Information om | Tyska ordet SCHLUFFE
SCHLUFFE
Antal bokstäver
8
Är palindrom
Nej
Sök efter SCHLUFFE på:
Exempel på hur man kan använda SCHLUFFE i en mening
- Im Bergvorland dominieren Lockergesteine (Kiese, Sande und Schluffe), die während des Eiszeitalters und in der Nacheiszeit abgelagert wurden.
- Im Bereich des Betriebes sind als Ausgangsmaterial lehmige Schluffe in Sedimentationsbereichen und Kalkstein in allen anderen Bereichen vorhanden.
- Nördlich, östlich und südlich grenzen Gebiete des Buntsandsteins an den Göttinger Wald, im Westen pleistozäne Schluffe und schließlich der holozäne Auelehm des Leinetals.
- in der Sedimentologie klastische Sedimentablagerungen mit Korngrößen kleiner als 0,063 mm, nämlich Schluffe und Tone.
- in der Sedimentologie klastische Sedimentablagerungen mit Korngrößen kleiner als 0,063 mm, nämlich Schluffe und Tone.
- Es handelt sich dabei überwiegend um Sande, Schluffe und Tone (Schlier) aus dem Neogen, die stellenweise von Lössen überlagert werden.
- Die in der Lagune abgelagerten Schluffe werden als Slindon Silts (Silt = Schluff) bezeichnet und enthalten charakteristische organische Bestandteile beider Landschaftsphasen nach der Verlandung.
- Die Grundgebirgsgesteine werden auf Höhenlagen weitgehend von Hüllsedimenten bedeckt – tertiäres Kolluvium (umgelagerte Sande aus Gneisen und Graniten, teils äolische Schluffe, oft auch vermischt mit Alluvium – Formationen AC und ACF) und stellenweise darüber pliozänes/pleistozänes Alluvium (Flussschotter mit bis zu 30 Zentimeter großen Quarzgeröllen, Zunge bei Les Rivailles – Formation Fs).
- Während des Tertiär, etwa zwischen 25 und 20 Millionen Jahren vor heute, befand sich Nordwestsachsen am Rand der Paläo-Nordsee, in der sich Sande, Schluffe und Tone ablagerten und sich Braunkohlen bildeten.
- Die vertikale Länge der Einheiten repräsentiert die Mächtigkeit der Schichtpakete, die horizontale Breite der Gesteinseinheiten richtet sich zumindest in klastischen Systemen (Tone, Schluffe, Sande, Kiese, und ihre verfestigten Äquivalente) nach der Korngröße, wobei mit zunehmendem Abstand von der Abszisse die Korngröße steigt (tonige Einheiten am schmalsten, kiesige am breitesten).
Förberedelsen av sidan tog: 478,03 ms.