Information om | Tyska ordet SACKARTIGE


SACKARTIGE

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Exempel på hur man kan använda SACKARTIGE i en mening

  • Bei Pferden (Equidae) und einigen anderen Unpaarhufer-Familien sowie dem Klippschliefer besitzt sie zudem eine ausgedehnte sackartige Erweiterung, den Luftsack.
  • Das auffälligste Merkmal dieser bis zu vier Millimeter langen Art ist der dicke, sackartige und blutrote Körper.
  • Der sackartige Körper ist bei den Beroe-Arten senkrecht zur Schlundebene leicht komprimiert, bei Neis ist diese Abflachung durch Ausbildung zweier „Seitenflügel“ noch stärker ausgeprägt (mehr hierzu im Abschnitt Systematik).
  • Die der ehemaligen Gattung Kingidium zugeordneten Arten wurden durch ein Merkmal der Blütenanatomie von ähnlichen Arten, insbesondere der Gattung Phalenopsis unterschieden: Die seitlichen Sepalen sind mit der Lippe an der Basis vereinigt und bilden dort eine einem kurzen Sporn ähnliche, sackartige Aufweitung.
  • Historisch wurde aber stattdessen eine sackartige Ausstülpung (Divertikel) des Vorderdarms in den vorderen Abdominalsegmenten "Saugmagen" genannt.
  • Kescher (alternative Schreibweise: Käscher; regional auch Ketscher oder Feumer) sind sackartige Netze, die oft an runden, zuweilen auch an eckigen Rahmen befestigt sind.
  • Schallblasen sind sackartige, unterschiedlich voluminöse Ausstülpungen der Mundbodenhaut bei den Männchen vieler Froschlurche (Anura).
  • Wie alle Kugelfische können sie sich bei Gefahr aufpumpen, indem eine kräftige Muskulatur ruckweise Wasser aus der Mundhöhle in eine bauchseitige, sackartige Erweiterung des Magens presst.
  • Von einer Triade spricht man, wenn sich in der Nähe eines transversalen Tubulus zwei sackartige Kammern des sarkoplasmatischen Retikulum (terminale Zisternen) befinden (1 Tubulus + 2 Zisternen = 3 = 1 Triade).
  • Die aus dem Velum universale hervorgehende sackartige und häutige Volva reicht meist bis zur Mitte des Stieles, sie ist lappig aufgerissen, dauerhaft und dickhäutig, jung weißlich, später ockergelblich bis bräunlich, außen teilweise felderig aufreißend.
  • Die Haare als auch die Zystiden tragen zahlreiche Divertikeln (zapfen- oder sackartige Auswölbungen).
  • In allen drei Fällen zeigte sich ein gleichartiger Aufbau mit einem zentralen, schlauchförmigen Verdauungskanal von dem unterhalb des Kopfschildes und der vorderen Thoraxsegmente sackartige, paarige Ausstülpungen (Divertikel) ausgehen.
  • Die männlichen Blüten sind von einer sackartige Spatha umhüllt, besitzen ein zweilappiges Perigon und nur ein sitzendes, einfächeriges Staubblatt.
  • Der „Rumpf“ des Geräts war nach vorne offen und besaß in den beiden ersten Ausführungen eine sackartige Stoffverkleidung des Fachwerks, die sich im Luftzug aufblies.
  • Von einem zentralen Leitkanal zweigten sackartige Organellen ab, der sonstige Innenaufbau ist aber nicht weiter bekannt.
  • Ihr gewöhnliches Gewand bestand aus einer winzigen, rot bestickten Samtjacke mit einem goldbestickten Seidenhemd, einem Sirwal (sackartige Haremshose), einem langen Rock und einem goldenen Gürtel, der hinten zusammengeknotet war.


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