Definition & Betydelse | Tyska ordet SELEKTION


SELEKTION

Definition av SELEKTION

  1. selektion

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Exempel på hur man kan använda SELEKTION i en mening

  • Anschluss ist in der Soziologie ein Fachbegriff aus der Systemtheorie von Niklas Luhmann und bezeichnet die in einer sozialen Begegnung auf eine Selektion der anderen Seite folgende, selbst gewählte Selektion.
  • Selektion (zugehöriges Handlungs- oder auch Tätigkeitswort: selektieren; Eigenschaftswort: selektiv) steht für:.
  • Die Schaffung resistenter Populationen durch Mutation oder Kreuzung und fortgesetzte (künstliche) Selektion ist eines der Hauptziele in der Zucht.
  • als natürliche Selektion (früher auch natürliche Auslese oder natürliche Zuchtwahl) in der Reduzierung des Fortpflanzungserfolgs bestimmter Individuen einer Population mit der Folge, dass andere Individuen, die im Rückblick als „überlebenstüchtiger“ erkennbar sind, sich stärker vermehren.
  • Jahrhundert entstanden durch intensive Kreuzung und Selektion viele neue Sorten mit großen Blüten und in zahlreichen Farben (weiß, gelb, rot und rosa in verschiedenen Schattierungen, blau, violett und blau bis fast schwarz).
  • Die Rasse stammt aus dem Nordwesten Schottlands und von den Hebriden, wo sie seit Jahrhunderten durch natürliche Selektion die ihr zugeschriebenen Eigenschaften entwickelt hat – das kleinwüchsige und relativ leichte Hochlandrind gilt als gutmütig, robust und langlebig, es eignet sich für die ganzjährige Freilandhaltung auch auf für schwere Rinder ungeeigneten Böden (Mutterkuhhaltung), kalbt leicht und viel, auch ohne menschliche Hilfe.
  • Sie ermittelt die relative Häufigkeit homologer Gene (Allele) in Populationen (Genfrequenz) und erforscht deren Veränderung unter dem Einfluss von Mutation, Selektion, zufälligem Gendrift, der Separation von Teilpopulationen und dem Genfluss zwischen Populationen.
  • Sie interpretiert missbräuchlich Teilaspekte des Darwinismus in Bezug auf menschliche Gesellschaften um und fasst deren Entwicklung als Folge natürlicher Selektion beim „Kampf ums Dasein“ auf.
  • Makroevolution im modernen Sinn bezeichnet Evolution durch Selektion an zwischenartlicher Variation, im Gegensatz zu evolutiven Veränderungen durch Selektion an innerartlicher Variation in der Mikroevolution.
  • Für seine in diesem Werk dargestellte neuartige Sicht der Gene als Objekte der Selektion wird die gleiche Bezeichnung verwendet.
  • Daraus können sich verringerte Überlebenschancen beim Auftreten extremer Umweltbedingungen und ein Mangel an Ausgangsmaterial für die genetische Selektion ergeben.
  • Die Entwicklung von Geist und Bewusstsein sind in seiner Theorie innerhalb der Vorstellungen Darwins von natürlicher Selektion und Entwicklung von Populationen verstehbar und beschreibbar.
  • Falls es unmöglich ist, allen, die Hilfe benötigen, sofort zu helfen, besteht ohne strukturierte Triage die Gefahr einer zum Beispiel politisch oder ideologisch motivierten unethischen Selektion (Auswahl).
  • Eine evolutionäre Anpassung (oder wissenschaftlich Adaptation) ist ein in einer Population eines bestimmten Lebewesens auftretendes Merkmal, das für sein Überleben oder seinen Fortpflanzungserfolg vorteilhaft ist, und das durch natürliche Mutation und anschließende Selektion für seinen gegenwärtigen Zustand entstanden ist.
  • Die natürliche Selektion hat keinen zufälligen Einfluss auf die Änderung der Genfrequenz einer Population, sondern ist direkt gekoppelt an den Überlebens- und Reproduktionserfolg von Individuen, also deren Angepasstheit an ihre Umwelt.
  • Die Selektion bei der Ankunft in Auschwitz überlebte Simone, weil sie vorgab, bereits 18 Jahre alt zu sein; sie erhielt die Häftlingsnummer 78651.
  • Durch Selektion kann man nun innerhalb der Population eine Subpopulation auswählen, deren Mittelwert vom Mittelwert der Ausgangspopulation verschieden ist.
  • So kann assortative Paarung möglicherweise über sexuelle Selektion verschiedene Gruppen innerhalb einer Population gegeneinander isolieren und so ebenfalls eine Aufspaltung in mehrere Populationen bewirken, ohne dass diese auch räumlich isoliert sein müssten.
  • Voraussetzung für eine Artbildung ist aber nicht nur eine Veränderung der Erbanlagen selbst (Mutation), sondern dass sich die genetische Ausstattung in einer Population in einer bestimmten Richtung verändert, die einer anderen Population derselben Art in eine andere Richtung (unterschiedliche Selektion).
  • Rampe (Konzentrationslager), Ort der Vorauswahl in den Vernichtungslagern des Holocaust, siehe Selektion (Konzentrationslager).


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