Definition & Betydelse | Tyska ordet NUKLEOTIDE
NUKLEOTIDE
Definition av NUKLEOTIDE
- böjningsform av Nukleotid
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- Das langkettige Polynukleotid enthält in Abschnitten von Genen besondere Abfolgen seiner Nukleotide.
- Bei Wirbeltieren wiederholen sich „Hexanukleotide“, also sechs Nukleotide, mit der Sequenz 5'–TTAGGG–3' mehrere tausend Mal.
- Die Sequenz seiner Nukleotide gibt die Primärstruktur eines Polynukleotides wieder und wird für DNA- oder RNA-Einzelstränge jeweils angegeben durch die Abfolge ihrer Nukleinbasen, die Basensequenz.
- Nukleotide treten nicht nur als Monophosphate (NMP) verknüpft in den informationstragenden Makromolekülen von Nukleinsäuren auf.
- Eine siRNA ist ein etwa 19 bis 23 Basenpaare langer RNA-Doppelstrang, dessen Einzelstränge jeweils am 3'-Ende um zwei Nukleotide überhängen.
- Durch zusätzliche Phosphorylierung der Hydroxygruppe (-OH) am C5-Atom entstehen die entsprechenden Nukleotide.
- Sie wird vor allem eingesetzt, um in der automatisierten DNA-Synthese die 5' OH-Gruppe der einzelnen Nukleotide zu schützen.
- Exponiert auf dem kurzen RNA-Abschnitt der Anticodonschleife eines tRNA-Moleküls finden sich drei aufeinanderfolgende Nukleotide, deren Basen-Abfolge jeweils das charakteristische Anticodon darstellt.
- Die Abfolge der Nukleotide in einem Polynukleotid wird durch eine DNA-Sequenzierung (bei DNA) bestimmt, bei RNA wird noch eine reverse Transkription zuvor durchgeführt.
- Mikrosatelliteninstabilität, beschreibt die Insertion oder Deletion einiger weniger Nukleotide in kurzen, repetitiven Sequenzen des Genoms.
- Die RNase III (Drosha) und das dsRNA-Bindeprotein DGCR8 (entspricht Pasha bei Drosophila melanogaster) formen einen Mikroprozessor-Komplex, durch den im Kern einer Zelle die pri-miRNA zu einer etwa 70–80 Nukleotide großen precursor microRNA (pre-miRNA) prozessiert wird.
- Diese besitzt, entgegen früheren Annahmen, eine entscheidende Funktion für die Translation: Der Abschnitt, der 4–14 Nukleotide vor dem Startcodon liegt, geht Basenpaarungen mit komplementären Sequenzen am 3'-Ende der 16S rRNA ein und ermöglicht so ein Binden der 30S-Untereinheit des Ribosomen.
- Bei der Synthese von speziellen Verbindungsklassen mit sich wiederholenden funktionellen Gruppen – in der Regel sind dies Biomoleküle wie Peptide, Oligosaccharide oder Nukleotide – haben sich Standardsätze an Schutzgruppen etabliert.
- Die Mitglieder der Proteinfamilie der kleinen GTPasen (auch kleine G-Proteine genannt) sind kleine Proteine, die durch die alternierende Bindung der Nukleotide GDP oder GTP als molekulare „Schalter“ in Signaltransduktionsketten fungieren.
- Einen anderen Teil des Zuckers verwenden sie als Grundstoff für die Synthese komplexerer Bestandteile der Biomasse, also hauptsächlich der Proteine, Fette und Nukleotide (ATP, DNA).
- Er erhielt 1957 den Nobelpreis für Chemie für „grundlegende Arbeiten über die Gruppe der Nukleotide und Nukleotid-Coenzyme, deren Bauprinzip und chemische Funktionsweise er aufgeklärt hat“.
- Bei der Synthese eines Nukleinsäurestranges unter Wirkung von Polymerasen wird die Reihenfolge seiner Bausteine, der Nukleotide, jeweils über komplementäre Basenpaarung durch die Abfolge von Nukleobasen im vorliegenden Matrizenstrang vorgegeben.
- EMS ruft zufällige Mutationen in DNA-Doppelsträngen hervor, indem es die Nukleotide verändert, zum Beispiel durch die Alkylierung von Guanin (O-6-Ethylguanin).
- Die Nukleotide, aus denen diese aufgebaut sind, tragen dabei zunächst nur am Kohlenstoffatom C5 der zugrunde liegenden Pentose einen Phosphorsäurerest, der chemisch betrachtet einen Ester der Phosphorsäure mit der alkoholischen OH-Gruppe an diesem C-Atom darstellt.
- Die enzymatische Stabilität von Aptameren lässt sich zudem durch Verwendung chemisch modifizierter oder stereochemisch spiegelbildlicher Nukleotide (Spiegelmere) verbessern.
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