Anagram & Information om | Tyska ordet VAREL


VAREL

3

Antal bokstäver

5

Är palindrom

Nej

6
AR
ARE
EL
RE
VAR

1

1

37
AE
ALE
AR
ARE
AVE


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Exempel på hur man kan använda VAREL i en mening

  • Die wichtigsten Städte am Ufer des Jadebusens sind Wilhelmshaven im Nordwesten und Varel im Südwesten.
  • Im Laufe der Stadtentwicklung und in Verbindung mit sicheren Deichen hat sich Varel auch in die niedriger gelegenen Gebiete ausgedehnt.
  • Die Bundesstraße 437 (Abkürzung: B 437) führt von Friedeburg, wo sie von der Bundesstraße 436 abzweigt, im Landkreis Wittmund über Bockhorn und Varel im Landkreis Friesland sowie Stadland im Landkreis Wesermarsch zur Bundesautobahn 27 nach Stotel im Landkreis Cuxhaven, südlich von Bremerhaven.
  • Bis 2007 wurden die Standorte Doberlug-Kirchhain, Varel und Wildeshausen geschlossen und ein Großteil der Luftlandebrigade 31 „Oldenburg“ nach Seedorf verlegt.
  • Ein jüngerer Seitenzweig von ihnen, das Haus Aldenburg-Bentinck, gelangte 1733 durch Heirat in den Besitz der reichsunmittelbaren Herrschaft Kniphausen und Varel im Westfälischen Reichskreis.
  • Die Stadt Varel war bereits im Jahr 1867 durch die Hauptstrecke Wilhelmshaven (damals: Heppens) – Oldenburg an das Eisenbahnnetz der Großherzoglich Oldenburgischen Eisenbahn (GOE) angebunden worden.
  • Nachbargemeinden sind Wiefelstede (Landkreis Ammerland) im Westen, Varel (Landkreis Friesland) im Norden, Jade (Landkreis Wesermarsch) im Nordosten, etwas östlicher Ovelgönne (Landkreis Wesermarsch), Elsfleth (Landkreis Wesermarsch) im Südosten und die kreisfreie Stadt Oldenburg im Süden.
  • Dezember 1732 den Titel Reichsgraf Bentinck wegen der Ererbung der reichsunmittelbaren Herrschaften Knyphausen und Varel im Adelsstand des Heiligen Römischen Reiches.
  • 1428 überließ der Häuptling von Rüstringen Siebet dem Grafen Dietrich von Oldenburg und dessen Gemahlin Heilwig alle Ansprüche und Gerechtsamkeit an dem Kirchspiel Frijade und seine Güter den Kirchspielen Varel, Bockhorn, Zetel und Horsten.
  • Nachdem Anfang 1906 von der Oldenburger Staatsregierung bereits beschlossen worden war, eine Eisenbahn von Varel nach Rodenkirchen zu bauen (wovon sich die Butjadinger wegen der Linienführung durch Stadland benachteiligt fühlten), entschied auch der Butjadinger Amtsrat am 2.
  • In Deutschland erstreckt sich der Nordseeküsten-Radweg von der niederländischen Grenze bei Bunde über Weener und Leer nach Emden, von dort durch die Krummhörn mit dem Sielort Greetsiel und die Stadt Norden weiter in östliche Richtung nach Bensersiel, über Neuharlingersiel, Harlesiel, Ziallerns, Jever, Hooksiel, Wilhelmshaven, Neustadtgödens durch die Zeteler Marsch nach Dangast und Varel.
  • Nach kurzem Aufenthalt in Varel lebte sie anschließend zunächst als eine Art Favoritin in einer kuriosen Dreierbeziehung bei Albrecht Wolfgang am Bückeburger Hof.
  • Viele derartige Seen, die in der Vergangenheit als Mühlenteiche dienten, tragen den Namen „Mühlenteich“, wie zum Beispiel in Varel, Stolzenau, Floßdorf, Lübeck, Reinbek oder Wedel.
  • Er umfasste das Gebiet zwischen der Wesermündung und der Maade sowie nördlich der Wapel, der Grenze zum sächsischen Ammergau, und bestand aus den vier Vierteln Blexen, Varel, Langwarden und Aldensum, das später durch Sturmfluten im Jadebusen versank.
  • Im Juni 1825 nahm Carl Friedrich Gauß, der sich im Rahmen der Landesvermessung in Varel aufhielt, warme Bäder (warm sea baths) in Dangast.
  • Sie war die Tochter des königlich preußischen Generalmajors Lothar von Strauß und Torney (1835–1903) und der aus dem Amt Varel stammenden Gutsbesitzerstochter Kathinka Harms (1843–1917).
  • Seiner kirchlichen Eheschließung mit Metta Schütte aus Varel (1855) ging die erste zivilrechtliche Trauung im Großherzogtum Oldenburg voraus.
  • Nach dem Zweiten Weltkrieg war er zunächst Sprachlehrer und Dolmetscher, bevor er sich als Journalist in Varel niederließ, wo er späterhin als freier Schriftsteller tätig war.
  • Olga Potthast von Mindens Schwerpunkt war zunächst die Porträtmalerei, bevor sie sich als Schülerin von Julius Preller (1834–1914) in Varel fast ausschließlich der Landschaftsmalerei zuwandte.
  • Claus Steiner, Idstein am Taunus mit (Business-to-Business-Geschäft) unter Beibehaltung des Standortes, der Wagnersche Buchhandlung in Innsbruck sowie Beteiligung in Höhe von 50,1 % an der Buchhandlung Grüttefien GmbH, Varel, mit 18 Buchhandlungen und einem Umsatz von 17 Millionen Euro.


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