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GLANZE
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Exempel på hur man kan använda GLANZE i en mening
- Grauspießglas, kurz auch Spießglas oder Spießglanz (siehe auch Glanze), bekannt, ist ein häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Sulfide und Sulfosalze“.
- Das traditionelle Maibaumaufstellen und der Ersatz dessen, durch den Christbaum, welcher das Dorf zur Weihnachtszeit abends im festlichen Glanze erscheinen lässt.
- Servatius aus der alten Pfarrkirche am Turmhaus wurde 1926 auf dem Speicher der neuen Pfarrkirche wiederentdeckt, sie überdauerte die Kriegszeit und erstrahlt heute wieder im alten Glanze.
- von Stühlingen (1279–1297) aus der Familie der Herren von Stühlingen, der damals Abt und wie sein Vorgänger ein guter Hausvater war, tilgte die meisten von seinen Vorfahren in widrigen Zeiten gemachten Schulden und ließ viele Kleinodien zum Glanze des äußeren Kultus verfertigen.
- den Umstand, dass im September 1908 erstmals im Vereinigten Königreich ein Eucharistischer Weltkongress gefeiert werden konnte („Die Britische Insel sah das ruhmvolle Schauspiel, dass innerhalb ihrer Grenzen die Verehrung des Allerheiligsten Sakramentes mit wunderbaren Glanze entfaltet wurde“).
- In der Bergmannssprache war das Mineral bereits im Mittelalter unter den Bezeichnungen Kobaltglanz beziehungsweise Glanzkobalt oder auch Glanzkobolt bekannt (siehe auch Glanze), da es als „von Kobolden verhext“ angesehen wurde.
- Diese Sphäre sei „nie von Orkanen erschüttert, von Regen nimmer beflutet / Nimmer bestöbert von Schnee, die wolkenloseste Heitre / Wallet ruhig umher und deckt ihn mit schimmerndem Glanze: / Dort erfreut sich ewig die Schar der seligen Götter.
- Innerhalb von sieben Stunden erblühte jeder Baum zu vollem Glanze und verblasste wieder, während der andere zu erstrahlen begann.
- Erstmals erwähnt wird das Mineral unter der Bezeichnung Arsenglanz beziehungsweise Arsenik Glanz (siehe auch Glanze) in der von August Breithaupt 1823 publizierten Vollständigen Charakteristik des Mineral-Systems, die jedoch nur eine kurze Beschreibung der Farbe und Kristallform enthält.
- Er galt als ein „gemässigter Theologe“ und „predigte aus der Fülle seines reichen Gemüths, nicht mit rhetorischem Glanze, nicht mit dialectischer Schärfe, nicht mit stürmischen Feuer, aber mit einer eindringenden Innigkeit, mit ruhiger Lebendigkeit“.
- In einem Grußwort schrieb Hirschfeld: „Die Flamme, die im Lande Goethes, Kants und Nietzsches erlosch, wird im Lande eines Huss, Comenius und Masaryk in neuem Glanze aufleuchten und ihre Strahlen einst wieder dorthin zurückwerfen, wovon das Licht seinen Ausgang nahm.
- Die Einteilung der Sulfidminerale in Blenden, Fahle, Glanze und Kiese wurde von Bergleuten und Bergbaupraktikern geprägt, aber die Mineralogie als Wissenschaft erkannte diese Gruppe bis zur Mitte des 20.
- Vogler beschreibt ihre Faszination für einen Ort an dem sie mit visuellen Mitteln Zusammenhänge darstellen konnte: „La Défense, eine Bühne zum Glanze der Architekten und Technokraten und ihrer Kunden, multinationale Unternehmen wie IBM, Esso, Rank Xerox, monumentale Gebäude aus Zement und Glas, worin sie sich selbstgefällig gegenseitig spiegeln.
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