Information om | Tyska ordet KIESINGER
KIESINGER
Antal bokstäver
9
Är palindrom
Nej
Sök efter KIESINGER på:
Exempel på hur man kan använda KIESINGER i en mening
- Bekannt wurde sie durch die Ohrfeige gegen den 1966 zum neuen deutschen Bundeskanzler gewählten Kurt Georg Kiesinger (CDU), ihre Nähe zur Staatssicherheit der DDR sowie zusammen mit ihrem französischen Mann Serge Klarsfeld durch ihr Engagement bei der Aufklärung und Verfolgung von NS-Verbrechen.
- Er war Kandidat zum Bundespräsidentenamt 1959 und im Kabinett Kiesinger (1966–69) Bundesratsminister.
- Zuvor hatte die Große Koalition unter Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger zunehmend die Normalisierung der Beziehungen zu den Staaten des Warschauer Paktes angestrebt, was sich zuerst in der Aufnahme von diplomatischen Beziehungen zu Rumänien Anfang des Jahres 1967 äußerte.
- In seiner Amtszeit hat er die Einrichtung der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen in Ludwigsburg gegen anfängliche Widerstände von Ministerpräsident Kurt Georg Kiesinger durchgesetzt.
- Als der Abteilungsleiter Gerhard Rühle kurz nach Gerstners Dienstantritt eine Person suchte, die genügend Autorität hätte, um sich möglicherweise im Streit mit dem RMVP durchsetzen zu können, empfahl Gerstner seinen Repetitor Kurt Georg Kiesinger.
- Nach Erhards Wechsel in das Bundeskanzleramt folgte er diesem nach und wurde 1967 persönlicher Referent des neuen Kanzlers Kurt Georg Kiesinger.
- Er war von 1962 bis 1967 unter den Bundeskanzlern Adenauer, Erhard und Kiesinger Chef des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung.
- Die unter Ministerpräsident Kurt Georg Kiesinger bereits zugesagten Planungen zum Neubau des Klinikums mit 2.
- In Hossingen sind alteingesessene Familien schon im Anfang in den Kirchenbüchern 1525, zum Teil noch früher genannt: Eppler, Göhring 1600, Kiesinger 1604, Roth 1650, Bodmer Kanton Zürich 1654, Scherle 1760, Merz 1784, Narr 1807, Mundle 1825, Strölin 1825.
- Die SPD war ab 1966 an der Bundesregierung beteiligt (Kabinett Kiesinger) und ließ im Koalitionsvertrag die Auflösung dieser faktischen Vorfeldorganisation der CDU/CSU festschreiben.
- Danach erhielt er zahlreiche Aufträge aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, wie die Altbundeskanzler Ludwig Erhard und Kurt Georg Kiesinger und Altbundespräsident Walter Scheel.
- Dieser Wandel, der eine inhaltliche Zäsur implizierte, ermöglichte 1966 zunächst den Eintritt in die CDU-geführte erste große Koalition unter Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger, und ab 1969 die erste auf Bundesebene vereinbarte sozial-liberale Koalition in der deutschen Nachkriegsgeschichte – nun unter SPD-Führung – mit Willy Brandt als Regierungschef.
- Verbindungsmann zwischen dem Deutschen Kurzwellensender und dem Auswärtigen Amt war der spätere Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger.
- Georgen, die Rundfunk- und Fernsehstudios für den Süddeutschen Rundfunk in Stuttgart, die Kurhäuser der Bäder Krozingen, Dürrheim und Buchau, mehrere Verwaltungsgebäude, das Spielkasino und Kurhaus Baden-Baden, das Wilhelmspalais, das Neue Schloss und der Landtag von Baden-Württemberg in Stuttgart, die Restaurants des Stuttgarter und Mannheimer Fernsehturms, Umbau und Einrichtung des Kanzlerbungalows in Bonn gemäß den geschmacklichen Vorstellungen von Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger (seinerzeit in Medien und bei Fachleuten umstritten) sowie das Gästehaus der Bundesrepublik auf dem Petersberg in Bonn.
- Nach Tätigkeiten als Meinungsforscher in München, im „Sonderkreis“ von Bundeskanzler Ludwig Erhard und als Referent im Bundespresseamt arbeitete er im Wahlkampf für Kurt Georg Kiesinger und für Willy Brandt mit.
- Georg von Lilienfeld trug die Sorge der Regierung Kurt Georg Kiesinger vor, die Regierung von Alexei Nikolajewitsch Kossygin könnte den Atomwaffensperrvertrag einschränkend für die Nukleare Planungsgruppe auslegen.
- Dort war er unter dem späteren Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger in der „Rundfunkpolitischen Abteilung“ beschäftigt, wo er schließlich in der Abteilung „Allgemeine Propaganda“ bis zum persönlichen Referenten des Abteilungsleiters und SS-Oberführers Gerhard Rühle aufstieg.
- Nachdem das südkoreanische Botschaftspersonal 1968 auf Weisung von Kim Hyung-Wook 17 Südkoreaner aus der Bundesrepublik entführt hatte, wurde er von der Bundesregierung Kiesinger für zwei Monate aus Seoul abberufen.
- Höhepunkt seiner gewerkschaftlichen Laufbahn war im Jahre 1966 die Wahl zum Bundesvorsitzenden und Nachfolger von Georg Leber, der ins Bundeskabinett unter Kurt Georg Kiesinger wechselte und dort Bundesverkehrsminister wurde.
- In dem Prozess kam es zu einer Zeugenvernehmung des Bundeskanzlers Kurt Georg Kiesinger, mit dessen Aussagen die Verteidigung beweisen wollte, dass bei der Befürwortung der Deportationen den beteiligten Mitarbeitern im Auswärtigen Amt das Ziel der Massenvernichtung nicht bekannt gewesen sein konnte.
Förberedelsen av sidan tog: 497,58 ms.