Information om | Tyska ordet SCHNEPFEN


SCHNEPFEN

Antal bokstäver

9

Är palindrom

Nej

3
CH
NE

6

5

11

124
CES
CF
CH
CS
ECH


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Exempel på hur man kan använda SCHNEPFEN i en mening

  • Die Rasse wird in erster Linie zur Jagd auf Fasane, Rebhühner und Schnepfen verwendet, die mit weichem Maul apportiert werden.
  • Sie enthält neben der Gattung der Eigentlichen Schnepfen (Scolopax) auch die Strandläufer (Calidris) und die Wasserläufer (Tringa) sowie viele weitere Gattungen.
  • Von echten Schnepfen sind sie durch das buntere Gefieder, den kürzeren Schwanz und die langen Beine unterschieden, die wie bei Rallen im Fluge nach unten baumeln.
  • Beim Tirassieren wird mit einem großen viereckigen Netz oder Garn Geflügel, jagdlich Federwild wie Rebhuhn, Schnepfen, Wachteln, Lerchen und andere Vögel gefangen.
  • Bei mehreren anstreichenden (= heranfliegenden) Schnepfen wurde deshalb nie die voranfliegende Schnepfe geschossen, da sie immer das Weibchen ist.
  • Selbst eine Deutung des Namens als eine „Rodung, in der viele Schnepfen nisten“, wie sein Namensvetter Müller in Anlehnung an den Namenforscher Heinrich Dittmaier meinte, ließe eine solche Verbindung mit Wasser im weitesten Sinne erkennen.
  • 1710 schrieb Antoine Desforges-Boucher, Gouverneur von Réunion von 1723 bis 1725, dass von den einst unzähligen Flamingos, Tauben, Teichhühnern, Gänsen, Enten, Lerchen, Schnepfen, Drosseln, Kiebitzen und Raben nur ein kleiner Rest der unersättlichen Gier der Siedler entgangen war.
  • Die Eigentlichen Schnepfen (Scolopax), auch Waldschnepfen genannt, sind eine Gattung aus der Familie der Schnepfenvögel.
  • Trotz reicher mesolithischer Funde vom Mount Sandel wo Auerhähne, Knäk-, Pfeif- und Stockenten, Schnepfen und Ringeltauben gejagt wurden, finden sich in späteren prähistorischen Zeiten wenig Belege für die Vogeljagd.
  • Häufig vorkommende Arten sind Fischadler, Kanadareiher und auch Schnepfen, deren ungewöhnliches Balzritual von den Besuchern beobachtet werden kann.
  • Im Schutzgebiet kommen insbesondere Zahnwachteln, Schnepfen, Rotkehl-Hüttensänger, Sumpfschwalben und Fischadler vor.
  • Watvögel wie Regenpfeifer und Schnepfen profitieren von den nahrungsreichen Schlammflächen und den räubersicheren, seichten Wasserbereichen als Schlafplätzen.
  • Zu den typischen Beutetieren zählen Sperlinge, Stadttauben, Wellensittiche, Laufhühnchen, Erdwachteln, Zwergsumpfhühner, Regenpfeifer, Schnepfen, die in Australien eingeführte Perlhalstaube, Lachtaube, Friedenstäubchen, verschiedene Sitticharten wie beispielsweise den Rosellasittich und den Barnardsittich und Finken.
  • Während der Jagdsaison stehen die Sacramento, Delevan, Colusa und Sutter National Wildlife Refuges für die Jagd auf Gänse, Enten, Blässhühner, Teichhühner, Schnepfen, Fasane und Truthähne offen.
  • Auch wurde die Jagdstrecke von Waldschnepfen in England von deutschen Jägern mit Doppelhundert (240 Stück) angegeben, da immer zwei Schnepfen (a brace) (ein Paar) als eine Einheit galt.


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