Synonymer & Information om | Tyska ordet SCHLUFFEN


SCHLUFFEN

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Exempel på hur man kan använda SCHLUFFEN i en mening

  • Unter Hausschuh (schweizerisch: Finken, norddeutsch: Puschen, rheinisch: Schluffen) versteht man jede Art von Fußbekleidung mit einer Sohle (also keine Strümpfe), die zur Nutzung innerhalb des Hauses oder der Wohnung hergestellt wird.
  • Im übertragenen Sinne ist Schluff ein müder Mensch, der seine Beine nicht mehr hoch bekommt und mit seinen Pantoffeln, also seinen Schluffen, über den Boden schleift.
  • Das Plateau von Angerberg besteht im Wesentlichen aus Kiesen, Sanden und Schluffen des Quartärs, die auf einem Sockel aus tertiären Gesteinen liegen.
  • Die Oberflächengeologie im überwiegenden Teil von Panhandle-Texas wird dominiert von geringmächtigen (lokal bis zu 27 m) quartären äolischen Sanden, Schluffen und Lehmen, benannt als Blackwater-Draw-Formation.
  • Im südlichen, bergmännisch vorgetriebenen, Abschnitt wird der Tunnel von tertiären Tonen, Schluffen und von zu Lockergestein zersetzten Schiefern umgeben.
  • Das auf diese Weise gewonnene Wasser stammte aus tieferen Schichten, wasserführende kreidezeitliche Sedimente (Pläner, Sandstein) unter den eiszeitlichen Geröllen, Sanden und Schluffen.
  • Das Gemeindegebiet liegt in der „großen Emsterrasse“, die hier oberflächennah aus einer Folge von Kiesen, Sanden und Schluffen der Weichseleiszeit besteht.
  • Nordwestlich davon schließen sich Wechselfolgen von mittel-devonisch schieferigen Tonböden, Schluffen und Grauwacken an.
  • In der Talaue der Hessel im Süden finden sich junge humose Sande und tonige Schluffen und vereinzelt Niedermoortorfe.
  • Schultze beschäftigte sich zum Beispiel mit dem bodenmechanischen Verhalten von Sanden und Schluffen, Setzungsbeobachtungen und zulässigen Setzungen für Bauwerke (Bauingenieur 1957), Flachgründungen, Erddruck, Grundbruch, Böschungsstabilität (womit er sich unter anderem im Rahmen des Braunkohletagebaus beschäftigt hatte), Spundwänden und verfasste mit Heinz Muhs eine Monographie über Baugrunduntersuchungsmethoden.
  • Die von Norden und Osten vordringenden Eismassen der am Rand mehr als 100 Meter hohen Gletscher pressten durch ihr hohes Gewicht die gefrorenen oberen Schichten des Untergrundes (bestehend vor allem aus Sand-, Kies- und Schotterablagerungen des Rheinbettes) zusammen, schoben diese auf den gleitfähigen tieferen Schichten (bestehend aus Schluffen und Tonen) vor sich her und stauchten das Material an der Vorderkante zu einem Wall.
  • Eingetieft ist der ehemalige Kratersee in marine Gesteine des Unteren Devons, die aus Sanden und Schluffen bestehen.
  • Das Quellgebiet des Baches liegt auf einer Moräne der Würm-Kaltzeit, deren quartäres Lockergestein sich aus Tonen, Schluffen und Sanden zusammensetzt und hier eine Mächtigkeit von rund 16 Metern besitzt.
  • 200 m dünnen und seitlich variablen Intervall von quarzhaltigen Sandsteinen, kohlenstoffhaltigen Schluffen, schwarzen undeformierten Schiefern, Kohlen, Braunkohlen sopwie Quarzkies-Konglomeraten und kieseligen Quarz-Areniten.


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