Information om | Tyska ordet FERTILEN
FERTILEN
Antal bokstäver
8
Är palindrom
Nej
Sök efter FERTILEN på:
Exempel på hur man kan använda FERTILEN i en mening
- Es ist nur ein Kreis mit fünf fertilen Staubblätter vorhanden; sie ragen nicht aus der Krone heraus, weil die Staubfäden sehr kurz sind.
- Am Kolben sitzen unten die weiblichen Blüten und darüber die fertilen männlichen (in der Mitte), über den fertilen männlichen Blüten sitzt ein Kranz steriler, borstenartiger Blüten, die auch als Reusenhaare bezeichnet werden.
- Der äußere besteht aus fertilen Staubblättern, während die Blätter des inneren Kreises in Schüppchen mit fädigen Strahlen mit drüsigen Spitzen geteilt sind (Schein-Nektarblätter).
- Der äußere Staubblattkreis besteht aus fünf fertilen Staubblättern mit kurzen, dicken Staubfäden und eiförmigen, breiten, gelblichen, bis zu 3 mm langen Staubbeuteln.
- Es ist nur ein Staubblattkreis vorhanden; da der äußere Kreis fehlt, stehen die untereinander freien, fertilen Staubblätter, in gleich großer Zahl (acht), gegenüber den Kronblättern mit denen sie nicht verwachsen sind.
- Es ist nur ein Kreis mit fünf fertilen Staubblättern vorhanden; sie sind meist frei außer bei der Gattung Aegialitis; sie sind epipetal, stehen also vor den Kronblättern, es fehlt also der äußere Staubblattkreis.
- Es sind zwei Kreise mit je drei fertilen Staubblättern vorhanden mit kurzen Staubfäden; sie sind untereinander frei aber mit den Blütenhüllblättern verwachsen.
- Die vier fertilen Staubblätter sind von der helmförmigen Oberlippe eingehüllt; ein Staubblattpaar ist kürzer als das andere.
- Die Fruchtblätter der Bedecktsamer gliedern sich in einen unteren, fertilen Bereich mit den Samenanlagen, den Fruchtknoten (Ovar) und einen oberen, sterilen Abschnitt, den Griffel (Stylus), dessen oberes Ende die zur Aufnahme der Pollenkörner dienende Narbe (Stigma) darstellt.
- Selten gibt es drei zwittrige Blüten oder ein bis zwei sterile Blüten über den beiden fertilen Blüten.
- An den fertilen Blättern sind oft die unteren ein bis fünf Fiederpaare steril; die fünf bis neun oberen Fiederpaare sind an den fiederspaltigen Fiederchen mit vielen geknäuelten, ährig angeordneten, zuletzt braunen Sporangien dicht besetzt.
- Die vielen zwittrigen, fertilen Röhrenblüten (= Scheibenblüten) sind gelb, die röhren- bis kegelförmige Kronröhre ist fünflappig, drüsenhaarig und ungeflügelt.
- Es ist mit dem äußeren nur ein Kreis mit freien, fertilen und in der Kronröhre inserierten Staubblättern vorhanden.
- Die weiblichen, fertilen Zungenblüten sind relativ kurz und weiß bis rosa- oder purpurfarben mit Zungen, die mit bis zu drei Kronlappen enden.
- Männliche Blüten bestehen aus meist sechs verwachsenen Blütenhüllblättern und sechs bis 15 fertilen Staubblättern (manchmal auch mehr, aber manche Autoren bezeichnen solche Organe bei den Nothofagus mit vielen Staubblättern auch als Pseudanthien, es sind also eigentlich mehrere zusammengefasste Blüten).
- Die astlosen fertilen Sprosse, an deren Ende eine sporentragende Ähre sitzt, sind von bräunlicher Farbe und erscheinen Ende April bis Anfang Mai und sind mit 20 bis 40 (selten bis 50) Zentimetern viel kleiner als die später wachsenden Sommertriebe.
- Die vier, didynamischen und fertilen, etwas vorstehenden Staubblätter sind bis auf die braunen Staubbeutel hellgelb.
- Es ist nur ein Kreis (der äußere) mit fünf freien, fertilen Staubblättern vorhanden; sie sind nicht mit den Kronblättern verwachsen und entspringen tief im Blütenbecher.
- Ebenfalls aus Gewebe des mittleren Narbenlappens wird das Rostellum gebildet, das bei den Orchideae zwischen die einzelnen Theken des fertilen Staubbeutels hineinreicht.
- Die weiblichen Pflanzen haben umgeformte (fertile) Blätter, die in einem Kranz an der Spitze der Pflanze abwechselnd mit den Laubblättern gebildet werden – an den Rändern dieser fertilen Blätter (Sporophylle) stehen einzelne Samenanlagen.
Förberedelsen av sidan tog: 606,01 ms.