Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet NOMINA


NOMINA

Definition av NOMINA

  1. böjningsform av Nomen

1

Antal bokstäver

6

Är palindrom

Nej

7
IN
MI
MIN
NA
NO
OMI

90

19

157

55
AI
AIN
AM
AMI
AN
ANI


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Exempel på hur man kan använda NOMINA i en mening

  • Der griechische Grammatiker Dionysios Thrax hatte die Nomina als vom Verb ‚abfallend‘ (‚abhängig‘) aufgefasst (etwa wie noch heute in der Dependenzgrammatik) und dies als ptō̂sis bezeichnet.
  • Nominalklassen sind durch die Grammatik einer Sprache vorgegebene Einteilungen aller ihrer Nomina in eine begrenzte Zahl von Gruppen, die oft – aber keineswegs immer – Wörter von gleichartiger Bedeutung umfassen.
  • Pariser Nomina Anatomica, die seit 1955 geltende anatomische Nomenklatur, siehe Nomenklatur (Anatomie).
  • Im Deutschen wird bei Personenbezeichnungen auf -er-er, also Nomina Agentis zu Verben auf -er-n, bei der Ableitung der weiblichen Form eine der beiden Sequenzen -er getilgt, wenn die Endung -in angehängt wird.
  • Index Kewensis Plantarum Phanerogamarum - Nomina et synonyma omnium generum et specierum a Linnaeo usque as annum MDCCCLXXXV complectens nomine recepto auctore patria unicuique plantae subjectis.
  • Eine besondere Form des indefiniten Artikels ist der Nullartikel als Begleiter von Nomina, die etwas Unzählbares bezeichnen:.
  • Paradigmatische Füllungen (fillers) ersetzen das Subjekt wie etwa Eigennamen, Personalpronomen oder Nomina.
  • 1847: Nomina systematica generum dipterorum, tam viventium quam fossilium, secundum ordinem alphabeticum disposita, adjectis auctoribus, libris in quibus reperiuntur, anno editionis, etymologia et familiis ad quas pertinent.
  • Nomina werden im Selkupischen nach drei Numeri, 13 Kasus und (falls vorhanden) Person und Numerus des Possessors dekliniert.
  • Der etablierte Begriff Stoffname ist insofern irreführend, als er als Äquivalent zum Fachbegriff Kontinuativum sich nicht auf die semantische Kategorie der Konkreta (im Gegensatz zu Abstrakta) bezieht, sondern auf die semantische Kategorie nicht-diskreter Nomina.
  • Nomina Agentis sind in Sprachen mit Genus-Unterscheidung meist grammatikalisch männlich und haben häufig die Bedeutung eines generischen Maskulinums (geschlechterübergreifend); in einigen dieser Sprachen kann von männlichen (maskulinen) Nomina Agentis eine weibliche Form abgeleitet werden (Femininform).
  • Die Arteria circumflexa humeri posterior („den Oberarmknochen hinten umwindende Schlagader“) – in der Tieranatomie als Arteria circumflexa humeri caudalisWorld Association of Veterinary Anatomists – International Committee on Veterinary Gross Anatomical Nomenclature: Nomina Anatomica Veterinaria.
  • Auch einige weitere Typen deverbaler Nomina lassen sich mit Suffixen ableiten: zitsʾ „schließen“ – zitsʾ-i „Tür“, təc „schneiden“ – təc-mi „Messer“.
  • Ein Sonderfall besteht beim Dual (Zweizahl), der sich in der Verbalflexion (der Konjugation) erhalten hat, aber nicht bei den Nomina.
  • Der Fachterminus Nomina sacra wurde durch Ludwig Traube geprägt, wobei er damit den Begriff der nomina dei des karolingischen Exegeten Christian von Stablo ersetzte.
  • Durch Movierung werden vor allem aus grammatisch maskulinen Personenbezeichnungen feminine Wortformen gebildet für weibliche Amts- und Berufsbezeichnungen, Titel, (Vor-)Namen und Tätigkeitsbezeichnungen (Nomina Agentis).
  • Der Text enthält Nomina sacra sowie textkritische Zeichen zur Kennzeichnung der Lesarten nach Theodotion.
  • IHS, auch ihs/ IHC/ ihc, sind meist monogrammartige Kurformen des Namens Jesu (Nomina sacra) und leiten sich von dessen ersten drei griechischen Großbuchstaben ab, wobei das Sigma durch ein lateinisches S oder C und das Iota durch I oder J ersetzt wird.


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