Definition, Betydelse, Synonymer & Anagram | Tyska ordet GINSTER


GINSTER

Definition av GINSTER

  1. (växter) ginst

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Antal bokstäver

7

Är palindrom

Nej

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ER
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GIN
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INS

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Exempel på hur man kan använda GINSTER i en mening

  • Als seltene Pflanzenarten finden sich Quendelblättriges Kreuzblümchen und Behaarter Ginster im Offenland.
  • Dieser Name rührt von den dichten Mischwäldern und den großen Heideflächen her, die hauptsächlich von Farn und Ginster geprägt sind.
  • Die Futterpflanzen gehören zu den Gattungen Hornklee (Lotus), Stechginster (Ulex), Geißklee (Cytisus), Ginster (Genista), Blasensträucher (Colutea), Tragant (Astragalus), Hauhecheln (Ononis), Schneckenklee (Medicago), Hufeisenklee (Hippocrepis), Kronwicken (Coronilla), Galega, Sonnenröschen (Helianthemum), Besenheide (Calluna vulgaris) und Heidekräuter (Erica).
  • Im Sommer bewohnen Castroviejo-Hasen bevorzugt Heidegebiete in 1300 bis 1900 Metern Höhe, die unter anderem mit Besenheide, Ginster und Wacholder bewachsen sind.
  • Neben den vorstehend benannten Bäumen kommen auch Ackerfilzkraut, Adlerfarn, Bärlapp, Besenheide, Breitblättriger Merk, Ginster, Rankender Lerchensporn, Sand-Strohblume und Tüpfelfarn vor.
  • Die Vegetation der Insel wird bestimmt von Olivenbäumen, Wilden Pistazien, Westlichen Erdbeerbäumen, Vielblütiger Heide, Phönizischem Wacholder und Ginster.
  • In dem 85 Hektar großen Schlosspark wachsen neben einheimischen Kiefern, Eichen und Ginster auch exotische Pflanzen, wie tasmanische Baumfarne, Azaleen aus Japan oder kalifornische Mammutbäume.
  • bestanden auch die weiteren deutschsprachigen Trivialnamen: Erdpfriemen, Ginst, Ginster, Heideblüh / Hoadenblüh (Salzburg), Stechend Pfriemen, Stachelpfriemen, Stäckheide (Delmenhorst), Stechheide (Delmenhorst) und Wrietkrut (Mecklenburg).
  • Heute werden eingewanderte Pflanzenarten, wie Ginster und Efeu in mühevoller Handarbeit aus dem Gebiet entfernt, um die ursprüngliche Artenzusammensetzung wiederherzustellen.
  • Dabei ernähren sie sich unter anderem auch von Nadeln der Aleppo-Kiefer, den ledrigen und dornigen Blättern der Kermeseiche, Blättern und Eicheln der Steineiche und der Flaumeiche, den Gräsern von Waldwiesen und typischen Garrigue-Pflanzen wie Thymian, Rosmarin und Ginster.
  • Die Raupen leben polyphag an vertrockneten Blättern von Pflanzen der Krautschicht und Laubhölzern, unter anderem an Heidelbeere (Vaccinium myrtillus), Besenheide (Calluna vulgaris), Erlen (Alnus), Einjährigem Rispengras (Poa annua), Gewöhnlichem Löwenzahn (Taraxacum officinale), Wegerichen (Plantago), Wachtelweizen (Melampyrum), Waldreben (Clematis), Ginster (Genista), Besenginster (Cytisus scoparius), Gewöhnlicher Vogelmiere (Stellaria media), Labkräutern (Galium), Vergissmeinnicht (Myosotis), Primeln (Primula), Haseln (Corylus), Echter Nelkenwurz (Geum urbanum), Bach-Nelkenwurz (Geum rivale), Poterium, Johannisbeeren (Ribes), Vogelknöterichen (Polygonum aviculare) und Ampfer (Rumex).
