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PRIVATDOZENTIN
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- Nachdem sich Theune 2001 mit einer Arbeit über Strukturveränderungen in der Alamannia aufgrund der archäologischen Quellen habilitiert hatte, war sie bis 2006 wissenschaftliche Oberassistentin und Privatdozentin an der Humboldt-Universität zu Berlin.
- Dort war sie als Privatdozentin am Bakteriologischen Hygieneinstitut und von 1935 bis 1945 als Leiterin eines medizinisch-diagnostischen Instituts und an der Lehranstalt für medizinisch-technische Assistentinnen tätig.
- In Düsseldorf erlangte sie 1951 ihre Habilitation, wurde Privatdozentin und Oberärztin am Institut für Gerichtliche Medizin und war ab 1958 außerplanmäßige Professorin und Wissenschaftliche Rätin an der Medizinischen Akademie.
- Ulrike Krasberg studierte an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main Ethnologie, Europäische Ethnologie und Wirtschaftsgeographie, promovierte 1978 und habilitierte sich 1993 an der Philipps-Universität Marburg, wo sie als Privatdozentin im Fachbereich Kultur- und Sozialanthropologie tätig war.
- Ebenfalls an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität habilitierte sie 2021 zur Privatdozentin in experimenteller Orthopädie und Traumatologie.
- An der Universität Bern war sie zudem Privatdozentin, später Honorarprofessorin für Arbeitspsychologie und Psychotechnik (1929–1953).
- Als Assistentin von Carl Max Maedge habilitierte sie sich im Jahr 1930 mit dem Thema: Die statistischen Unterlagen zu Lohnproblem und ihre Unbrauchbarkeit zur Erkenntnis der privatwirtschaftlichen Lage und wurde daraufhin als Privatdozentin für Volkswirtschaftslehre und Wirtschafts- und Sozialpolitik weiterbeschäftigt.
- Mit der Habilitation wurde Froning zur Privatdozentin ernannt, von 1980 bis 1985 war sie zudem Akademische Rätin, seit 1985 Akademische Oberrätin und außerplanmäßige Professorin.
- Mit Untersuchungen zu den altgriechischen Monatsnamen und Monatsfolgen habilitierte sich Trümpy 1991 in Heidelberg und wurde dort im Juli 1991 Privatdozentin am Altphilologischen Seminar.
- Nach dreijährigem Schuldienst arbeitete sie von 1971 bis 2013 als zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin, dann als Privatdozentin am Institut für Übersetzen und Dolmetschen der Universität des Saarlandes.
- Im japanischen Original ist sie die Schwester seines Vaters − in der deutschen Fassung die Schwester einer Nachbarin und Freundin der Familie − und Privatdozentin an seiner Universität sowie anerkannte Expertin für das Genji Monogatari, weswegen sie, um dieses besser zu verstehen, einen umgekehrten Hikaru-Genji-Plan ersinnt.
- Sie ist als Privatdozentin an der Universität Hamburg als Dozentin und Supervisorin an verschiedenen Ausbildungsinstituten in der Aus- und Weiterbildung von Psychologen und Ärzten, als Autorin und Mitautorin von Publikationen zu Zwangsstörungen und anderen Themen, sowie als approbierte Psychotherapeutin seit 2010 in eigener Praxis tätig.
- Sie lehrte und forschte als akademische Rätin und nach einer kumulativen Habilitation 1998 zunächst als Privatdozentin, seit 2004 als außerplanmäßige Professorin am Seminar für Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit der Universität Marburg.
- Nach Stationen als Oberärztin in der Oralchirurgie an der Medizinischen Hochschule Hannover und Privatdozentin und Oberärztin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg folgte sie 1999 dem Ruf auf eine Professur an die Stanford University School of Medicine, wo sie seit 2009 die klinische Leitung der Oral- und Kieferchirurgie innehat.
- Nach der Habilitation im November 2016 mit der Habilitationsschrift „Wir produzieren Sicherheit!“ Rüstungsmarketing bundesdeutscher Heerestechnikunternehmen im Kalten Krieg in Neuerer und Neuester Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Philosophischen Fakultät der Universität Mannheim ist sie seit Herbst-/Wintersemester 2016 Privatdozentin am Historischen Institut und Lehrbeauftragte an der Abteilung VWL der Universität Mannheim.
- Nach dem Zweiten Staatsexamen wurde Dirks 1993 zur Hochschulassistentin (C1), heute Juniorprofessorin, am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle ernannt, wo sie 1998 unter Beteiligung der Universität Magdeburg mit einer Untersuchung zur Professionalisierung von EnglischlehrerInnen in den neuen Bundesländern habilitierte und ihr der Titel Privatdozentin verliehen wurde.
- Der Fall des Münchner Philosophieprofessors Jakob Frohschammer“ lehrte sie als Privatdozentin, freie Vortragstätigkeit und Projektmitarbeit (Archäologischer Dienst Bern; Universität Bern; FrauenGeschichte Fribourg).
- 2014 habilitierte sie sich in Hannover (Struktur, Dynamik und Chiralität polarer Moleküle) und war dort danach bis 2017 Privatdozentin.
- Zum Semesterbeginn Anfang Mai 2012, als sie bereits an der University of Waterloo in Ontario als Privatdozentin in zwei Studienklassen lehrte, machte sie vor ihren Studierenden ihren Transgender-Status öffentlich, nachdem sie bereits vor Semesterbeginn in ihrer Fakultät und bei ihren Kollegen sowie bei ihren Freunden und ihrer Familie geoutet war.
- Anschließend war sie als Privatdozentin und Lektorin für Vulgärlatein, altchristliches Latein und Spätlatein an den Universitäten Utrecht und Amsterdam tätig.
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