Anagram & Information om | Tyska ordet GERIPPTEN


GERIPPTEN

1

Antal bokstäver

9

Är palindrom

Nej

11
ER
GE
GER
IP
PT

292
EG
EI
EIE
EIG


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Exempel på hur man kan använda GERIPPTEN i en mening

  • Beim echten Moiré wird das typische Musterbild erzeugt, indem man zwei Lagen des gerippten Ausgangsgewebes zwischen erhitzten, zylindrischen Walzen (Kalander) kräftig aufeinanderpresst.
  • Die kleinen und gerippten Früchte (Nüsschen) mit Perigon und Griffelresten stehen im vergrößerten, flügeligen und sackartigen Deckblatt.
  • Die Weibchen legen die sehr flachen und wie Räder mit Speichen gerippten, hellgelben Eier einzeln an die Oberseite der Blätter der Futterpflanzen ab.
  • Die Kleine Reisfeldratte unterscheidet sich von anderen Rattus-Arten Südostasiens durch die kleineren Ohren, ein weicheres Rückenfell und einen kürzeren, feiner gerippten Schwanz.
  • In der Mitte ist eine rundliche, etwa 10 mm große, hartfaserige, nussartige Kapsel, die zwei bis drei rundliche und etwas abgeflachte, glänzende, glatte und braune Samen enthält, sie ist median von den holzigen und welligen, radial gerippten und scheibenförmigen Flügeln umringt.
  • Zwar hatte er die gleiche Kühlermaske mit einem gerippten Mittelsteg wie die anderen teuren Modelle, die Motorhaube hatte jedoch nur bei ihm eine breite, aber funktionslose Lufthutze und war nicht für eine Kühlerfigur vorgesehen.
  • Ein großer Teil der Innenausstattung ist im ursprünglichen Zustand erhalten, etwa der geflieste Fußboden und die Täfelung in Türkis und Schwarz, die cremefarbenen gestrichenen Wände sowie die laminierte Theke mit sechzehn Barstühlen und eine Rückwand, die im Küchenbereich mit gerippten Metall verkleidet ist.
  • Die ebenfalls blaugrün schimmernden, sehr fein gerippten Flügeldecken weisen vorn je ein sich von der Flügeldeckennaht nach außen hin verbreiterndes rostrotes Feld auf.
  • Eingeschlossen wird die Szene durch zwei gerippte Bänder, die wiederum von einem Kranz rosettenförmiger Verzierungen und einem weiteren gerippten Band umschlossen sind.
  • Die 16 Silberobjekte setzen sich aus einer großen Silberplatte, einem gerippten Silberbecken sowie zehn Silberschalen und zwei Löffeln zusammen.
  • Die seltenere Weißstielige oder Braunviolette Lorchel (Helvella spadicea) ist der Gruben-Lorchel farblich ähnlich, besitzt allerdings keinen gerippten Stiel.
  • Unter den Grabbeigaben waren ein Bronzedolch mit einem gerippten Goldband um den Griff, Holzgegenstände und eine Ledertasche oder ein -beutel.
  • Die Moschee wurde von Hindu-Handwerkern oder Konvertiten erbaut; ihre drei Kuppeln werden von gerippten Ringsteinen (amalakas) mit aufsitzenden Krügen (kalashas) überhöht.
  • Die Vorhalle (mandapa) besteht aus zahlreichen Pfeilern, die jeweils mit Krügen und gerippten Ringen (amalakas) geschmückt sind; die Pfeiler enden in einem monströsen makara-Kopf mit weit aufgerissenem Maul.
  • Das pyramidenförmige, aber insgesamt eher flache Dach der Vorhalle ist mehrfach abgestuft (die kleinen Dächer über den Eingängen wurden entweder zerstört oder sind unvollendet geblieben);mini im Kontrast dazu steht der hoch aufragende und mit zahlreichen kleinen Begleittürmchen (urushringas) versehene Shikhara, der in einem gerippten Ringstein (amalaka) mit aufsitzendem Krug (kalasha) endet.
  • 1,50 m × 1,50 m großen, dunklen Cellae im Innern stets ungegliedert sind und nur manchmal durch eine geöffnete steinerne Lotosblüte an der Decke geschmückt sind, ist ihr Äußeres durchaus stärker gegliedert (meist pancharatha-Typus) und geht in einen konvex gekrümmten Shikhara-Turm über, der regelmäßig mit einem gerippten Ringstein (amalaka) und ursprünglich auch in einer Vase (kalasha) endete, von denen allerdings etliche verschwunden sind.
  • Der mit Stuck überzogene Turmaufbau zeigt Scheinarchitekturen und mehrere große Figuren (darunter auch Narayana); er endet jedoch nicht in der für die mittelalterliche Architektur Südindiens typischen „Schirmkuppel“, sondern in einem gerippten Ringstein (amalaka) mit aufsitzender Vase (kalasha).
  • Er wird durch zahlreiche mit Flachreliefs versehenen Tafeln, zwei Statuetten in Nischen und zwei Büsten in Halbrelief verschönert und mit einer gerippten Kuppel bekrönt.
  • Aus dem merowingerzeitlichem Fürstengrab von Krefeld-Gellep aus Gelduba liegt eine ähnliche, 'nur' mit silbernen gerippten Hülsen und Almandin verzierte Trense vor.
  • Die Eingangsfront der modernen Kirche bilden ausgestellte hoch aufragende Mauern beidseits des Hauptportals mit einer mittig zwischengestellten Dachkonstruktion mit vertikal gerippten Holzlatten als Windfang, der folgende Zentralraum ist ein niedrigerer Baukörper mit glatten Betonfassaden und einer hoch liegenden durchlaufender Fensterreihe unter der Traufe, im Schrägdach steht auf einer weiteren schmalen Fensterreihe ein mächtiger weithin sichtbarer polygonaler Spitzhelm.


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