Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet KETONS


KETONS

Definition av KETONS

  1. böjningsform av Keton

3

Antal bokstäver

6

Är palindrom

Nej

11
ET
NS
ON
ONS

5

5

83
ENK
EO
EOS
ES
ET


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Exempel på hur man kan använda KETONS i en mening

  • Wittig fand einen Weg, die Carbonylgruppe eines Aldehyds oder Ketons in die Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindung eines Alkens mit beliebigen Substituenten umzuwandeln.
  • Ein enantiomerenreiner sekundärer Alkohol mit einem Stereozentrum an jenem Kohlenstoffatom an das die Hydroxygruppe gebunden ist, kann durch Oxidation zum betreffenden Keton und Reduktion anschließende dieses Ketons mit Natriumborhydrid in den racemischen sekundären Alkohol umgewandelt, also racemisiert werden.
  • Die Prins-Reaktion, auch Kriewitz-Prins-Reaktion ist eine Reaktion der organischen Chemie, bestehend aus einer elektrophilen Addition eines Aldehyds oder Ketons an ein Alken oder Alkin, gefolgt von der Addition eines Nucleophils an das entstehende Intermediat.
  • Bei dieser Multikomponentenreaktion, der sogenannten Eintopfreaktion eines Ketons oder Aldehyds, eines Amins, eines Isocyanids und einer Carbonsäure bilden sich Bis-Amide, was für vielerlei Synthesen genutzt werden kann.
  • Wird das Keton 5 mit Selendioxid zur Reaktion gebracht, so ist auch hier der erste Reaktionsschritt durch einen nucleophilen Angriff auf das Selen des Selendioxids durch die Carbonylgruppe des Ketons bestimmt.
  • McGee und Mitarbeiter synthetisierten Cyclopropanon mit einer cryochemischen Technik bei −145 °C aus den flüssigen Reaktanten (Keten und Diazomethan) und studierten das Massenspektrum sowie den Zerfall des Ketons.
  • Zinkchlorid polarisiert die Carbonylgruppe des Ketons unter Ausbildung des Zwischenzustands 6 – hier angedeutet durch die gestrichelte Linie.
  • Wenn statt der Formylgruppe (des Aldehyds) die Acylgruppe eines Ketons im Edukt steht, erhält man ein Alkyl- oder Aryl-substituiertes Anthracen als Produkt.
  • 1,2-Addition einer metallorganischen Verbindung an der Carbonylgruppe eines α,β-ungesättigten Ketons oder Aldehyds.
  • In 2 erfolgt eine nukleophile Addition des Protons an die Carbonylgruppe des Ketons, wodurch die Abbildung 3 entsteht.
  • Bei der Reduktion des achiralen Ketons (Spiegelsymmetrie) wurde ein Racemat gebildet; die Trennung des racemischen Gemischs gelang durch Umsetzung mit dem chiralen Hilfsreagens Camphersulfonsäure.
  • Die Nitrogruppe des diacetylierten Zwischenprodukts 2 wurde dann mit Eisenpulver in ethanolischer Essigsäure reduziert, wobei gleichzeitig eine Kondensation des Ketons mit der dabei entstehenden Aminogruppe stattfand und so der 5-Ring entstand (Cyclisierung).
  • Isopropylalkohol dient dabei nicht nur als organisches Lösungsmittel für das Substrat, sondern ist auch wichtig für die Regeneration des Coenzyms wie beispielsweise NADP zu NADPH, was letztlich die Reduktion des Ketons zum chiralen sekundären Alkohol bewirkt.


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