Anagram & Information om | Tyska ordet FERTIL


FERTIL

3

Antal bokstäver

6

Är palindrom

Nej

4
ER
IL
TI

16

1

33

72
EF
EI
EIF
EIL
EL
ELF


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Exempel på hur man kan använda FERTIL i en mening

  • Die 5 bis 22 gelben bis orangefarbenen Zungenblüten, auch Strahlenblüten genannt weil sie sich am Rand befinden, sind fertil, enthalten Stempel und fehlen selten.
  • Die männlichen Blütenkörbchen sind meist kreisförmig und besitzen außen 1 bis 20, selten bis zu 70 ursprünglich weibliche, aber sterile oder neutrale Blüten und innen 11 bis 78 Blüten die meist funktional männlich, selten zwittrig und fertil sind.
  • Die Zungenblüten, auch Strahlenblüten genannt, sind zygomorph, weiblich, fertil, meist ungehaart und meist gelb oder selten weiß.
  • Von den kurz verwachsenen Staubblättern sind alle fertil oder einige, die kürzeren, sind reduziert und steril.
  • Am Rand des Blütenkorbes befinden sich meist 20 bis 30 (10 bis mehr als 60) Zungenblüten, auch Strahlenblüten genannt; sie sind fertil, tragen Stempel und sind von goldgelber Farbe.
  • Von den ursprünglich sechs Staubblättern in jeder Blüte ist nur eines fruchtbar (fertil) mit breitem Staubfaden; die anderen fünf sind zu Staminodien umgewandelt, die zu einem Labellum, das größer ist als die Kronblätter, verwachsen sind.
  • Die Zungenblüten stehen ein- bis zweireihig, sind ausdauernd, stempeltragend und fertil, ihnen fehlt eine ausgeprägte Kronröhre, die Zunge ist gelb gefärbt.
  • In der Regel ist nur ein Kreis mit (selten nur zwei) meist drei bis fünf Staubblättern fruchtbar (fertil), der innere Staubblattkreis sind (selten nur zwei) meist drei bis fünf Staminodien oder Pseudostaminodien zur Produktion von Nektar, es ist meist ein flacher, polster- oder becherförmiger Diskus vorhanden.
  • Von den sechs Staubblättern sind drei fertil (fruchtbar), diese besitzen ellipsoide oder sattel-artig geformte Staubbeutel, die sterilen Staubblätter (Staminodien) sind X-förmig.
  • Die unterste Spelze oder die beiden untersten Spelzen sind oft ohne Blüten; die anderen sind fertil.
  • Es sind meist 15 bis 150 (zentrifugal vermehrte), selten ein bis zehn, freie oder verwachsene Staubblätter vorhanden, sie sind entweder alle fertil oder teilweise steril.
  • Am Rand sind ein bis zwei Reihen meist weiblicher, sie können fertil oder steril sein, manchmal ungeschlechtiger Strahlenblüten vorhanden; ihre Zunge endet in selten zwei, meist drei oder vier Kronzähnen und die Farben ihrer Kronblätter reichen von weiß, gelb über orange bis rot und über purpurfarben bis blau.
  • Von den ursprünglich sechs Staubblättern ist nur das mittlere Staubblatt des inneren Kreises fertil; es besitzt meist einen relativ langen, linealen Staubfaden.
  • Dort paarte er sich mehrfach erfolgreich mit weiblichen Großen Tümmlern, woraus drei Hybrid-Jungtiere hervorgingen, von denen ein Weibchen bis heute (2020) überlebt hat, welches sich mit männlichen großen Tümmlern fortpflanzte, was beweist, dass Hybride aus Tursiops truncatus und Delphinus capensis fertil sind.
  • Die auffälligen, gelben bis orangefarbenen, nur bei Balsamorhiza rosea sich ziegelrot verfärbenden Zungenblüten sind weiblich und fertil.
  • Es sind viele sich zentrifugal entwickelnde, in flachen Bündeln zusammenstehende, ausgebreitete, freie oder höchstens sehr kurz an ihrer Basis verwachsene Staubblätter vorhanden, die alle fertil sind.
  • Wie typisch für die Gattung Salvia, sind nur zwei Staubblätter fertil, die oberen beiden sind steril und zu Rudimenten verkümmert, die unteren sind vorgestreckt.
  • Nur das mittlere der 1,7 bis 1,9 Zentimeter langen Staubblätter des inneren Kreises ist fertil; es besitzt einen 0,8 bis 1 Zentimeter langen und 0,25 bis 0,3 Zentimeter breiten, auf beiden Seiten unbehaarten, blassgelben Staubfaden.


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