas, Diorit, Quarzit, und Weichgesteine, wie Sandstein und Serpentinit, verwendet.
- Dieser Diorit setzt sich aus 37 Prozent grauweißem Plagioklas, 6 Prozent Alkalifeldspat, 35 bis 38 Prozent Hornblende, 7 Prozent Quarz, 7 Prozent Biotit und je 5 Prozent Muskovit und Chlorit zusammen.
- Aus Schicht TT6 stammen die Reste eines niedergebrannten Hauses, in dem sich ein reiches Inventar, wie ein Obsidiangefäß, verschiedene andere Steingefäße aus Alabaster, Kalkstein, Serpentin und Diorit fanden.
- Wie schon die Bezeichnung Kristalliner Odenwald nahelegt, wird der Vordere Odenwald durch das von allen Deckschichten freigelegte kristalline Grundgebirge charakterisiert, das eine große Vielfalt an Gesteinen aufweist, metamorphen Gneis, Diorit und Granit ebenso wie plutonischen Gabbro oder vulkanischer Rhyolith (Quarzporphyr) und Basalt.
- Das Grundgestein des Mont Saint-Hilaire besteht aus alkalischen Plutoniten und entstand in der Kreidezeit vor etwa vor 125 Millionen Jahren aus insgesamt drei Intrusionen: Dem Sunrise-Suite, bestehend aus den Gesteinsarten Gabbro, Pyroxenit und Jacupirangit; dem in Form eines „Ring-Dykes“ in die Sunrise-Suite intrudierte Pain du Sucre-Suite, bestehend aus den Gesteinsarten Nephelin-Gabbro, Diorit und Monzonit sowie der East Hill-Suite, die die östliche Hälfte des Berges einnimmt und unter anderem aus Nephelin- und Sodalith-Syeniten, Marmor-Brekzien, Xenolithen, Hornfels und syenitischen Pegmatiten besteht.
- In NE-Weiterführung schließen sich ein Granit- (Lindenfels) und Gabbro-Schiefergneisgebiet (zwischen Lindenfels, Winterkasten, Laudenau und Reichelsheim) an sowie, nördlich davon, zwischen Fischbach- und Gesprenztal, der Neunkircher Komplex: ein reichlich kieselsäurehaltiger Flasergranitoidzug mit eingeschlossenem Gneis und Diorit.
- Vertreten sind die Gesteinsarten Diorit, Gneis, Gneisgranit, Granit, Porphyr, Quarz, Quarzit, Serpentinit, Glimmerschiefer, Tonschiefer, Jurakalk, Eklogit, Nagelfluhe und Marmor in rot, weiß und schwarz.
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