Information om | Tyska ordet KRAKAUER


KRAKAUER

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Exempel på hur man kan använda KRAKAUER i en mening

  • In der frühen Zeit des polnischen Partikularismus wurde der Ort aus der Krakauer Seniorenprovinz (Kleinpolen) herausgelöst und dem oberschlesischen Herzogtum Ratibor zugeschlagen.
  • Auf ihm befinden sich die Burganlage der ehemaligen Residenz der polnischen Könige von 1040 bis 1795, die Krakauer Kathedrale und andere historische Bauten.
  • Wieliczka, eine Satellitenstadt von Krakau (der Krakauer Hauptmarkt ist 13 km nordwestlich), grenzt an die Hauptstadt der Woiwodschaft im Westen (Stadtbezirk Swoszowice) und im Nordwesten (Stadtbezirk Bieżanów-Prokocim).
  • Władysław erhielt Schlesien und, da er der Älteste war, auch das Krakauer Seniorat, damit das Supremat über das übrige Polen sowie die Oberherrschaft über die anderen Herzöge, seine jüngeren Brüder.
  • Das Dorf gehörte oft zu reichen Krakauer Familien: Boner (ab 1515 residierte dort Severin Boner), Firlej, Szembek.
  • Das Florianstor (ältere deutsche Bezeichnung: Florianertor) ist das letzte erhaltene Stadttor der Krakauer Stadtmauer.
  • Im Jahr 1177 oder 1179 wurde der Ort wie auch Oświęcim aus der Krakauer Seniorenprovinz (Kleinpolen) herausgelöst und dem oberschlesischen Herzogtum Ratibor zugeschlagen (1202 mit dem Herzogtum Oppeln vereinigt).
  • Jon Krakauer wuchs im US-Bundesstaat Oregon auf und kam über seinen Vater bereits sehr früh zum Bergsteigen.
  • Kodeks Baltazara Behema) oder Codex Picturatus ist eine 1505 vom Krakauer Stadtschreiber Balthasar Behem (* ca.
  • Nach dem Tode des Vaters im Jahre 1202 konnte Władysław mit Hilfe der kleinpolnischen Magnaten den Krakauer Thron besteigen, verlor jedoch bald seine Anhänger, und musste schon 1206 die polnische Hauptstadt zu Gunsten seines Cousins Leszek räumen.
  • 1943 war er, neben anderen bereits begangenen Kriegsverbrechen, für die Liquidierung des Krakauer Ghettos und die Deportation und Ermordung tausender jüdischer Bewohner verantwortlich.
  • Gumplowicz wurde als Sohn des Krakauer Rabbiners Simon Gumplowicz in eine alteingesessene Familie galizischer Rabbiner hineingeboren.
  • Durch das kaiserliche Messeprivileg von 1497 wuchs die Bedeutung des Handels- und Messeplatzes Leipzig und damit auch des Gewandhauses, welches in der Größe den berühmten Krakauer Tuchhallen vergleichbar war.
  • Drei Jahrzehnte später sprachen sich Krakauer Ratsherren und Bürger für die Anschaffung eines neuen Altars aus.
  • Zu den ältesten religiösen Texten auf Polnisch gehören die Heilig-Kreuz-Predigten, die ältesten erhaltenen Schriftstücke, die ganz auf Polnisch geschrieben wurden, der Psalter der Königin Hedwig (älteste erhaltene Bibelübersetzung ins Polnische), die Bibel der Königin Sophia, der Puławy-Psalter, der David-Psalter, der Krakauer Psalter, die erste polnische Nationalhymne Bogurodzica sowie diverse Gebete und Heiligengeschichten.
  • 2002 unterlag er als Drittplatzierter des ersten Wahlgangs bei der Wahl zum Krakauer Stadtpräsidenten.
  • Nach seinem Abschluss 1858 an der Krakauer Akademie erhielt er ein zweijähriges Auslandsstipendium, das er für ein Studium an der Königlichen Kunstakademie in München verwendete, wo er sich für die Malklasse von Professor Hermann Anschütz immatrikulierte.
  • Nachdem ihn die Krakauer Studenten als Häretiker misshandelt hatten und alle seine Papiere verbrannt worden waren, zog er 1598 in das nahe Lusławice, wo er die letzten Lebensjahre unter dem Schutz eines polnischen Adeligen verbrachte.
  • Im Königreich Galizien und Lodomerien verfügte er als Krakauer Bischof über eine Virilstimme im Galizischen Landtag.
  • Im Jahre 1857 eröffneten die beiden Freunde die Verlagsbuchhandlung Gebethner i Wolff an Warschaus historischer Straße Krakauer Vorstadt, die bis zum deutschen Überfall auf Polen 1939 existierte und sich große Verdienste um die polnische Kultur erwarb.


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