Definition & Betydelse | Tyska ordet KIESELALGEN
KIESELALGEN
Definition av KIESELALGEN
- böjningsform av Kieselalge
Antal bokstäver
11
Är palindrom
Nej
Sök efter KIESELALGEN på:
Exempel på hur man kan använda KIESELALGEN i en mening
- Kieselgur (diatomite, terra silicea); auch Bergmehl, Diatomeenerde, Diatomeenpelit (englisch Diatomaceous earth), Diatomit, Infusorienerde, Kieselmehl, Novaculit, Tripel, Trippel (Poliertrippel), Tripolit, Celit, ist ein weiches Sedimentgestein geringer Dichte, das hauptsächlich aus den Schalen fossiler Kieselalgen (Diatomeen) besteht und zu einer weißlichen, pulverförmigen Substanz zerrieben werden kann.
- Das pflanzliche Plankton enthält Kieselalgen (Diatomeen), Grünalgen, Dinoflagellaten, Coccolithophorida, Dictyochaceae und andere, oft einzelligen Algen sowie Cyanobakterien.
- Die Kieselalgen oder Diatomeen (Bacillariophyta) bilden ein Taxon von Photosynthese betreibenden Protisten (Protista) und werden in die Gruppe der Stramenopilen (Stramenopiles) eingeordnet.
- Amnestische oder zentralnervöse Form; Amnesic Shellfish Poisoning, ASP: Domoinsäure, gebildet von einzelligen Rot- und Kieselalgen, kann lebensgefährliche Atembeschwerden herbeiführen.
- Die Eipilze (Peronosporomycetes, früher Oomycota oder Oomycetes), auch Algenpilze, Cellulosepilze oder Scheinpilze genannt, bilden ein Taxon innerhalb der Stramenopilen und sind somit näher mit Braunalgen, Goldalgen (im weiteren Sinne, das heißt: Goldbraune Algen, Kieselalgen und Gelbgrüne Algen), Netzschleimpilzen und Hyphochytriales (einzige Ordnung der Hyphochytriomycota) verwandt als mit den Echten Pilzen oder den Schleimpilzen.
- Die hier eingeordneten Gruppen Goldbraune Algen (Chrysophyceae), Kieselalgen (Bacillariophyceae) und Goldgrüne Algen werden als eigene Gruppen innerhalb der Stramenopile geführt.
- Trippel oder Poliertrippel, pulverförmige Substanz aus den Schalen fossiler Kieselalgen, siehe Kieselgur.
- In seiner polymerisierten Form dient es Algen, vor allem Braunalgen und Kieselalgen als Energiespeicher, ähnlich wie die Stärke bei den Landpflanzen.
- Der starke Bewuchs mit Laubmoosen, insbesondere Cratoneuron commutatum, zusammen mit Kieselalgen beschleunigt diesen Prozess, da die Oberfläche vergrößert und ausfallender Kalk gebunden wird.
- Sie kommt dort in sehr großen Populationen auf Sandböden vor, seltener auf Algen oder in Wohnröhren von bodenlebenden Tieren, wo sie Grünalgen (Ulva lactuca), Kieselalgen und Bakterien fressen.
- Schwerpunkt von Möllers Schaffen waren Legepräparate von Diatomeen, also mikroskopisch kleinen, vielgestaltigen Kieselalgen, die nach ästhetischen und mathematischen Gesichtspunkten in einer Kreisform oder zu komplexeren, zumeist runden, symmetrischen Formen arrangiert wurden.
- Die Netzschleimpilze oder Schleimnetze (Labyrinthulomycetes) bilden ein Taxon innerhalb der Stramenopilen und sind somit näher mit Braunalgen, Goldalgen (im weiteren Sinne, das heißt: Goldbraune Algen, Kieselalgen und Gelbgrüne Algen), Eipilzen und Hyphochytriales (einzige Ordnung der Hyphochytriomycota) verwandt als mit den Schleimpilzen oder den Echten Pilzen.
- Innerhalb des Biosphärenreservates wurden bisher 1245 Pflanzenarten festgestellt, darunter 697 Gefäßsporen- (Pteridophyta) und Samenpflanzen (Spermatophyta), 431 Moose, 118 Kieselalgen (Bacillariophyta), 54 Pilze (Fungi) und mit der Borsten-Rotalge (Lemanea fluviatilis) eine Rotalge (Rhodoplantae).
- Die Gemeine Kahnschnecke lebt auf Steinen, im Brackwasser außerdem auf Tang und Seegras und weidet den aus kleinen Algen, insbesondere Kieselalgen bestehenden Bewuchs ab.
- Lippenzahngrundeln ernähren sich von Aufwuchs, Kieselalgen, Grünalgen, blaugrünen Algen und Bakterien.
- Die ungeschlechtliche Fortpflanzung erfolgt durch die typische Zweiteilung der Kieselalgen mit einhergehender Zellverkleinerung.
- Die Einzelzellen haben die für Kieselalgen typische Schale aus zwei Theken, die sehr feine Poren besitzen.
- Aufgrund der rein mineralischen Entstehung handelt es sich bei der Neuburger Kieselerde nicht um die landläufig als Kieselerde oder Kieselgur bezeichnete Diatomeenerde, die einen biologischen Ursprung hat und aus Kieselalgen entstanden ist.
- Dysodil besteht fast vollständig aus organischer Substanz und den Skeletten von Kieselalgen und hat pflanzliches und tierisches Material oft hervorragend konserviert.
- Obwohl sie farblich nicht so attraktiv gezeichnet sind, sind sie als Zierfische beliebt, da sie den Bodengrund auflockern und die sich häufig bildenden Beläge aus roten Cyanobakterien und braunen Kieselalgen beseitigen.
Förberedelsen av sidan tog: 711,43 ms.