Definition, Betydelse, Synonymer & Anagram | Tyska ordet LARVE
LARVE
Definition av LARVE
- (entomologi) larv
- (föråldrat) mask, något som täcker ansiktet
Antal bokstäver
5
Är palindrom
Nej
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- Weidenblattlarve oder Leptocephalus wird die flache und durchsichtige Larve der Aalartigen Fische sowie aller anderen Elopomorpha genannt.
- Diese typische Larve ist ein Merkmal, das die Zusammenstellung aller Krebse in eine Gruppe (Taxon) rechtfertigt, da es bei allen Krebsen mit Ausnahme der Zungenwürmer (Pentastomida) zumindest während der Entwicklung im Ei zu finden ist.
- Zu ihnen gehören alle Insekten, die in ihrer Entwicklung eine vollständige Metamorphose von einer Larve über eine Puppe zum ausgewachsenen Insekt (Imago) durchmachen.
- Dieser umhüllende Bast des seidenen Fadens, den die Larve des Seidenspinners (Bombyx mori) zum Kokon spinnt, besteht zu einem Drittel aus Serin.
- Einige dieser Gäste leben nur zu bestimmten Entwicklungszeiten, etwa als Larve bei den Ameisen, andere dauerhaft.
- Unter dem Finnenstadium wird das Larvenstadium eines Bandwurms verstanden, die Larve eines Bandwurmes selbst wird Finne genannt.
- Das Häs oder das Narrenhäs (etymologisch auch: das Häß; Plural: die Häser, die Häs) bezeichnet im Umfeld der schwäbisch-alemannischen Fasnet das Narrenkostüm, das meistens aus einer oft Larve genannten holzgeschnitzten Gesichtsmaske und einem vollständig handgearbeiteten Narrenkleid besteht.
- Puparium ist der biologische Fachausdruck für die erhärtete Haut der letzten Larve eines Insekts; vielfach wird dieser Begriff auch für die Puppenhülle gebraucht.
- Die aquatischen Tiere ernähren sich als Larve und als Imago von einzelligen Algen, die terrestrischen dagegen von organischem Detritus.
- Die Larvalentwicklung der Segellibellen dauert in der Regel ein bis zwei Jahre, wobei die Larven als junge und späte Larve jeweils einmal überwintern.
- Besonders die erste freilebende Larve, das mit einem Haarkleid versehene Miracidium, verweist auf die ursprünglicheren Verwandten unter den Plattwürmern, die freilebenden Turbellarien.
- Die Männchen und Jungköniginnen der europäischen Arten überwintern zweimal im Mutternest; einmal als Larve und einmal als Imago.
- Nur das Maul ragt etwas ins strömende Wasser, um Schwebteilchen, von denen sich der Querder ernährt, aus dem Wasser filtrieren zu können, da die Larve weder ein Saugmaul noch Augen besitzt.
- Abgelegt wird schließlich eine ausgewachsene Larve des letzten Stadiums, die sich beinahe unmittelbar danach in der letzten Larvenhaut als Puparium verpuppt.
- Namensgebend für diese Larve sind die zwei apikalen Flügel (von lateinisch bi „zwei“ und pinna „Flosse, Flügel“).
- Die Larve (Engerling) lebt in der Erde und ernährt sich von auf den Boden gefallenen Blättern und Früchten, die sie auf dem Rücken liegend von unten anknabbert.
- Nach mehreren Häutungen verpuppt sich die Larve in einem der Gänge, so dass der frisch geschlüpfte Käfer zunächst den Weg nach draußen finden muss.
- durch Sprossung (manchmal Strobilation genannt) freischwimmende Medusen, die durch geschlechtliche Fortpflanzung (über Keimzellen) eine Larve, die Planula bilden, die sich festsetzt und erneut zum Polypen differenziert.
- Nach dem Tod der Larve zersetzt Paenibacillus larvae die gesamte Körperstruktur der Larven zu einer zähen, braunen, schleimigen Substanz, die später zu einem dunklen Schorf eintrocknet, in dem sich die Sporen des Erreger befinden.
- Der Begriff aus dem Englischen bezeichnet eigentlich die Verpuppung von Insekten, die sich für das Übergangsstadium zwischen der Larve und der geschlechtsreifen Imago in einen Kokon einspinnen.
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