Synonymer & Information om | Tyska ordet STECHGINSTER


STECHGINSTER

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Exempel på hur man kan använda STECHGINSTER i en mening

  • Der Stechginster weist vor allem in den heißen Sommermonaten ein hohes Brandrisiko auf, weil er zwei bis vier Prozent leicht entzündliche Öle in den grünen Zweigen enthält.
  • Die Futterpflanzen gehören zu den Gattungen Hornklee (Lotus), Stechginster (Ulex), Geißklee (Cytisus), Ginster (Genista), Blasensträucher (Colutea), Tragant (Astragalus), Hauhecheln (Ononis), Schneckenklee (Medicago), Hufeisenklee (Hippocrepis), Kronwicken (Coronilla), Galega, Sonnenröschen (Helianthemum), Besenheide (Calluna vulgaris) und Heidekräuter (Erica).
  • In den Tälern und niederen Hängen besteht diese hauptsächlich aus Königsfarn, Stechginster, und Heidekräutern, Gräsern wie z.
  • In Neuseeland wurde eine Art aus Hawaii gegen den aus Europa eingeschleppten Stechginster (Ulex europaeus) ausgewildert und in den USA wird mit Agonopterix alstroemeriana gegen den Gefleckten Schierling (Conium maculatum) vorgegangen.
  • Die auf den ersten Blick etwas ungeordnet wirkenden, zwischen immergrünem Stechginster (Ulex europaeus) und hohem Adlerfarn stehenden Reste zeigen noch ihren Bauplan.
  • Abholzungen haben dazu geführt, dass hier fast nur noch Gräser, Adlerfarn und der auf Madeira eingeführte Stechginster zu sehen sind.
  • In Pflanzen wurde Cetylalkohol in Eisenhölzern (Metrosideros nervulosa), Gewürzvanille (Vanilla planifolia), Jalape (Ipomoea purga), der Indischen Lotosblume (Nelumbo nucifera), Tabak (Nicotiana tabacum), Smilax spp und Stechginster (Ulex europaeus) nachgewiesen.
  • So unter anderem Adlerfarn, Besenheide, Brombeeren, Dickblattgewächse, Echtes Löffelkraut, Englische Fetthenne, Gewöhnlicher Hornklee, Gewöhnlicher Rot-Schwingel, Graue Heide, Harzer Labkraut, Krähenfuß-Wegerich, Stechginster, Strand-Grasnelke, Waldgeißblatt und Wilde Rübe.
  • Die Hänge und die Spitze der Klippen sind mit dichtem Strauchwerk bewachsen, vor allem Stechginster, Schlehdorn, Brombeeren und Adlerfarn.
  • einige Arten der Familie Heidekrautgewächse, beispielsweise Krähenbeeren, Quirlblättrige Heide (Erica manipuliflora); Zwerg-Birke, Kraut-Weide, Zwergmispeln, Lavendel, Dorniger Ginster (Genista acanthoclada), Behaarter Stechginster (Calicotome villosa), Dornbusch-Wolfsmilch (Euphorbia acanthothamnos).
  • Auf den Hügelkuppen wächst Heidekräuter und Stechginster, die von den vorherrschenden Winden geformt sind.
  • Das Heideland ist geprägt durch weite Strecken von Stechginster und Heidekraut in verschiedenen Varietäten und ist ein beliebter Ort für Orientierungslauf, Bergwandern, Mountainbiking und das Fliegen funkgesteuerter Modellflugzeuge.
  • Sie ernähren sich von Ginster (Genista), Stechginster (Ulex) und weiteren Hülsenfrüchtlern (Fabaceae).
  • Die Raupen entwickeln sich von Ende Mai bis Anfang August an Stängeln von Stechginster (Ulex) und Ginster (Genista).
  • Deinacrida mahoenui besiedelt bevorzugt mit Stechginster (Ulex) bestandene Landschaften sowie Weidegebiete.
  • Der Wald liegt am Rand des Dorset Heaths Natural Area und wird teilweise wieder in Heideland umgewandelt; die Pflanzengesellschaft der Heide besteht aus Calluna, Ulex gallii (Stechginster), Ulex minor und Heidelbeere (bilberry); zu den besonderen Tierarten gehören die seltene Schlingnatter (smooth snake) und Zauneidechsen (sand lizard).
  • Auf den kalkigen und sandigen Standorten kommen verschiedene seltene Pflanzenarten vor, unter anderem Ranunculus parviflorus (smallflower buttercup), Blaugrüner Faserschirm (Trinia glauca, honewort), Pfingstnelke (Dianthus gratianopolitanus, Cheddar pink) und Somerset hair grass (Koeleria vallesiana), Die Grasflächen auf Kalkböden werden von Festuca-Arten und Dactylis glomerata dominiert, während die Buschzonen im Westen vor allem aus Weißdorn (hawthorn, Crataegus monogyna) und Schlehdorn (blackthorn, Prunus spinosa) gebildet werden und im Osten Stechginster (common gorse, Ulex europaeus) und Brombeeren (Blackberry/bramble, Rubus fruticosus agg) dominieren.
  • Dies bedingt seinerseits ein recht üppiges Wachstum der Vegetation, die von Kastanien, Fichten, Waldkiefer, Farnen, Heidekräutern, Stechginster und Schilfrohr beherrscht wird.
  • Zwar werden heute für den Kreis Kaş in den Statistiken noch über 80 % Waldbedeckung angegeben, der überwiegende Bestand ist aber eine typische dichte Buschwald-Macchieform (82 %) aus niedrigen Steineichen und Kermeseichen, wildem Ölbaum, Mastixstrauch, Christusdorn, Stechginster, Ladanstrauch, dornigem Wiesenknopf u.
  • Das Naturschutzgebiet beherbergt weiterhin Stechginster, Walzensegge, Hirsesegge, Blasensegge, Schwertblättriges Waldvögelein, Bergjohanniskraut, Ackerröte, Echte Schlüsselblume, Sumpfquendel, Bachquellkraut und Fichtenspargel, die Moose Etagenmoos, Farnwedelmoos, Rundes Torfmoos, die Flechten Dibaeis baeomyces (Rosa Köpfchenflechte), Bryoria fuscescens (Brauner Moosbart), Chaenotheca chrysocephala (Goldgelbe Stecknadelflechte), Evernia prunastri (Eichenmoos), Graphis scripta (Schriftflechte), Pertusaria pertusa (Gewöhnliche Porenflechte) und Usnea filipendula (Gewöhnliche Bartflechte) sowie die Pilze Echter Pfifferling, Eichen-Leberreischling, Ästiger Stachelbart, Eichenfeuerschwamm, Gemeiner Strubbelkopfröhrling und Mosaikschichtpilz.


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