Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet KETON
KETON
Definition av KETON
- keton
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Exempel på hur man kan använda KETON i en mening
- Bei der Addition wird beispielsweise an einem ungesättigten Kohlenwasserstoff (Alken und Alkin), Carbonsäurederivat, Aldehyd oder Keton unter Aufspaltung ein symmetrisches (beispielsweise H–H, F–F) oder unsymmetrisches (beispielsweise H–Cl) Molekül an eine Kovalente Bindung mit Doppel- oder Dreifachbindung angelagert.
- Das Keton 1 und die Percarbonsäure 2 reagieren unter Bildung des instabilen tetraedischen Zwischenprodukts 3 mit einer schwachen O-O-Bindung.
- Die Acylierung kann auch intramolekular erfolgen, beispielsweise bei der Synthese von 1-Indanon, einem bicyclischen Keton:.
- So funktionalisierte Acetessigesterderivate können mit konzentrierter Lauge in Carbonsäuren gespalten werden und mit Säuren bildet sich ein Keton.
- Bei ihr wird der Aldehyd/das Keton mit freier Malonsäure in Pyridin und in Gegenwart eines Amins als Katalysator (häufig Pyrrolidin oder Piperidin) zur Reaktion gebracht.
- Bei der Acetalbildung wird eine Carbonylverbindung, also ein Aldehyd oder Keton mit einer C=O-Doppelbindung in ein Acetal umgewandelt, das stattdessen zwei C-O-Einfachbindungen zu OR-Gruppen aufweist.
- Der Mechanismus beschreibt wie mit Hilfe der Oppenauer-Oxidation ein sekundärer Alkohol 1 zu einem Keton 4 oxidiert wird.
- Der α-Halogenester 1 wird deprotoniert und kondensiert mit einem Aldehyd oder einem Keton zu einem α,β-Epoxycarbonsäureester 4.
- Erhitzt man Allylphenylether auf 200 °C, entsteht gemäß untenstehendem Mechanismus zuerst das zu erwartende Keton, welches dann unter Rearomatisierung und Protonentransfer analog zu einer Keto-Enol-Tautomerie in das entsprechende ortho-Allylphenol umlagert.
- Ein enantiomerenreiner sekundärer Alkohol mit einem Stereozentrum an jenem Kohlenstoffatom an das die Hydroxygruppe gebunden ist, kann durch Oxidation zum betreffenden Keton und Reduktion anschließende dieses Ketons mit Natriumborhydrid in den racemischen sekundären Alkohol umgewandelt, also racemisiert werden.
- Durch die Kupplung kann es zur Bildung zweier benachbarter Stereozentren kommen, wenn statt Aceton ein unsymmetrisches Keton oder ein Aldehyd (außer Formaldehyd) als Edukt eingesetzt wird.
- Um die Carbonylgruppe wiederzugewinnen, wird das Dithioacetal 4 mit Quecksilber(II)-chlorid, Calciumcarbonat und wässriger Aceton-Lösung zum Keton 5 umgesetzt.
- Zunächst wird das eingesetzte Keton 1 durch eine Base (hier Hydroxidion) an seiner Methylgruppe deprotoniert, wodurch ein Enolat 2 entsteht, das auf Grund der Keto-Enol-Tautomerie mit einem in α-Stellung deprotonierten Keton im Gleichgewicht steht.
- Als eine Ketonurie, Acetonurie oder Azetonurie wird das Auftreten übernormaler Mengen von Ketokörpern (Acetessigsäure und Betahydroxybuttersäure) oder Aceton als dem einfachsten Keton im Urin bezeichnet.
- Fructose ist (in der offenkettigen Form) ein Beispiel für ein Keton, das gleichzeitig in den α, β, γ- und δ-Positionen Hydroxygruppen trägt.
- Ein α-silyliertes Carbanion wird mit einem Keton (oder Aldehyd) zu einem Alken als Reaktionsprodukt eliminiert.
- Es ist mit seinem Strukturmerkmal der Carbonylgruppe (>C=O), die zwei Methylgruppen trägt, das einfachste Keton.
- Ketosen (Polyhydroxyketone), abgeleitet vom Wort Keton, sind Kohlenhydrate aus der Gruppe der Monosaccharide.
- Diese wird in einer Mannich-Reaktion (mit Paraformaldehyd, trockenem Dimethylammoniumchlorid und katalytischen Mengen an Essigsäure) in α-Position zur Ketogruppe aminomethyliert und nachfolgend unter Abspaltung des Amins durch Behandlung mit einer Base (wässrigem Natriumhydrogencarbonat) zum α,β-ungesättigten Keton Etacrynsäure olefiniert.
- Dieses zerfällt spontan oder enzymkatalysiert durch eine Hydroxynitril-Lyase in ein Keton oder Aldehyd und HCN.
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