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RINDE
Definition av RINDE
- (botanik) bark
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5
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Nej
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- Die einzige in Mitteleuropa heimische Art ist die Gemeine Fichte (Picea abies), die wegen ihrer schuppigen, rotbraunen Rinde in manchen Regionen auch als „Rottanne“ bezeichnet wird.
- Als Gewürzpflanze oder Würzpflanze bezeichnet man eine Pflanzenart, von der bestimmte Teile (Blüten, Früchte, Samen, Rinde, Wurzeln, Rhizome und andere Teile) als Gewürze verwendet werden.
- Die graubraune Rinde der Zweige ist anfangs filzig behaart und bleibt glatt, wechselt ihre Farbe später nach braun bis schwärzlich.
- Der Trivialname Purpur-Weide und das Artepitheton purpurea ist auf die auffällig rote Rinde der Zweige und die anfangs purpurfarbenen Kätzchen zurückzuführen.
- Ihre Rinde ist grau und glatt und zeigt nur selten im Alter eine geringe Borkenbildung, sie gehört daher zu den Peridermbäumen.
- Der Zimt, veraltet oder mundartlich auch Zimmet, Echter Zimt (Canehl), ist ein Gewürz aus der getrockneten Rinde des Ceylon-Zimtbaums und verschiedener anderer Zimtbäume der Gattung Cinnamomum.
- Paclitaxel ist eine in der Rinde der Pazifischen Eibe (Taxus brevifolia) vorkommende Substanz aus der Gruppe der Taxane.
- Er weist zahlreiche aufrechte, selten auch niederliegende, verzweigte, mattbraune Äste mit abblätternder Rinde auf.
- Für klassische Sandwiches wird meist ungeröstetes Toastbrot ohne Rinde verwendet, die belegten Scheiben werden diagonal zu Dreiecken geschnitten.
- Die Rinde ist bei jungen Bäumen auffällig glatt und grau, später wird sie mehr braungrau und gliedert sich in verschiedene flache, längs verlaufende Furchen und Leisten.
- Als Rinde (lateinisch cortex) werden bei der Sprossachse und der Wurzel von Gefäßpflanzen (Tracheophyta) alle Gewebe außerhalb des Zentralzylinders bezeichnet.
- Die Rinde junger Zweige ist anfangs rötlich gefärbt und mit weißen Haaren besetzt, schnell wird sie jedoch kahl und färbt sich gelblich-grau.
- Die Käfer ernähren sich von Harz und flüssigem Baumsaft, entsprechend findet man sie vor allem im Frühjahr und Herbst auf der Rinde von Bäumen mit ausfließendem Harz sowie im harzdurchtränkten Boden.
- Die platten und länglichen Larven leben unter der Rinde und ernähren sich von verwesenden Pflanzenteilen, Holzmehl und Exkrementen anderer Rindenbewohner.
- Eine Pechscharte ist ein aus harzigem Holz gehobelter, etwa 30 bis 40 cm langer und 5 bis 10 cm breiter, dünner und biegsamer Span, der bei der Harzgewinnung eingesetzt wurde, um das nach der Entfernung der Rinde aus der Baumwunde (Lachte) austretende Harz in ein Gefäß (Pechhäferl) zu leiten, wo es aufgefangen und gesammelt wurde.
- Die etwa 0,2 mm großen kugeligen Gebilde liegen in der Rinde der Niere und bestehen je aus einem kapillären Gefäßknäuel, Glomerulus (Mehrzahl Glomeruli, oder Glomerulum, Mehrzahl Glomerula; Verkleinerungsform zu lateinisch Glomus ‚Knäuel‘) genannt, das umschlossen wird von der doppelwandigen Bowman-Kapsel.
- Macis wird auch Muskatblüte genannt – früher hielt man das Gewürz irrtümlich für die getrocknete Blüte des Muskatnussbaums, fälschlicherweise gelegentlich auch für die Rinde des Muskatnussbaums.
- Die Riesenmammutbäume (Sequoiadendron giganteum) der Gattung Sequoiadendron sind Pyrophyten; ihre dicke, faserige Rinde schützt sie vor Waldbränden, die in den trockenen Wäldern an der Sierra Nevada in den westlichen USA häufig auftreten können.
- Purkinjezellen oder Purkyně-Zellen sind die charakteristischen großen multipolaren Nervenzellen mit stark verästeltem Dendritenbaum in der Rinde des Kleinhirns (Cortex cerebelli), deren Axone die Efferenzen der Kleinhirnrinde darstellen.
- Bei einem Fettgehalt von 45 % ist er cremig-weich, hat eine faltige, beige bis leicht rötliche Rinde und je nach Reife einen milden bis kräftigen Geschmack.
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