Synonymer & Anagram | Tyska ordet MAGMA


MAGMA

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Exempel på hur man kan använda MAGMA i en mening

  • Im höheren Stadium, der Diatexis, werden zunehmend auch die dunklen (mafischen) Mineralbestandteile aufgeschmolzen, bis es schließlich zur Bildung von Magma und magmatischen Gesteinen kommt.
  • Magmatisches Gestein, auch Magmatit oder Erstarrungsgestein ist Gestein, das durch abkühlungsbedingtes Erstarren einer Gesteinsschmelze (Magma) entstanden ist.
  • Andere vulkanische Förderprodukte sind die Pyroklastika und die gasförmigen und damit flüchtigen Bestandteile (Volatile) wie Kohlenstoffdioxid, Wasser, Schwefeldioxid, Ammoniak, Edelgase, die das Magma durch Druckentlastung verloren hat.
  • Magma bildet sich durch die Aufschmelzung der Kruste oder des Mantels unter verschiedenen tektonischen Bedingungen, im Falle der Erde vor allem in Subduktionszonen, kontinentalen Grabenbrüchen, mittelozeanischen Rücken und Hotspots.
  • Basalt ist das vulkanische Äquivalent zum Gabbro (Plutonit), der zwar die gleiche chemische Zusammensetzung hat, aber tief in der Erdkruste aus einem Magma vergleichsweise langsam auskristallisierte und nicht nach Austritt an der Erdoberfläche relativ rasch zu Basalt erstarren konnte.
  • In der Mathematik ist eine Halbgruppe eine algebraische Struktur bestehend aus einer Menge mit einer inneren zweistelligen Verknüpfung, die dem Assoziativgesetz genügt (also ein assoziatives Magma).
  • Gebildet werden Maare durch Wasserdampfexplosionen beim Zusammentreffen von Grundwasser und heißem Magma, in den meisten Fällen in einer einzigen Explosionsperiode.
  • Dabei leeren sich auf mehr oder weniger zerstörerische Weise die Magmakammer(n) eines Vulkans, oder Magma steigt durch Spalten und Bruchstellen mehr oder weniger direkt aus dem Erdmantel auf.
  • Es handelt sich dabei meist um differenziertes Magma, also Magma, das sich aus basaltischem Magma entwickelt hat, oder um Magma, das durch Einschmelzung des unteren Teils der Erdkruste entsteht.
  • Charakteristisch für den Vulkan ist sein dickflüssiges, zähfließendes Magma, das zur Pfropfenbildung neigt und die Schlote verschließen kann, was bei neuerlichen Eruptionen äußerst explosive Ausbrüche zur Folge hat.
  • In einer zweiten, vor ungefähr acht Millionen Jahren beginnenden Vulkanismusphase konnte das Magma nicht mehr an die Oberfläche vordringen und bildete die charakteristische Quellkuppe, die in den Kaltzeiten des Quartärs durch Abtragungen der Gletscher freigelegt wurde.
  • Ursprünglich bezeichnet der Begriff phreatomagmatische Explosion eine vulkanische Explosion, wenn Magma in Kontakt mit Grundwasser (= phreatisches Wasser), also mit Süßwasser kommt.
  • dem Zusammentreffen von Magma mit Grundwasser, im Zusammenhang mit einer neuerlichen Ausbruchsserie vor ca.
  • Sie bilden gemeinsam mit den Plutoniten (Tiefengesteinen), die aus langsam in tieferen Bereichen der Erdkruste abkühlender Schmelze (Magma) entstehen, die Gruppe der magmatischen Gesteine (Magmatite).
  • Hierbei floss das Magma aus einer großen Kammer innerhalb des Berges ab, die sich einige Jahrhunderte lang erneut füllte.
  • In der Mathematik ist ein Magma (neutrum, Mehrzahl Magmen oder Magmata) eine algebraische Struktur, bestehend aus einer Menge von Elementen zusammen mit einer Verknüpfung zweier beliebiger Elemente dieser Menge, die wiederum ein Element aus dieser Menge ergibt.
  • Kapr, Albert (Schriften: Faust-Antiqua, Faust-Kursiv, Leipziger Antiqua, Leipziger Kursiv, Magma kyrillisch, Prillwitz Antiqua und Kursiv).
  • Entlang einer von Dippoldiswalde nach Süden verlaufenden Spalte stieg im Oberkarbon Magma auf, das im Erdinneren zu einem Granitporphyr erstarrte.
  • Es entstand durch eine gewaltige unterirdische phreatomagmatische Explosion, die ausgelöst wird, wenn heißes Magma beim Aufsteigen auf eine wasserreiche Gesteinsschicht trifft.
  • Magma und metallhaltige Dämpfe drangen aus der Tiefe in obere Segmente ein, woraus sich Erzgänge erschlossen, die im Altenauer Raum südöstlich und nordwestlich verlaufen.


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