Definition & Betydelse | Tyska ordet POLYOLEFINEN


POLYOLEFINEN

Definition av POLYOLEFINEN

  1. böjningsform av Polyolefin

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Nej

13
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OLE

207
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Exempel på hur man kan använda POLYOLEFINEN i en mening

  • Bei den Polyolefinen handelt es sich um gesättigte Kohlenwasserstoffe, welche die mengenmäßig größte Gruppe der Kunststoffe stellen.
  • Kunststofffolien bestehen vielfach aus Polyolefinen wie Polyethylen (PE) hoher und niedriger Dichte oder Polypropylen (PP).
  • Borealis AG mit Sitz in Wien ist ein österreichischer Kunststoffhersteller; er gehört als zweitgrößter Hersteller von Polyolefinen in Europa zu den Marktführern in der Petrochemie.
  • Obwohl nur aus Olefinen bestehend, sind COC im Gegensatz zu den teilkristallinen Polyolefinen wie Polyethylen und Polypropylen amorph und damit transparent.
  • Das Quellflussprägen ist eine Weiterentwicklung des Hinterspritzprozesses zur Herstellung von Bauteilen aus Kunststoff mit dekorierten Oberflächen, insbesondere für Folien aus thermoplastischen Polyolefinen (TPO) mit Schaumrücken.
  • Decabromdiphenylethan wird in Polymeren wie Polystyrenen, Polyolefinen oder Elastomeren als Ersatzstoff des in der RoHS-Richtlinie bzw.
  • Außerdem entwickelte er die Wasserstoff Ketten-Transfer-Methode (hydrogen chain transfer method) zur Kontrolle der molaren Masse von Polyolefinen und Alkylaluminoxan-Katalysatoren für die Ringöffnungs-Polymerisation von Epoxiden und Oxetanen zu Polyether-Elastomeren.
  • Seine Verwendung wird für die Stabilisierung von Styrol-Homo- und -Copolymeren, Acrylpolymeren, ungesättigten Polyestern, Polyvinylchlorid, Polyolefinen, Polyurethanen, Polyacetalen, Polyvinylbutyral, Elastomeren und Klebstoffen empfohlen.
  • Wie seine Ausgangsverbindung 2,6-Di-tert-butylphenol ist auch 3-(3,5-Di-tert-butyl-4-hydroxyphenyl)propionsäuremethylester als Radikalfänger als Antioxidans in Polymeren, insbesondere in Polyolefinen und Polyurethanen wirksam.
  • Ab 1960 widmete er sich bei der INRESCOR noch einmal verstärkt der Faser- und Textilforschung und ab 1966 weitete sich sein Forschungsgebiet bei der Chemiefaser Lenzing AG entsprechend aus – insbesondere sind hier Arbeiten über Spleißfasern aus Polyolefinen und andere Synthesefasern sowie die Entwicklung von modifizierten Viskose- und Chemiefasern zu nennen.


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