Definition & Betydelse | Tyska ordet WALDSCHNEPFEN
WALDSCHNEPFEN
Definition av WALDSCHNEPFEN
- böjningsform av Waldschnepfe
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- Das offene Gelände ist Lebensraum für Fasane, Kaninchen, Rotfüchse und Murmeltiere, während in den Wäldern Hirsche, Graufüchse, Grauhörnchen, Hasen, Stachelschweine, Moorhühner und Waldschnepfen anzutreffen sind.
- Die Eigentlichen Schnepfen (Scolopax), auch Waldschnepfen genannt, sind eine Gattung aus der Familie der Schnepfenvögel.
- Der Stadtwald ist das Brutgebiet vieler Vögel wie Turmfalken, Waldkäuze, Fasane, Waldschnepfen, Elstern sowie verschiedene Arten von Spechten und Meisen.
- In den Bergen werden Rebhühner, Hasen, Waldschnepfen und Ringeltauben und in den Niederungen zur Jagd freigegebene Zugvögel, Wachteln, Enten, Turteltauben und Singdrosseln gejagt.
- Kretische Wildziegen, Fasane, Rebhühner, Kaninchen, Wachteln, Waldschnepfen, Singdrosseln und Amseln bevölkern die Insel.
- Heute leben in dem eingezäunten Wildpark vor allem die einheimischen Wildarten Damwild, Rehwild, Rotwild, Dachse, Hasen, Marder, Rotfüchse, Wildschweine, Auerhühner, Fasane, Rebhühner, Stockenten, Wildgänse und Waldschnepfen.
- Zu letzteren gehören: Zwerg- und Schwarzhalstaucher, Rohrdommel, Grau- und Brandgans, Krickenten, Gänsesäger, Kleines und Tüpfelsumpfhuhn, Wasserrallen, Austernfischer, Sand- und Flussregenpfeifer Waldwasserläufer, Fluss- und Zwergseeschwalbe, Waldschnepfen, Blaukehlchen, Kranich und die Rohrweihe.
- Auch wurde die Jagdstrecke von Waldschnepfen in England von deutschen Jägern mit Doppelhundert (240 Stück) angegeben, da immer zwei Schnepfen (a brace) (ein Paar) als eine Einheit galt.
- Während des Pleistozäns waren die Hochlandlebensräume auf den westindischen Inseln möglicherweise besser für Waldschnepfen und Bekassinen geeignet als für andere Schnepfenvögel.
- Die reichhaltige Ökosystemvielfalt unterstützt eine breite Artenvielfalt, darunter Spechte, Hohltauben, Eisvögel, Wasseramseln, Waldschnepfen, Waldwasserläufer, Trauer- und Grauschnäpper, verschiedene Amphibien und Reptilien, Biber, diverse Fledermausarten, Nachtfalter, Libellen, Mykorrhiza-Pilze an den Schwarzerlen sowie weitere Pflanzen wie Bartflechten, Walzen-Seggen, Schwertlilien und mächtige Alt-Eichen.
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