Information om | Tyska ordet DOLMETSCH
DOLMETSCH
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- Nach der Wiederbelebung der Blockflöte durch Arnold Dolmetsch ab etwa 1920 kam es allmählich auch wieder zum Bau von Großbassblockflöten.
- Ein Dolmetscher (früher auch Tolmetsch, im österreichischen Hochdeutsch auch heute Dolmetsch) ist ein Sprachmittler, der – im Gegensatz zum Übersetzer – gesprochenen Text mündlich oder mittels Gebärdensprache von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt.
- Mit der Wiederbelebung der Blockflöte durch Arnold Dolmetsch wurde erneut eine Tenorblockflöte in C konstruiert, die in der äußeren Form und nach einigen Baukriterien barocken Instrumenten entsprach.
- Als Stipendiat lernte er an der Harvard University, anschließend bei Nadia Boulanger und Wanda Landowska in Paris, bei Arnold Dolmetsch in Haslemere, bei Heinz Tiessen (Berlin) und bei Günther Ramin in Leipzig.
- Die evangelische Stephanuskirche wurde 1766 spätbarock auf den Überresten eines älteren, gotischen Vorgängerbaus errichtet und nach einem Brand 1899 durch Heinrich Dolmetsch neu erbaut.
- Während der Londoner Studienzeit bewunderte Dolmetsch die Sammlung historischer Musikinstrumente im British Museum und begann mit dem Nachbau von Cembali und Clavichorden.
- Die neue Michaelskirche gilt als Gesellenstück des Architekten Heinrich Dolmetsch, der vorher noch nie im Jugendstil gebaut hatte.
- Dolmetsch betätigte sich auch auf anderen Gebieten als der Architektur, so entwarf er einen Abendmahlkelch mit Hostienteller und zeichnete einen Bucheinband.
- “ Durch die Bau- und Gestaltungsmaßnahmen von Baurat Heinrich Dolmetsch bis 1892 änderte sich das Kircheninnere von einer Querkirche zur im 19.
- Heiner Dolmetsch, Detlev Holznagel, Eberhard Keller, Wolfgang Klein und Thomas Odenwald: Der Werkzeugbau, Verlag Europa-Lehrmittel Nourney, Haan-Gruiten 2001, ISBN 3-8085-1203-2.
- Dolmetsch hat zwar einen Plan zur neogotischen Umgestaltung erstellt, die Umsetzung scheiterte jedoch an den benötigten Geldmitteln, so dass sich der Rokoko-Schmuck der Kirche bis heute im Wesentlichen erhalten hat, während 1902 lediglich der Chor in Teilen nach Dolmetschs Plänen umgestaltet wurde, wobei die Rokoko-Kanzel und die Chorempore verloren gingen.
- Er begann im Anschluss ab 1974 ein Sportstudium für Lehramt und studierte parallel Slawistik im Lehramt für Slowenisch sowie Dolmetsch in den Sprachen Slowenisch und Deutsch mit einem Auslandsstipendium an der Universität Ljubljana und feierte 1980 seine Sponsion mit der Verleihung des akademischen Grades eines Magister an der Universität Graz.
- 1896 bis 1898 ließ der Stuttgarter Architekt Heinrich Dolmetsch das Langhaus abbrechen und durch ein wesentlich größeres neugotisches Kirchenschiff ersetzen und zwei Sakristeien anbauen.
- Ab 1924 arbeitete er als Dolmetsch für die Kolonialverwaltung in Niger, zunächst in Gaya, danach sukzessive in Niamey, Dogondoutchi und Tahoua und ab 1939 erneut in Gaya.
- Dem neuen („jetzo“) Komtur „Hanns Candior Spiegl“, kaiserlichem Dolmetsch der türkischen Sprache, wurde bereits im selben Jahr vorgeworfen, dass er einen jungen, in Laibach geweihten Priester aus Thüringen zum Stadtpfarrer eingesetzt hatte, der zuvor – noch als Kaplan dieser Pfarre – einem kranken Edelmann aus Schlesien die „Communion sub utraque specie … aus dem Lutherischen Catechismo … consecriert … und gereicht“ hatte.
- Als er Herbert Just (1898–1975), den Leiter der Musikantengilde (um Fritz Jöde) in Berlin, während eines Musikfestes des Instrumentenbauers Arnold Dolmetsch in England kennenlernte, empfahl ihm dieser, sich für eine Lehrtätigkeit an dem reformpädagogischen und stark musisch ausgerichteten Landerziehungsheim Schule am Meer auf der ostfriesischen Nordseeinsel Juist zu bewerben.
- Durch Herbert Just (1898–1975), den Leiter der Musikantengilde in Berlin, den Sydow während eines Musikfests des Instrumentenbauers Arnold Dolmetsch in England kennenlernte, kam Sydow nach Juist.
- Baurat Heinrich Dolmetsch drehte dann nämlich die Raumorientierung gemäß dem Eisenacher Regulativ von der bisherigen Quer- in die Längsrichtung der Kirche, indem er eine neue Kanzel an die östlichere der Nordsäulen vorverlegte, einen neuen Altar ebenfalls weiter östlich und davor den Taufstein errichtete, symmetrisch zur bestehenden Sakristei auf der Südostecke einen Kohlenraum einbaute und somit einen Chor- oder Altarraum erzeugte, die Orgel von der Ostwand auf die größere, auch für den Kirchenchor geeigneten Westempore versetzte und durch Entfernen der Chorbogen-Ausmauerung mit Neubau einer kurzen Ostchor-Andeutung eine neue optische Tiefenwirkung durch die räumliche Staffelung von Bogen und Abschlusswand erzielte.
- Eugen Dolmetsch schrieb 1930 in seinem Lebensbild über Georg Schöttle: „Zu den edlen Grundzügen seines Charakterbildes zählte tiefes Heimatgefühl und aufopfernde Vaterlandsliebe.
- In der Ausmalung (Amphibolin und Tempera) unterschied sich die Häslacher Kirche nicht wesentlich von anderen von Heinrich Dolmetsch erbauten Gotteshäusern: die Wände des Chors waren mit einer Quadermalerei versehen, die nach oben von einem mit Bordüren gefassten Rundbogenfries – wie er ähnlich auch an der ehemaligen Kanzelbrüstung auftauchte – und nach unten von einem mit einem Teppichmuster geschmückten Band abgeschlossen wurde.
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