Anagram & Information om | Tyska ordet OLG


OLG

1
LOG

Antal bokstäver

3

Är palindrom

Nej

2

42


5
GL
GO
LOG
OG
OLG


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Exempel på hur man kan använda OLG i en mening

  • Ein Oberlandesgericht (OLG), in Berlin aus historischen Gründen Kammergericht (KG) genannt, ist die höchste Instanz der ordentlichen Gerichtsbarkeit eines Bundeslandes, das Gerichtsträger ist.
  • Nach einer Entscheidung des OLG Karlsruhe im Jahre 1989 ist der Name Eike geschlechtsneutral und durfte bis zu einer bedeutenden und richtungsweisenden Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts im Jahre 2008 in Deutschland nur noch in Verbindung mit einem anderen, das Geschlecht des Kindes eindeutig kennzeichnenden Namen vergeben werden.
  • Viele Jahre versah er Lehraufträge in der Ausbildung der Rechtsreferendare beim OLG Stuttgart im Recht der GmbH sowie an der Merz-Akademie und der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart zum Urheberrecht und Recht der bildenden Kunst.
  • Bereits 1924 wurde Heusinger nach dem ersten Staatsexamen als Referendar im Bezirk des Oberlandesgerichts (OLG) Braunschweig und 1927 als Gerichtsassessor in Braunschweig eingestellt.
  • Im Rahmen der reichsweiten Razzien gegen die Organisation wurde er im Dezember 1936 von der Gestapo verhaftet und vom OLG Hamm im August 1937 wegen Vorbereitung zum Hochverrat zu dreieinhalb Jahren Zuchthaus verurteilt.
  • Nach einem Urteil des OLG Hamm aus dem Jahr 2013 haben auf diese Weise gezeugte Kinder ein Recht darauf, den Namen des Samenspenders zu erfahren.
  • Im Juli 1987 erklärte ein Beschluss des OLG München die „Sterbehilfe“ mittels Zyankali im Fall Hermy Eckert als gesetzeskonform.
  • Die Herausgeber sind Richterin am BVerwG Sigrid Emmenegger, Mitglied des BayVerfGH Stephan Lorenz, Präsidentin des OLG Celle Stefanie Otte, Thomas Rönnau sowie der ehemalige Präsident des BVerfG Andreas Voßkuhle.
  • Dienstrechtlich wird der Referendar dazu einem Oberlandesgericht (OLG) zugewiesen (in Berlin dem Kammergericht), in dessen Bezirk meist ein Landgericht als Stammdienststelle bestimmt wird, von dem aus er den jeweiligen Einzelausbildern zugewiesen wird.
  • „Die Bestimmung dient dem aus der persönlichen Verbundenheit herrührenden Interesse des Bestellers und – soweit er mit diesem nicht identisch ist – auch des Abgebildeten, die bildliche Darstellung einer oder mehrerer Personen, die auf seine Bestellung entstanden ist und/oder ihn selbst zeigt, auch selbst vervielfältigen und unentgeltlich an einzelne Dritte weitergeben zu können“, formulierte das OLG Köln in seinem Urteil vom 19.
  • Gegen die Vergabe reichte der bisherige Betreiber DB Regio einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer ein, das OLG Rostock beurteilte die Vergabe jedoch für rechtmäßig.
  • Als das OLG Stuttgart 1959 über eine Anklage wegen der Manipulation eines Fahrtenschreibers zu entscheiden hatte, sprach es den Angeklagten vom Vorwurf der Urkundenfälschung frei, weil es die Aufzeichnungen des Fahrtenschreibers nicht als Urkunde ansah.
  • Das OLG Köln wurde – wie alle Oberlandesgerichte in Deutschland – durch das Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) vom 27.
  • Zivilkammer des OLG Düsseldorfes unter dem Vorsitz des Richters Guntram Fischer nahm diesen Fall zum Anlass, die diesbezügliche Rechtsprechung intern zu systematisieren.
  • Der Präsident des Oberlandesgerichts fungiert als Hausherr in diesem Gebäude, in dem neben dem OLG auch weiterhin das Landesamt für Denkmalpflege Sachsen seinen Sitz hat und der Sächsische Landtag Räume unterhält.
  • März 1878 wurden die Appellationsgerichte zu Oberlandesgerichten; im heutigen Bezirk des OLG Frankfurt errichtete das Königreich Preußen das Oberlandesgericht Frankfurt und das Oberlandesgericht Kassel.
  • Dörr ist Vorstandsmitglied des Fribourger Arbeitskreises für Rundfunkökonomie (FAR), stellvertretender Sprecher des Forschungsschwerpunkts Medienkonvergenz an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mitglied der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) sowie Mitglied des Advisory Panel on Media Diversity des Europarates und seit 2003 Richter im Nebenamt am OLG Koblenz.
  • Am OLG Oldenburg wurden in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 bis 1945 tausende Todesurteile gefällt und hohe Freiheitsstrafen verhängt.
  • Das OLG Köln als Revisionsgericht bestätigte den Freispruch, da ihre Äußerung nicht die persönliche Missachtung Gauweilers zum Ausdruck bringen sollte, sondern die Missachtung einer fiktiven linksorientierten Person in der Serie Lindenstraße.
  • Der Rechtshistoriker und Richter am Oberlandesgericht Braunschweig (OLG), Helmut Kramer, verschickte daraufhin kommentarlos Auszüge aus Puvogels Arbeit an einige Kollegen, was letztlich am 24.


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