Anagram & Information om | Tyska ordet ERBACH


ERBACH

3

Antal bokstäver

6

Är palindrom

Nej

6
ACH
BA
CH
ER
ERB

4

17

53

77
AB
ABC
ABH
ACE
ACH


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Exempel på hur man kan använda ERBACH i en mening

  • Historisch gehörte das Kreisgebiet im Heiligen Römischen Reich überwiegend zur Grafschaft Erbach und zur Herrschaft Breuberg.
  • Zu Franken gehören demnach im Wesentlichen die Bezirke Oberfranken, Unterfranken und Mittelfranken in Bayern, Hohenlohe, Tauberfranken sowie die Städte und Gemeinden im Altkreis Buchen (heute Neckar-Odenwald-Kreis) und im Bauland im nordöstlichen Baden-Württemberg, weiterhin Südthüringen südlich des Rennsteigs sowie Teile Hessens, hier insbesondere der bis 1866 zu Bayern gehörde Kreis Gersfeld in der Rhön und das Territorium der zum Fränkischen Reichskreis gehörenden Grafschaft Erbach, das im Wesentlichen mit dem Odenwaldkreis identisch ist, zu welchem auch der (seit 1822 so benamte) Ort Fränkisch-Crumbach als ehemaliger Vorort der zum Fränkischen Ritterkreis zählenden Herrschaft Rodenstein gehört.
  • Burkhard von Ellerbach war ein Spross des ursprünglich aus Erbach bei Ulm stammenden Ministerialengeschlechts der Herren von Ellerbach, die im Dienste der Habsburger standen.
  • Bevor sie bei Neitersen die Verbandsgemeinde Flammersfeld erreicht, hat sie innerhalb der Verbandsgemeinde Altenkirchen zahlreiche kleinere Bäche (Almersbach, Erbach, Quengelbach, Ölfer Bach) aufgenommen.
  • Sie beginnt im Süden gleich hinter dem Kinderdorf Marienhöhe, das oberhalb von Erbach in den Weinbergen liegt und schließt die Klostermühle am Stadtrand von Eltville mit ein.
  • Erbach liegt im Buntsandsteingebiet des Odenwaldes, im Mümlingtal, das hier – im zentralen Bereich des Michelstädter Grabens – leicht aufgeweitet ist und die Andeutung eines Beckens schafft, das auch als Erbach-Michelstädter Becken bezeichnet wird.
  • Ebersbach (Erbach), linker Zufluss zum Erbach (Blies), bei Jägersburg, Stadt Homburg, Saarpfalz-Kreis, Saarland.
  • Weidenbach (Erbach), rechter Zufluss des Erbachs (zur Bahra, zur Streu) bei Sondheim im Grabfeld, Stadt Mellrichstadt, Landkreis Rhön-Grabfeld, Bayern.
  • Die Stadt grenzt im Norden an den Ortsteil Suppingen der Stadt Laichingen und an Berghülen, im Osten an Blaustein, im Süden an Ulm und Erbach und im Westen an die Stadt Schelklingen und die Gemeinde Heroldstatt.
  • Von hier aus gab es früher, bevor die Strömungsleitwerke der Mariannenaue nach Osten erweitert worden waren, eine Fährverbindung nach Erbach (Rheingau).
  • Die nächstgelegenen Anschlussmöglichkeiten an den Eisenbahnverkehr sind die Bahnhöfe Hachenburg, Erbach, Büdingen und Enspel.
  • Ihren neuen Wohnsitz, Schloss Reinhartshausen in Erbach, machte die Kunstsammlerin und Mäzenin zu einem kulturellen Anziehungspunkt am Rhein.
  • Erbach liegt am Südostrand des Hochsträß, einem Teil der Schwäbischen Alb, zwischen Ulm im Nordosten und Ehingen im West-Südwesten.
  • Über die Jugendvereine SV Erbach und TuS Dehrn gelangte Bachor 17-jährig zum Bundesligisten FSV Frankfurt, für den sie am 10.
  • Südlich von Weinheim – Beerfelden geht es allmählich in das Kurpfälzische des badischen Odenwaldes über, und südöstlich vom hessischen Erbach, im östlichen Teil des badischen Odenwaldes, spricht man eine südrheinfränkische Mundart, das sog.
  • Hesseneck grenzte im Norden an die Städte Beerfelden und Erbach (beide im Odenwaldkreis) sowie den Markt Kirchzell (Landkreis Miltenberg in Bayern), im Osten an die Gemeinde Mudau (Neckar-Odenwald-Kreis in Baden-Württemberg), im Süden an die Stadt Eberbach (Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg) sowie im Westen an die Gemeinde Sensbachtal (Odenwaldkreis).
  • Die Parteien waren das Klarissenkloster Söflingen als Patronatsherrschaft der Pfarrerei Harthausen und Graf Egeno von Schelklingen, Pfarrherr der Martinskirche in Erbach.
  • Jahrhundert vergab Kurpfalz Lehen über Winterkasten, und die Hoheitsrechte wechselten mehrfach zwischen den Herren von Rodenstein, den Ulner von Dieburg, den Grafen von Katzenelnbogen, den Schenken von Erbach und den Pfalzgrafen.
  • 1658 bildeten die Gemeinden Hardt, Unnau, Erbach, Stangenrod, Bölsberg und Korb (diesseits der Wäschebach) für 90 Jahre, also bis 1748, einen Schulbezirk, von dem Unnau der Schulort war.
  • Die Gemeinde grenzt im Norden an die Stadt Schelklingen, im Osten an die Stadt Erbach, im Süden an die Stadt Ehingen und im Westen an Allmendingen.


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