  • Von Felsformationen umrahmte Sandstrände laden zum Baden ein, Heidefelder mit Ginster und Geißblatt zum Wandern entlang der Klippen.
  • Die Raupen ernähren sich besonders von Behaartem Ginster (Genista pilosa), vermutlich aber auch von anderen Schmetterlingsblütlern, da sie sich in der Aufzucht auch mit Gewöhnlichem Hornklee (Lotus corniculatus) füttern lassen.
  • Ein nahe bei dem Fundpunkt blühender Ginster veranlasste Cramer, diese Mutung unter dem Namen Pfingstblume registrieren zu lassen.
  • Wild wachsen verschiedene Kräuter und Sträucher wie die Myrte, der Mastixstrauch (wilde Pistazie) oder Ginster.
  • Aufgrund des relativ trockenen und windigen Mittelmeerklimas, das hier herrscht, erfolgt die Wiederbewaldung vorwiegend durch Steineichen, Ginster u.
  • Gefunden worden waren: Acker-Hohlzahn, Acker-Hundskamille, Acker-Schwarzkümmel, Acker-Trespe, Ähriger Ehrenpreis, Anagallis coerulea, Aufrechter Ziest, Ausdauernder Rapsdotter, Behaarter Ginster, Berg-Haarstrang, Berg-Klee, Blaugrünes Labkraut, Borstiges Vergissmeinnicht, Braunes Mönchskraut, Deutscher Enzian, Deutsches Filzkraut, Doldiges Habichtskraut, Dreizahn, Dreizähniges Knabenkraut, Duft-Skabiose, Echter Wiesenhafer, Echter Wundklee, Echte Schlüsselblume, Echtes Tausendgüldenkraut, Einjähriger Ziest, Erd-Segge, Feinblättrige Schafgarbe, Felsen-Fetthenne, Felsen-Gelbstern, Festuca myura, Fieder-Zwenke, Flaches Rispengras, Flaumiger Wiesenhafer, Früh-Segge, Frühlings-Spark, Gebogene Wiesenraute, Gefleckte Flockenblume, Gelbe Skabiose, Gelber Wau, Genfer Günsel, Gewöhnliche Kreuzblume, Gezähnter Feldsalat, Golddistel, Großblütige Braunelle, Großer Knorpellattich, Großes Knorpelkraut, Heil-Ziest, Hügel-Erdbeere, Hügel-Klee, Hügel-Meier, Kelch-Steinkraut, Spatzenzunge, Kleines Knabenkraut, Kleines Leinkraut, Kleinfrüchtiger Leindotter, Knäuel-Glockenblume, Knöllchen-Steinbrech, Kohl-Lauch, Mauer-Gipskraut, Möhrenförmige Haftdolde, Nelken-Schmielenhafer, Nelken-Sommerwurz, Niederliegender Ehrenpreis, Nordisches Labkraut, Ohrlöffel-Leimkraut, Pariser Labkraut, Pfirsichblättrige Glockenblume, Purgier-Lein, Purpur-Tragant, Raues Veilchen, Rispige Graslilie, Rote Schuppenmiere, Rotfrüchtiger Nachtschatten, Rötliches Fingerkraut, Saat-Mohn, Scharfes Berufkraut, Schmalblättrige Wicke, Schopfige Kreuzblume, Schreberische Segge, Sichelblättriges Hasenohr, Silbergras, Skabiosen-Flockenblume, Stängellose Kratzdistel, Steppen-Lieschgras, Steppenfenchel, Haar-Pfriemengras (Stipa capillata), Taubenkropf-Leimkraut, Thesium linariaefolium, Nickender Löwenzahn (Thrincie, Leontodon saxatilis), Violette Königskerze, Weißes Fingerkraut, Wehrlose Trespe, Wiesen-Bocksbart, Wiesen-Kuhschelle, Wiesensalbei, Wiesen-Trespe und Zwerg-Filzkraut.
  • Zwischen ihnen wachsen Mastixsträucher (Pistacia lentiscus), Ginster (Genista), Seidelbastgewächse (Thymelaea velutina) und Phönizischer Wacholder (Juniperus phoenicea).
  • Der Englische Ginster ist ein überwinternd grüner Zwergstrauch und erreicht Wuchshöhen von 30 bis 40 Zentimetern, selten bis zu einem Meter.
  • Centro de Educação Ambiental Suely Festugatto (Parque Ambiental): in dem 140 ha großen Umweltpark wachsen einheimische Bäume und Pflanzen wie Peroba, Tapaia, Zeder, Zimt, Araukarie, Erva-Mate, Jerivá, Elfenbeinholz, Ginster oder Baumfarn.


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