Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet SCHAMBEIN


SCHAMBEIN

Definition av SCHAMBEIN

  1. blygdben

1

Antal bokstäver

9

Är palindrom

Nej

14
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4

4

481
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Exempel på hur man kan använda SCHAMBEIN i en mening

  • Nach vorn-oben ist das Schambein mit dem Darmbein (Os ilium) und nach unten (bei Tieren nach hinten) mit dem Sitzbein (Os ischii) knöchern verwachsen.
  • Ein weiterer Beckenknochen, das Schambein (Pubis), war ein schmaler, abgeflachter Stab, der weit nach vorne ragte.
  • Als Venushügel (nach der römischen Göttin Venus) – auch als Schamhügel, Schamberg, Venusberg (letzteres kann auch andere Bedeutungen haben) oder in der medizinischen Fachsprache als Mons pubis oder Mons veneris – wird die leichte Erhebung über dem weiblichen Schambein direkt oberhalb der Schamlippen bezeichnet.
  • Das Bibergeil oder Castoreum ist ein Sekret aus speziellen, paarig zusammenhängenden und keulenförmigen Beuteln oder Taschen, Castorbeuteln (irreführend Drüsensäcken) unter dem Schambein des Bibers (Castor fiber und Castor canadensis), das zu einer gleichnamigen pulverförmigen Drogenmasse verarbeitet werden kann.
  • Der Muskel entspringt vom Schambein und zieht nahezu gerade nach distal, während die anderen, weiter lateral gelegenen, Adduktoren eher schräg verlaufen.
  • Diese Forscher argumentieren, dass der Oberkiefer, das Sitzbein, das Schambein und die Schwanzwirbel keine gemeinsamen Merkmale mit anderen Dromaeosauriden teilen und somit wahrscheinlich von einem anderen Tier stammen.
  • Die Ansatzsehne reicht vom Schwertfortsatz des Brustbeins bis zum Schambein und bildet mit den Sehnen der schrägen Bauchmuskeln die Linea alba.
  • Das Skelett (Holotyp, Exemplarnummer CCG 20010) besteht unter anderem aus einigen Hals- (unter anderem Dritter Halswirbel (61 mm) und Zehnter Halswirbel (69 mm)), Rücken- und Schwanzwirbeln (60 mm), ein unvollständiges Schulterblatt (Scapula) (288 mm lang), unvollständige Beckenknochen (Darmbein (Ilium), Schambein (Pubis) und Sitzbein (Ischium)), Beinknochen (Oberschenkelknochen (Femur), Schienbein (Tibia) (231 mm lang), Wadenbein (Fibula)) und Fußknochen (darunter Sprungbein (Astragalus) und Fersenbein (Calcaneum) sowie Zehenknochen und Fingerknochen).
  • Es wird zwischen dem vorderen hohen Geradstand (Hinterkopf des Kindes ist zum Schambein gerichtet) und dem hinteren hohen Geradstand (Hinterkopf ist zum Kreuzbein gerichtet) unterschieden.
  • Am Schambein untersucht man das Schambeinrelief, am Oberarm und dem Oberschenkelknochen die Knochenstruktur.
  • Des Weiteren befindet sich am Pubis (Schambein) eine große Senkung, während der Trochanter des Femurs (Oberschenkelknochen) einen zusätzlichen Kamm zeigt.
  • Es werden Vorderwand (Lamina anterior) und Hinterwand (Lamina posterior) der Rektusscheide unterschieden, wobei die Lamina posterior nur vom Brustbein (Sternum) bis wenige Zentimeter unterhalb des Bauchnabels existiert, die Lamina anterior hingegen bis zum Schambein reicht.
  • Im Kontrast zu diesen modernen Merkmalen stehen ursprüngliche Merkmale, die für Dromaeosauriden typisch sind, wie die vergrößerte Sichelkralle am zweiten Zeh, das vertikal ausgerichtete Schambein (Pubis) mit charakteristischem Stiefel oder die Hyposphen-Hypantrum-Verbindungen der Rückenwirbel.
  • Der Fund umfasst ein unvollständiges Skelett (Holotypus, Katalognummer LH V001), das aus einem nahezu vollständigen Unterkiefer, einem fast vollständigen rechten Schulterblatt (Scapula), dem Großteil der Arme, fast vollständigen Beinen, Beckenknochen (einem fast vollständigen Schambein sowie einem fragmentarischen Darmbein), den meisten Schwanzwirbeln und einigen präsakralen Wirbeln (Wirbel vor dem Kreuzbein) besteht.
  • Teile der Wirbel (pleurocentra), Rabenbein, Schulterblätter, Schambein, Handwurzelknochen und Fußwurzelknochen sind fossil nicht nachweisbar und waren daher wahrscheinlich aus Knorpel gebildet.
  • Zu den Fundstücken gehörten Zähne, einige Wirbelknochen und ein Schulterblatt ebenso wie Rippenknochen (auch Bauchrippen (Gastralia)), das Schambein (der vorderste der drei Beckenknochen), Chevronknochen und Mittelfußknochen.
  • Beispiele für die Ähnlichkeiten waren nach diesen Autoren: im Bau des Beckens hatte das Schambein (Pubis) keinen Anteil an der Hüftgelenkspfanne (Acetabulum) (was aber von Sues und Galton widerlegt wurde) und die starken kaudalen Rippen (die Sues und Galton dann als Sakralrippen identifizierten).
  • Stabile Beckenverletzung (Typ A): Bei Bruch oder Abrissen in Randbereichen (obere Darmbeinschaufeln, Sitzbein, Schambein, Muskelursprünge), am Steißbein unterhalb des Iliosakralgelenks oder am vorderen Beckenring bei erhaltenen Bändern ohne starke Verschiebung.
  • Der Begriff erklärt sich aus der knöchernen Durchtrennung (Osteotomie) aller drei (Triple) die Hüftpfanne bildenden Beckenknochen (Sitzbein, Schambein und Darmbein).
  • miniDas Becken, besser gesagt, das Hüftbein setzt sich aus drei Knochen zusammen, dem Darmbein, dem Schambein und dem Sitzbein.


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