Information om | Tyska ordet MORPHEN


MORPHEN

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Exempel på hur man kan använda MORPHEN i en mening

  • Beide Arten wurden früher als zwei Unterarten oder Morphen derselben Art aufgefasst, die traditionell als Aaskrähe bezeichnet wurde – eine Auffassung, die von einigen Autoren weiterhin vertreten wird.
  • Als Wanderheuschrecken bezeichnet man Arten aus der Familie der Feldheuschrecken (Acrididae), die in zwei in Aussehen und Körperbau (morphologisch) und im Verhalten unterschiedlichen Formen (Morphen) auftreten, einer „solitären“ Form, die wie die meisten Heuschrecken einzeln lebt, und einer „gregären“ Form (oder auch Wanderform), deren Individuen sich zu großen Schwärmen zusammenschließen, die ihren ursprünglichen Lebensraum gemeinsam verlassen.
  • Sarah Huber wies zwei Morphen des Mittel-Grundfinks mit unterschiedlich großen Schnäbeln nach, die zwar im gleichen Gebiet leben, sich jedoch vorzugsweise mit Individuen der gleichen Morphe verpaaren.
  • Dabei gehören sechs Arten der schwarz-weißen Gruppe an, fünf der schwarzen, und bei einer, dem Neuseeländischen Austernfischer, gibt es sowohl schwarze als auch schwarz-weiße Morphen.
  • Zirkumfixe sind diskontinuierliche Affixe, die aus zwei grammatikalischen Morphen bestehen und das Basismorphem auf beiden Seiten umgeben.
  • Einige wenige Individuen zeigen ein überwiegend braunes Gefieder und zahlreiche Individuen sind Mischformen der weißen und braunen Morphen.
  • Die europäischen Coregoninae sind sich dermaßen ähnlich, dass manche Wissenschaftler bereits vermuteten, dass es sich letztlich um eine einzige Art (Coregonus lavaretus) handele, die lediglich verschiedene Morphen oder Ökotypen ausgebildet hat.
  • Diese staatenbildenden Arten aus der Ordnung der Hautflügler gibt es in drei unterschiedlichen Morphen: Königin, Arbeiterin und Drohne.
  • Zeigt eine Art innerhalb einer Population gleichzeitig zwei oder mehr Morphen, also zwei oder mehr Phänotypen, spricht man von Polymorphismus.
  • So haben sich in mehreren Entwicklungslinien in Lebensräumen mit starker Prädation durch Sonnenbarsche der Gattung Lepomis besonders kleine Morphen herausgebildet, die von den Fischen weniger gern gefressen werden, während die Tiere in fischfreien Lebensräumen größer werden.
  • Als Beispiel für das Vorkommen von Morphen in einem kleinen deutschen Textkorpus werden in der folgenden Tabelle die Daten für 20 Texte aus Lichtenbergs Sudelbuch H vorgestellt, die insgesamt 5618 Morphe umfassen:.
  • Alle diese staatenbildenden Arten aus der Ordnung der Hautflügler (Hymenoptera) haben drei unterschiedliche Wesen (Morphen): Königin, Arbeiterin und Drohn.
  • Alle Morphen und Geschlechter haben einen sehr auffallenden, unbefiederten, breiten weißen bis blassgelben Augenring.
  • Die Iris ist bei Jungvögeln beider Morphen orange hellgelb; die Wachshaut ist gelb, die Beine sind blassgelb.
  • Männliche Papuaweihen zeigen zwei Morphen: Eine melanistische Morphe, die durch fast gänzlich schwarzes Gefieder charakterisiert ist und vor allem im Tiefland auftritt, und eine hellere Morphe mit mehr Weiß- und Grauanteilen, die mit rund 80 % aller Individuen die häufigere Variante darstellt und in Höhen über 1500 m noch stärker dominiert.
  • Vögel der rötlichen Morphe zeichnen sich vor allem durch den rotbräunlichen Farbton ihres Gefieders aus, dessen Zeichnung ansonsten dem der braunen Morphen ähnelt.
  • Es können sich auch mehrere spezialisierte Morphen von Männchen ausbilden, die genetisch determinierte Strategien verfolgen, beispielsweise drei bei der Wasserassel Paracerceis sculpta.
  • Die Grüne Fichtengallenlaus (Sacchiphantes viridis) ist eine gallbildende Blattlaus mit einem zweijährigen, pentamorphen (fünf verschiedene Morphen), hererözischen (zwei verschiedene Wirte) Holozyklus (Wechsel zwischen parthenogenetischer und bisexueller Fortpflanzung).
  • Es gibt zwei Morphen, eine tiefschwarze, bei der nur der Bauch weiß ist und eine zweite bei der sich die weißliche Bauchfärbung bis auf die Körperseiten und die Oberarme erstreckt.
  • Außerdem treten nahezu gänzlich rote (erythristische), albinotische, leukistische, partiell leukistische sowie melanotische oder partiell melanotische Morphen sowie leicht silbrig oder goldmetallisch irisierende Tiere und außerdem Exemplare mit unterschiedlichen Augenfarben auf.


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