Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet GESTIRNE
GESTIRNE
Definition av GESTIRNE
- böjningsform av Gestirn
Antal bokstäver
8
Är palindrom
Nej
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Exempel på hur man kan använda GESTIRNE i en mening
- Die Astronomie (Sternkunde) entstand schon in der Steinzeit aus der Einheit von Sonnen- und Gestirnsbeobachtung und kultischer Verehrung der Gestirne.
- Bauwerke wie die Pyramiden und Stonehenge lassen auf noch frühere Beobachtungen des Gangs der Sonne und der Gestirne schließen.
- Er gilt als Pionier der genauen Astrometrie und wies mit der jährlichen Aberration der Gestirne erstmals die Bewegung der Erde um die Sonne nach.
- Autolycus: Rotierende Kugel und Aufgang und Untergang der Gestirne; Theodosius von Tripolis: Sphaerik, Ostwalds Klassiker, Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1931 (Übersetzung Arthur Czwalina).
- Da blaues Licht in der Atmosphäre stärker gestreut wird als rotes Licht, erscheinen Gestirne in Horizontnähe rötlich und der Himmel bläulich.
- Kurze Azimuth-Tafel für alle Deklinationen, Stundenwinkel und Höhen der Gestirne auf beliebigen Breiten.
- Demgegenüber wird der Überbegriff Himmelserscheinung für öfter eintretende, mit freiem Auge sichtbare Phänomene am Himmel verwendet, beispielsweise Auf- und Untergänge heller Gestirne, Dämmerungseffekte, atmosphärische Halos, Polarlichter, Planetenschleifen und -konjunktionen, Sternbedeckungen, veränderliche Sterne und Ähnliches.
- Darunter verstand man durchsichtige, konzentrisch um die Weltmitte angeordnete, sich gleichförmig drehende Hohlkugeln, an denen die Gestirne befestigt sind.
- Immer wenn die Gestirne Jupiter, Sonne und Mond in bestimmten Aspekten präzise zueinander stehen, manifestiert sich im Glauben der Menschen Amrita in den Wassern des Ganges an den jeweiligen Stellen des Flusses und die Pilger nehmen dann ein Bad in Unsterblichkeit.
- Die sich der Gestirne bedienende, sich durch die virtutes occultae der Dinge dem Menschen offenbarende Magia naturalis ist für Pomponazzi eine der philosophia naturalis und der Astrologie unterstehende Wissenschaft.
- Schon vor seiner Reise hatte er für die Aula der Albertus-Universität Königsberg ein Fresko: Ptolemäos den Lauf der Gestirne beobachtend, angefertigt, welchem nach seiner Heimkehr eine Reihe mythologischer Darstellungen folgte.
- Mit diesem Wort hatte man davor nur die auf- und untergehenden Gestirne bezeichnet, nach deren Konstellationen die seefahrenden Griechen ihren Kurs nahmen.
- Die Gestirne sind Körper; alle Körper sind beweglich; alles Bewegliche ist veränderlich; alles Veränderliche ist vergänglich: Also sind die Gestirne vergänglich.
- Das sammelnde System und die Strahlungsempfänger werden gewöhnlich mit Hilfe einer speziellen Montierung auf einen bestimmten Punkt der Himmelssphäre eingestellt und bei erdgebundenen Beobachtungen der scheinbaren täglichen Bewegung der Gestirne nachgeführt.
- Astronomische Streiflichter : Sternbilder, Gestirne und ihre Geschichten, mit Sternkarten und zahlreichen Abbildungen von Martin Rothe, München: Deutscher Taschenbuch-Verlag 2000, ISBN 3-423-33059-7, Neuauflage 2005 im Anaconda Verlag unter dem Titel Sternbilder, ISBN 3-938484-24-1.
- Die Kosmographie beginnt mit einer Darstellung der biblischen Schöpfungsgeschichte und geht dann zur Beschreibung der Erde, des Meeres, der Gestirne und astronomischer Erscheinungen über, wobei der Autor auch eine Theorie des Vulkanismus vorlegt.
- Als Hochzieltriangulation werden frühere Methoden der Landesvermessung bezeichnet, wo ein Großteil der Zielpunkte nicht auf der Erdoberfläche liegt, sondern stattdessen Ballons, künstliche Flugkörper, Gestirne oder unzugängliche hohe Berggipfel angezielt werden.
- Beide Ideen wurden von der Deutschen Seewarte 1933 aufgegriffen, um der Lufthansa für Transozeanflüge leicht handhabbare Ephemeriden an die Hand zu geben: hier waren ein- und zweistündige Stundenwinkelwerte für mehrere Gestirne pro Tag auf je einem Blatt zusammengefasst.
- Anweisung zur Kenntniss der Gestirne auf Zwey Planiglobien und Zween Sternkegeln, nach Bayern und Vaugondy.
- In einem liturgischen Tauflied der Mandäer erbittet die Seele auf ihrem läuternden Weg durch die Lichtwelt der Gestirne von Shitil die Taufe, bevor sie in das Feuer des Hauses fliegt, in dem ein Kind geboren werden soll und für das es bestimmt ist.
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