Definition & Betydelse | Tyska ordet GRANODIORIT
GRANODIORIT
Definition av GRANODIORIT
- (geologi) granodiorit
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- Dazit (auch Dacit) ist ein felsischer, saurer bis intermediärer Vulkanit und als solcher das vulkanische Pendant zum Granodiorit.
- Granodiorit ist ein mit Granit eng verwandtes magmatisches Gestein, das mit einem Anteil von 34 % an den Plutoniten der Erdkruste weltweit verbreitet ist.
- Hier verlässt er den Bereich des Kreischaer Beckens, schneidet metamorphe Gesteine des von Südost nach Nordwest auslaufenden Elbtalschiefergebirges an und hat am südlichen Ortsausgang von Lockwitz im Bereich der ehemaligen Saftkelterei Emil Donath Kontakt mit dem kambrischen Granodiorit von Dohna (etwa 535 Millionen Jahre alt).
- Bei den Gesteinen sind vor allem Monzonit und der kieselsäurereichere Granit und Granodiorit des Lausitzer Granitmassivs vorherrschend.
- Tafoni gibt es weltweit an verschiedenen Gesteinsarten – vor allem Sandstein, Grauwacke, Granit, Granodiorit und Gneis, aber auch Kalkstein, Lava und Tuff – sowie in verschiedenen Klimaten, jedoch überwiegend in Küstennähe der gemäßigten Klimate und in kalten wie heißen Trockenwüstengebieten.
- Ein Pflasterstein für Natursteinpflaster ist ein gewöhnlich quaderförmiger Naturwerkstein, der zumeist aus Granit, Granodiorit, Gneis, Rhyolithe, Basalt, Grauwacke und geeignete Sandsteine sowie Marmor und Kalkstein besteht.
- Der Mährische Karst ist überwiegend aus Kalksteinen des Devon (Givetium, Frasnium) sowie unteren Karbon (Tournaisium, Viséum) aufgebaut und grenzt an seinem westlichen Rand an den Granodiorit des Brünner Massivs an.
- Das anstehende Grundgestein, der Lausitzer Granodiorit, aber auch die großflächigen Schmelzwasserbildungen der Saaleeiszeit und der Elstereiszeit sind von Lößsedimenten verhüllt.
- Demitz-Thumitzer Bergkuppengebiet (Massiv im Nordosten mit Klosterberg 393,4 m, Tröbigauer Berg 397,7 m und Jungfernstein 373,1 m, das früher intensiv für den Tagebau (Granodiorit) genutzt wurde, zählte in früheren Gliederungen zum Lausitzer Bergland, an das es sich unmittelbar anschließt; Anschluss über den Tröbigauer Butterberg 387,6 m; Stiebitzberg 368,7 m, Belmsdorfer Berg 349,6 m, Löwenberg 343,2 m, Pfarrberg 341,8 m, Demitzer Berg 334,6 m).
- Das Lausitzer Granitmassiv (auch: Lausitzer Scholle, Lausitzer Granodiorit-Komplex, Lausitzer Antiklinalzone) ist eine weitgehend von Granodiorit geprägte geologische Baueinheit (Massiv), die weite Teile der Oberlausitz bildet.
- Das Grundgestein des Gebirges besteht aus kreidezeitlichem Granit und Granodiorit mit einem Alter von zirka 78–100 Millionen Jahren.
- Mit abnehmendem Gehalt an Kieselsäure sind dies Granit, Granodiorit, Tonalit, Quarzmonzonit, Diorit.
- Zu dieser Keramik kamen noch Eisenmesser, Mühlsteine aus Lausitzer Granodiorit, Schleifsteine und durchbohrte Wetzsteine sowie Schlittknochen.
- Der Granodiorit war ehemals ein sehr begehrter, dekorativer Baustein für Tür- und Fensterstürze und wurde im Steinbruch von Piégut und von Lacaujamet (Gemeinde Saint-Estèphe) abgebaut.
- Der eigentliche Ort Lausa nimmt etwa die Hälfte der Gemarkung ein, die auf einem sehr trockenen und nährstoffarmen Sandboden beziehungsweise frühpleistozänen Schottern liegt, unter denen der nördlich der Lausitzer Verwerfung vorliegende Granodiorit ansteht.
- Der Gang ist an seiner Ostflanke dagegen fast bis zum Gipfel von tiefgründig zersetztem Granodiorit eingehüllt.
- Ähnlich wie im Höllengrund am Großschweidnitzer Wasser in Dürrhennersdorf finden sich bis 3 m lange Felsblöcke im Flussbett der Spree, die vorwiegend dort gehäuft auftreten und Anlass zu einem unausgeglichenen Gefälle geben, wo harte Porphyritgänge den Lausitzer Granodiorit durchziehen.
- Teilweise durchziehen mächtige Gerölle und Blöcke aus Lausitzer Granodiorit das damit dem Charakter eines höheren Mittelgebirgsbaches folgenden Fließgewässers.
- Der Untergrund besteht aus Granodiorit, der zu einer gut durchlässigen, tiefgründigen, lehmig-sandigen Bodenschicht verwittert.
- Für die nähere Umgebung untypisch ist eine etwa hercynisch streichende Störung zwischen Jannowitz und dem Südrand von Döbschke, welch den Zweiglimmergranodiorit von dem, den gesamten Süden einnehmenden, Granodiorit trennt.
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