Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet KIESELGUR


KIESELGUR

Definition av KIESELGUR

  1. (bergarter) trippel

1

Antal bokstäver

9

Är palindrom

Nej

10
EL
ES
GUR
KI

426
EG
EGS
EI


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Exempel på hur man kan använda KIESELGUR i en mening

  • Kieselgur (diatomite, terra silicea); auch Bergmehl, Diatomeenerde, Diatomeenpelit (englisch Diatomaceous earth), Diatomit, Infusorienerde, Kieselmehl, Novaculit, Tripel, Trippel (Poliertrippel), Tripolit, Celit, ist ein weiches Sedimentgestein geringer Dichte, das hauptsächlich aus den Schalen fossiler Kieselalgen (Diatomeen) besteht und zu einer weißlichen, pulverförmigen Substanz zerrieben werden kann.
  • Die Gletscher haben nach ihrem Rückzug Lagerstätten von Mergel und Kieselgur hinterlassen, die alle ausgebeutet wurden.
  • Fitger war erfolgreich bei der Celite Corporation eingestiegen, dem heute immer noch weltgrößten Produzenten von Kieselgur, das unter anderem als Filtermaterial in der Bierproduktion und anderen chemischen und verfahrenstechnischen Prozessen eingesetzt wird.
  • Von Alfred Nobel 1876 erstmals hergestellt, um die Handhabungssicherheit von Glycerintrinitrat zu erhöhen, ist sie leistungsfähiger als gewöhnliches Dynamit, das etwa 25 % inertes Kieselgur enthält.
  • Unter dem Namen Zyklon B wurde an Kieselgur gebundene Blausäure zur Ungeziefervertilgung von allem von Läusen eingesetzt.
  • Trippel oder Poliertrippel, pulverförmige Substanz aus den Schalen fossiler Kieselalgen, siehe Kieselgur.
  • Der von Wilhelm Berkefeld 1891 erfundene Filter war ein Hohlzylinder aus Porzellan mit Filterkerzen aus gebrannter Kieselgur.
  • Dabei entwickelte er das aus Nitroglyzerin, Kieselgur und Natriumcarbonat bestehende Dynamit, das dann ab Jahresbeginn 1867 in Krümmel produziert wurde.
  • Kurz darauf erzielte er dennoch den Durchbruch, indem er Nitroglycerin mit Kieselgur mischte und es so gegen Stoßeinwirkungen unempfindlicher machte.
  • Dazu gehören bei den metallischen Bodenschätzen Kupfer, Gold, Chrom, Kobalt, Nickel und Zink, sowie bei den nichtmetallischen Vorkommen Kalkstein, Zement, Kohle und Feldspat, Tonminerale und Kieselgur.
  • Aufgrund der rein mineralischen Entstehung handelt es sich bei der Neuburger Kieselerde nicht um die landläufig als Kieselerde oder Kieselgur bezeichnete Diatomeenerde, die einen biologischen Ursprung hat und aus Kieselalgen entstanden ist.
  • Als Alfred Nobel nach der Erfindung des Dynamits (patentiert 1867) große Mengen Kieselgur für seine Fabrik in Krümmel benötigte, erwarb Berkefeld mit finanzieller Unterstützung durch Nobel die Rechte an einer Kieselgurgrube bei Celle und lieferte dafür zu vergünstigten Preisen an Nobel.
  • Zur Vermeidung von Verlusten an Aldehyd durch Adduktbildung mit ausfallenden reduzierten Chromspezies kann vor der Bildung des Collins-Reagenz Kieselgel oder Kieselgur hinzugegeben werden.
  • Kurz darauf entwickelten sie, zur Isolation von Kesseln und Bauwerken, den bis zum Zweiten Weltkrieg nachgefragten hitzebeständige Leichtstein Diatomitstein aus gemahlenem Kieselgur.
  • Zusätzlich wird in einem US-amerikanischen Bericht von 1953 von einem als panzerbrechend klassifiziertem Geschoss mit Leuchtspur berichtet, das über keinen Zünder verfügte und mit Kieselgur gefüllt war.
  • Zusätzliche Probleme bereitete im Hangenden ausfließende Kieselgur, welche teilweise im Nebenbetrieb mit abgebaut wurde.
  • Als Reduktionsmittel können verschiedene poröse, saugfähige Stoffe genutzt werden, beispielsweise Kohlepulver, Kork- oder Holzmehl, aber auch mit Kohlenwasserstoffen getränktes Kieselgur.
  • Der Effekt beruht hier im Gegensatz zu natürlichem Kieselgur im Wesentlichen auf der sehr starken Adsorptionskraft von Kieselgel gegenüber den fettlöslichen Bestandteilen der äußeren Wachsschicht von Insekten.
  • Außer den Mineralwasserquellen auf dem Gemeindegebiet, sind auf dem Areal der eingemeindeten Dörfer Doboșeni und Filia Vorkommen von Limonit und Kieselgur.
  • In der Geologie sind sie Leitfossilien und sie haben industrielle Anwendungen (Kieselgur als Schleifmittel und Filtermaterial und für Dynamit, als Vorbild für Strukturen in der Nanotechnologie und als Lieferant von Omega-3-Fettsäuren).


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