Information om | Tyska ordet GERIPPT


GERIPPT

Antal bokstäver

7

Är palindrom

Nej

7
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5

5

63
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Exempel på hur man kan använda GERIPPT i en mening

  • Die Fläche der Hammerbahn ist bei Schlaghämmern oft gerippt, um ein Abrutschen von den Nagelköpfen zu verhindern.
  • An der Oberseite (adaxial) ist er gefurcht bis flach oder gerippt, die Unterseite (abaxial) ist abgerundet.
  • Die Sprosse sind gerippt, manchmal zu Platykladien abgeflacht, oder die Rippen sind teilweise oder vollständig in spiralig verlaufende Warzen aufgelöst.
  • In einem breiten mittleren Streifen sind dabei die zur Basis parallel laufenden Erhabenheiten stärker ausbildet als die in andern Richtungen verlaufenden Netzlinien, sodass in diesem Bereich der Halsschild quer gerunzelt oder gerippt erscheint (Bild).
  • Die innen hohlen Blattstiele sind rund und seitlich deutlich gerippt, auf der Oberseite tief sowie scharfkantig gefurcht.
  • Die kugeligen, vier- bis fünffächerigen Kapselfrüchte sind drei- bis fünfgelappt, gerippt oder seitlich geflügelt.
  • Die einzelnen Klausen sind braun, abgeflacht, auf der Oberseite mehr oder weniger gerippt und kahl oder auf der Oberseite drüsig; ihre Basis ist keilförmig, das obere Ende gestutzt und der Rand verdickt.
  • Die fünf Kelchblätter sind zu einem glockenförmigen, etwa 2 mm langen Kelch verwachsen und mit fünf zugespitzten Zipfeln besetzt, die sich an der Frucht leicht vergrößern, gerippt und stachelspitzig werden.
  • Die bei Reife dunkelroten bis purpurfarbenen, mehrsamigen Steinfrüchte (Scheinfrucht) sind 6 bis 12 Millimeter groß und schwach gerippt, mit beständigem Narbenrest und fleischigem Blütenbecher.
  • Die Früchte sind achänen- oder nussähnlich, geflügelt oder gerippt, sind auch bei Reife noch von der fleischigen, ledrigen oder holzigen Basis des Kelches umhüllt und enthalten nur einen Samen; dieses ganze als „Anthokarp“ bezeichnete Gebilde wirkt oft steinfruchtartig.
  • Die meist segmentierten Triebe sind zylindrisch, gerippt, geflügelt, kantig oder blattartig abgeflacht, aber nicht gehöckert.
  • Die schmutzig-weißen Lamellen zeigen häufig einen rosa Schimmer, sie stehen gedrängt, bilden am Stiel Anastomosen und laufen fadenförmig am Stiel herab, wodurch dieser gerippt oder gerillt erscheint (Name!).
  • Die baumförmig bis strauchig wachsenden Trichocereeae bilden normalerweise nicht segmentierte, kugel- bis säulenförmige Stämme, die für gewöhnlich gerippt, warzentragend oder gerippt-warzentragend sind.
  • Sie sind entweder bräunlich, undeutlich gerippt und schwach netzartig, oder sie sind gräulich mit deutlich knotigen Rippen.
  • Die Kapseln sind sechsfach gerippt, häufig bleiben die vertrockneten Blütenreste an der Frucht haften.
  • Ihr Hut ist aber mehr gerunzelt als wabenförmig gerippt und zudem nur an der Spitze am Stiel angewachsen, sodass er fast ganz über den Stiel hinausreicht.
  • Die Blätter sind ungeteilt und fiederig gerippt, das Blattende kann eingekerbt sein; oder die Blätter sind regel- oder unregelmäßig gefiedert.
  • Die mandelförmig bis ellipsoid geformten Sporen messen 10,5 – 12,5 × 5,5 – 6,5 µm (mit wenigen Ausreißern bis 14 × 8 µm) und sind 6 bis 8 Mal längs gerippt.
  • Der Hutrand ist schwach höckerig gerieft bis gerippt und die Huthaut lässt sich über zwei Drittel weit abziehen.
  • Ausgewachsenes Blatt: mittelgroß bis groß, herzförmig, glatt, matt, gelblichgrün, leicht wellig mit angedeuteter Dreilappung, Blattzahnung spitzbogig, mittelgroß, Blattrand oben und unten kahl, Hauptadern blattunterseitig behaart, Stielbucht: weit geöffnet, u-förmig, Blattstiel rot, gerippt, leicht behaart.


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