Information om | Tyska ordet SCHNECK


SCHNECK

Antal bokstäver

7

Är palindrom

Nej

5
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ECK
NE
NEC

81

315

42
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Exempel på hur man kan använda SCHNECK i en mening

  • Jahrhunderts, unter anderem Ludger Lohmann, Martin Lücker, Michael Radulescu, Peter Planyavsky, Roman Summereder, Ekkehard Schneck und Ernst Triebel.
  • Die Bahnstrecke Worms–Grünstadt – im Volksmund wahlweise auch als Wissegickel, Pfefferdüttche oder Offsteiner Schneck bezeichnet – war eine Nebenbahn, die vom rheinhessischen Worms ins pfälzische Grünstadt führte und heute zu weiten Teilen stillgelegt ist.
  • Hans Schneck, Valentin Ungemach und Balthasar Schauder, alle drei „im Rode gesessen“ kamen ins Gefängnis nach Schloss Glatt und mussten am 13.
  • Nachdem es immer wieder Streitigkeiten mit dem trinksüchtigen und verschuldeten Hans Ludwig Lyher gegeben hatte, ergriff Württemberg 1606 Besitz vom gesamten westlichen (Lyherschen) Teil, den man als Zugehör zum als württembergisches Lehen vergebenen Schneck betrachtete.
  • Der Trierer Bachchor wurde 1969 von Kirchenmusikdirektor Ekkehard Schneck als interkonfessioneller und überregionaler Konzertchor in kirchlicher Trägerschaft gegründet.
  • Anfang Februar 1945, zu einer Zeit, als das Akademie-Hauptgebäude in der Urbanstraße durch Fliegerbomben samt Inventar zerstört, die Kunstgewerbeschule am Weißenhof teilbeschädigt und der Unterricht bereits eingestellt war, wurde Schneck, nachdem sein Vorgänger in diesem Amt, der in den NS-Kulturbetrieb eingebundene Gestalter Hermann Gretsch, „abgetaucht“ war, zum Stellvertreter des Bildhauers Fritz von Graevenitz ernannt, der seit 1938 (mit Unterbrechung) Direktor der Anstalt war.
  • Rund um Hinterstein ragen Berge wie der pyramidenförmige Hochvogel (2593 m), der Große Daumen (2280 m), das Rauhhorn (2240 m), das Gaishorn (2247 m), der dreiecksförmige felsige Giebel (1902 m), der steilgrasige Schneck (2268 m), der wuchtige Große Wilde (2380 m) und zahlreiche andere Berge der Allgäuer Alpen in den Himmel.
  • Es ist kein selbständiger Gipfel, sondern nur ein Kulminationspunkt des vom Schneck nach Südsüdwesten streichenden Grasgrates, an dem sich der Grat gabelt und in äußerst steilen Gras- und Felsflanken in das Oytal abstürzt.
  • In Zusammenarbeit mit dem Kindertheater Schneck + Co gestaltete und baute Karin Schäfer 1993 die Marionetten für „Post für den Tiger“, ein Stück nach dem Bilderbuch von Janosch, das in der Folge in mehr als 100 Aufführungen in Österreich zu sehen und auch in mehreren ORF Sendungen zu Gast war.
  • Laut dem deutschen Amerikanisten Peter Schneck wurde das Bildnis von Hassan Bilal, einem Askari im Dienste der deutschen Schutztruppe im Ersten Weltkrieg, so zum idealen Bildnis von Lockes New Negro bzw.
  • Dorn galt als begabter Alpinist, der gemeinsam mit seinem Freund, dem Bergführer und Jagdgehilfen Thaddäus Blattner, verschiedene schwierige Aufstiege absolvierte, so etwa den zur Höfats und zum Schneck.
  • Agasul ist durch Gottfried Kellers Erzählung Ursula in die Welt der schönen Literatur eingegangen, wenn auch nur durch den Namen einer Figur: Der Schneck von Agasul gehört darin zu den schwärmerischen Täufern, die den heimkehrenden Reisläufer Hansli Gyr mit ihren ausschweifenden Reden empfangen.
  • Nach dem Studium der Jurisprudenz wandte er sich der Landwirtschaft zu und kaufte 1773 für 10000 Gulden aus dem väterlichen Erbe von seiner Schwiegermutter das Schlossgut Hohenentringen, wo er in ländlicher und lieblicher Einsamkeit mit seiner Gattin Christiane Heinrike, einer Tochter des Stadtpfarrers Johann Georg Schneck aus Waldenbuch, lebte.
  • Hauptgipfel innerhalb der Allgäudecke sind Bärenkopf (2083 m), Breitenberg (1893 m), Geißhorn (2366 m), Giebel (1949 m), Großer Daumen (2280 m), Großer Widderstein (2533 m), Himmelhorn (2111 m), Höfats (2259 m), Iseler (1876 m), Jochschrofen (1625 m), Kanzelwand (2058 m), Kleiner Widderstein (2236 m), Kreuzeck (2376 m), Krinnenspitze (2000 m), Lachenkopf (2111 m), Laufbacher Eck (2194 m), Linkerskopf (2459 m), Nebelhorn (2224 m), Ponten (2045 m), Rauheck (2384 m), Rotspitze (2033 m), Rubihorn (1957 m), Schmalhorn (1952 m), Schneck (2268 m) und Schochen (2100 m).


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